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  • Ausgabe 3 / 2026 Licht und Lärm

Biologische Vielfalt und Landwirtschaft im städtischen Freiraum

Obst und Gemüse für alle, und das mitten in der Stadt? In Andernach ist dies Alltag. Der Grundstein der „Essbaren Stadt“ begann 2010 mit einem Tomatensortenprojekt entlang der alten Stadtmauer. Das Konzept zeichnet sich durch eine ausgeklügelte Freiraumplanung aus. Durch einen multifunktionalen Ansatz (Biodiversität, Naherholung, Bildung) entfaltet das Konzept inzwischen volle Wirkung, insbesondere auf dem Permakulturgelände im Stadtteil Eich. Im Gespräch mit der Stadt Andernach werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der „Essbaren Stadt“ und erfahren, warum in Andernach das Motto „Pflücken erlaubt“ erst der Anfang einer ökologischen Transformation war.

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