Vor 4 Wochen haben wir nach der Sperrung der „Nordbrücke“ noch gemahnt: „Es ist der Bevölkerung von Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis nicht zuzumuten, zusätzlich zu den 2 bis 3 Jahren Bauzeit für die Vorlandbrücke noch weitere 10 Jahre lästigen und kostspieligen Verkehrsstau im Talkessel von Bonn während des Erweiterungsbaues der A 565 ertragen zu müssen.“ (1)
Laut Autobahn GmbH soll aber genau dieses jetzt geschehen (2). Der Kampf um die zukünftige Stadtentwicklung ist also eröffnet: Es ist der Kampf des „Staates“, d.h. der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesverkehrsministerium (BVM), gegen die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger von Bonn.





















