Pünktlich zum heiligen Abend ein Weihnachtsmärchen aus Bad Godesberg. Dieses Märchen erschien in der Ausgabe Oktober/November 2013
Pünktlich zum heiligen Abend ein Weihnachtsmärchen aus Bad Godesberg. Dieses Märchen erschien in der Ausgabe Oktober/November 2013
Eine lange Zeit tat sich in Sachen Umweltdemos recht wenig. Die 68-er Generation schien gealtert zu sein, die Jugend noch nicht wach. Das änderte sich, als die 15-jährige schwedische Schülerin Greta Thunberg am Freitag, den 20. August 2018 vor dem schwedischen Reichstag für mehr Maßnahmen gegen die Klimakrise protestierte. Schnell übertrug sich die Aufmerksamkeit auf Deutschland. Der erste „Schulstreik“ in Deutschland durch Fridays for Future fand dann zu Anfang des Jahres 2019 statt. Die Jugend war im Rennen und es schlossen sich viele Gruppierungen an. Jürgen war unterwegs und sprach mit den Aktiven.
Hinter dem Namen Farmers for Future stecken gleich zwei Initiativen, die sich von Fridays for Future inspiriert gegründet haben und für eine nachhaltige Landwirtschaft einstehen. Die eine wird unterstützt von einer Reihe an Bio-Verbänden, die andere wurde durch das Familienunternehmen Tannenhof Meißer ins Leben gerufen. Beide setzen sich für die gleiche alte Sache ein und doch unterscheiden sich ihre Vorgehensweisen.
Foto: Möhre entfaltet ihre eigene Persönlichkeit Foto: Leoni
Vor 18 Jahren schrieben wir diesen Artikel zum Verhältnis der Deutschen zum Umweltschutz. Ich hätte ihn auch als aktuellen Artikel einstellen können, denn geändert hat sich bis heute nichts, oder?
Schon im Jahre 2004 haben wir uns mit der W-LAN Vernetzung von Schulen und deren Gefahren beschäftigt. Wird da heute noch drüber geredet?
In besonderem Maße hängt das Thema „Klimawende“ von der Beteiligung engagierter Bürger*innen ab. Die so genannte direkte Demokratie wird auf Landes- und kommunaler Ebene zunehmend für ökologische Themen genutzt ‒ auch in Bonn.
Mit der Veröffentlichung des Leitartikels möchten wir Ihnen die Themen der aktuellen Printausgabe näher bringen und Sie neugierig machen. Nicht die gesamte Zeitung werden Sie hier finden.
Wir schreiben hier über Veränderungen des interkontinentalen Wettersystems, wodurch extreme Wetterereignisse hervorgebracht werden. Vergleichen die Berichterstattung zum Ahr- als auch zum Nilhochwasser.
Beitragsfoto: Wassermengen wälzen sich zu Tal. Bildrechte: Jürgen Huber
„Ernüchternde Bilanz an der Ahr: Ein Jahr nach der verheerenden Flutkatastrophe an der Ahr zieht Andy Neumann Bilanz. Persönlich, aber auch gesellschaftlich.“ Darum geht es in Andy Neumanns neuestem Buch. Auf dessen Basis und seines ersten Buchs „Es war doch nur der Regen!?“, konnten einige Schlüsse für den Artikel „Klimakrise inzwischen überall“ auf Seite 12 gezogen werden. Die Autorin und die Autoren dieses Artikels stellten Andy Neumann Fragen zum Wiederaufbau des zerstörten Ahrtals und wie man es seiner Meinung nach besser machen müs
Katastrophen hat das laufende Jahr weltweit in Hülle und Fülle zu bieten, vor allem durch die Klimaerwärmung. Ist das ein Anlass zur Resignation oder doch zur Aktion? Wie kann man Menschen dazu bewegen, etwas aus sich selbst heraus für den Klimaschutz zu tun, anstatt nur auf Druck von außen zu reagieren? Erwachsene können hier von den Kindern lernen – um deren Zukunft willen die Erwachsenen auch handeln sollten.
Im luxemburgischen Redange treffen wir Benjamin Klein vom CELL (Center for Ecological Learning Luxemburg). Als Mitglied des Zentrums für Umweltbildung Luxemburg setzt er sich für die pädagogische Vermittlung der Kreislaufwirtschaft ein.
Immer wieder erfrischend nachdenklich ist der Zwischenruf von Dr. Manfred Fuhrich. Diesmal ist er ihm besonders gelungen.
Beitragsbild: Unterrichtsraum weit vor dem Erscheinen des Klimawandels Foto: Jürgen Huber
Tief in den Hügeln des Siegerlandes finden wir die Edelkäserei Kalteiche. Damit wir nicht weit fahren müssen, kommen sie zu uns auf die Bonner Öko Märkte. Erfahren Sie mehr über diesen Betrieb.
Wie aus einem Besuch der Verwandtschaft in Kalifornien das „Highway to Helles“ entstand. Auch die Verschwendung von Lebensmitteln genussvoll zu vermeiden, könnt ihr in dem folgenden Artikel lesen und lernen!
Auch in den Öfen der Müllverbrennungsanlagen finden komplizierte Prozesse statt. Hier ist Fachwissen gefragt! Wir berichten über Umweltberufe.
Umweltpädagogische Programme leben von praxisnaher Wissensvermittlung in naturnaher Umgebung. Im Bonner Raum gibt es hierzu ein vielfältiges Angebot. Wir möchten Ihnen einige wichtige Träger im Bereich Umweltbildung mit ihren besonderen Schwerpunkten vorstellen.
Schon vor zehn Jahren schrieben wir indirekt über Umweltbildung bei Jugendlichen. Lassen Sie sich diesen spannenden Krimi nicht entgehen.
Das Beitragsbild wurde aufgenommen von Jan Tornack / pixelio.de und zeigt eine wilde Müllkippe!
In welchem Verhältnis stehen nachhaltige Entwicklung und Bildung? Lässt sich universelle Verantwortung lehren und lernen? Die UNESCO ist als Unterorganisation der Vereinten Nationen ein einzigartiges Organ, um für Bildung, für Kultur, für Wissenschaft und Kommunikation weltweit Maßstäbe zu setzen.
In unserer Nostalgiereihe gehen wir heute zum Dezember 2012 und schauen, was wir zum Thema „Mit Rücksicht auf Natur und Mensch Planen-Bauen-Wohnen“ damals geschrieben haben. Es könnte auch von heute sein, nur die Daten stimmen nicht mehr ganz!
Die sehr unterschiedlichen Interessensverbände verdeutlichen in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass Wohnen, Bauen und Natur nicht im Gegensatz stehen. Lesen Sie die Visionen und Forderungen.
Beitragsbild: Altstadt Remagen Foto: Jürgen Huber
„Grenzen des Wachstums“ waren bereits in den 70-er Jahren erkannt. Doch immer noch gibt es das Dogma, nur durch Wachstum gibt es eine Zukunft. Der Zwischenruf setzt sich kritisch mit dieser Position auseinander.
Wir unterbrechen unsere Nostalgie Reihe für eine wichtige Meldung! Feiern, schmausen und den Hof entdecken! Auch in diesem Jahr heißt es wieder herzlich willkommen zu Burschs Hoffest am 28. August. Biohof Bursch, Weidenpeschweg 31, 53332 Bornheim
Beitragsbild: Gemüseecke Foto: Biohof Bursch
In diesem Artikel finden Sie eine kleine Auswahl von beispielhaften Wohnsiedlungen in Bonn, die als typisch für die Siedlungskonzepte der 1950-er Jahre (gegliedert und aufgelockert) und der 2020-er Jahre (urban und verdichtet) gelten können. Im direkten Vergleich wird deutlich, dass in den 50-er Jahren viel mehr Wert auf ein grünes Wohnumfeld gelegt wurde, während im neuen Jahrtausend die Priorität auf maximaler Bebauung der Grundstücksfläche liegt.
Die Siedlungsgeschichte in Bonn ist lang und sie findet täglich ihre Fortsetzung. Eindrucksvoll ist die Entwicklung der Bevölkerungszahl. Lebten zur Zeit vor der Reichsgründung 1871 nur 20.000 Einwohner*innen, so waren bei der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 bereits 100.000 Einwohner*innen in Bonn ansässig. Lesen Sie interessantes zum Bauen in Bonn.
Büroflächen: Bonn überspringt 2021 die Marke von vier Millionen Quadratmetern“, so der stolze Titel einer Pressemitteilung der Stadt Bonn im Februar. Und zum Schluss dann noch der Hinweis darauf, dass weitere Büroflächen geplant seien oder sich zurzeit im Bau befänden. Doch wie zeitgemäß ist dieses ständige Streben nach Neuem beim Bauen? Und wer profitiert?
In der berühmten Serie „Jürgen unterwegs“ spazieren wir durch den südlichsten Ortsteil Bonns, Mehlem. Nehmen Sie unterschiedlichste Eindrücke mit von unserem Spaziergang.
Titelfoto: Alter Baum in der Deichmannsaue, fotografiert von Jürgen Huber
Der langjährige Abgeordnete im Landtag von NRW und Vorsitzende des Mieterbundes Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V., Bernhard von Grünberg, erläuterte der BUZ-Redaktion seine Positionen zur Wohnungssituation in Bonn.
Lesen Sie ein Interview mit Klaus Bouchon zum Thema Freiräume. Er ist Landschaftsplaner und war von 1978 bis 2016 als Sachgebietsleiter im Stadtplanungsamt der Stadt Bonn für die Landschaftsplanung und den Flächennutzungsplan zuständig.
Die BonnerUmweltzeitung hat zu einem fiktiven Streitgespräch zu der Kontroverse Wohnraum versus Freiraum geladen. Kontrahent*innen sind Dipl-Ing. Thomas Ziegel,
Geschäftsführer einer Wohnungsbaugesellschaft in Bonn, und Frau Dr. Erika Baum, Wissenschaftlerin am Rheinischen Umwelt-Institut. Lesen Sie dieses spannende Interview.
Selbst in einer Stadt, die völlig zubetoniert ist, findet sich immer ein Fleckchen mit grünem Bewuchs. Wir begleiten die Klasse 3b der Stiftsschule in Bonn, um die Stadtwildnis zu entdecken. Lesen Sie den Text und sehen Sie sich die Bilderreihe zu dem Stadtrundgang an.