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Gesellschaft

Jürgen unterwegs – Weihnachten

Jürgen unterwegs – Weihnachten

Bald steht es bevor, das Weihnachtsfest, und ich möchte mit Euch zu den Weihnachtsbräuchen einiger unserer europäischen Nachbarn reisen. Vorher gehen wir auf den Friedhof Platanenweg in Bonn Beuel. Neugierig, was es damit auf sich hat, so lest weiter.

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Zum resilienten Umgang mit Desertifikation südlich der Sahara

Zum resilienten Umgang mit Desertifikation südlich der Sahara

Im Norden von Burkina Faso, am Rande der heißen, trockenen Sahelzone, vermochte es ein einziger Mensch, der Bauer Yacouba Sawadogo, mit unerschütterlichem Glauben und Geduld, durch beharrliche Arbeit und Rückbesinnung auf traditionelle Methoden etwas zu schaffen, was Jahrzehnte kolonialer Herrschaft und westlicher Entwicklungshilfe nicht erreichten: Getreide, Gemüse und Bäume wachsen dort, wo Wüste war. Ödnis wandelte sich in Fruchtbarkeit. Seine Arbeit ist ein Plädoyer für ideenreiches, kluges Handeln gegen die Armut in der Welt.

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Ein Projekt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

Ein Projekt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

Wie wollen wir leben als Individuum und Gesellschaft? Was befähigt uns, aus Krisen im positiven Sinn verändert hervorzugehen? Was ist Resilienz und worin liegt ihr Geheimnis? Dieser Fragespur sind wir im Gespräch mit der Philosophin und Chefredakteurin des Philosophie Magazins Svenja Flaßpöhler im Rahmen der 9. phil.cologne gefolgt. Im Oktober ist ihr neues Buch Sensibel erschienen.n der 9. phil.cologne gefolgt. Im Oktober ist ihr neues Buch Sensibel erschienen.

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Eine schwächelnde Stadt wird durch Krisen robust

Eine schwächelnde Stadt wird durch Krisen robust

Mit dem Begriff Resilienz verbinden sich eher technische Aspekte oder Gedanken an menschliches Verhalten. Doch auch Städte und Orte können vor Herausforderungen stehen, in denen sie Robustheit und Widerstandsfähigkeit, mitunter sogar Überlebensfähigkeit beweisen müssen. Seit der Wiedervereinigung entstanden an vielen Orten im Osten nicht „blühende Landschaften“ sondern es traten Verödung und Leerstand ein. In den 90-er Jahren war das Thema „Schrumpfung“ virolent. Der nachfolgende Text zu diesem Thema entstand zu Beginn des neuen Jahrtausends. Vielerorts ist auch heute noch das Thema aktuell.

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Kann Leben in der Stadt resilient sein?

Kann Leben in der Stadt resilient sein?

Resilienz wird häufig in der menschlichen Fähigkeit, Schicksalsschläge zu verkraften, gesehen. Der Konkurs der eigenen Firma oder die unverschuldete Arbeitslosigkeit, eine schwere Krankheit oder der Abschied von einem lieben Mitmenschen, der Verlust von Wohnung und Heimat – all das sind zutiefst Momente der Verzweiflung und zugleich harte Probe auf Resilienz.

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Schwerpunkt Kultur und Umwelt

Schwerpunkt Kultur und Umwelt

Kulturelle Dimensionen der ⁠Nachhaltigkeit⁠ und die Rolle der Kunst sind Thema dieser Ausgabe. Die Erkenntnisse über die Endlichkeit unserer Lebensgrundlagen sind längst bekannt, aber die notwendigen „Wenden“ brauchen auch eine Kulturwende. Diese bringt dann die Akzeptanz für die Schaffung multipler Lebens- und Sozialräume, um dem zuvor Verdrängten Raum zurückzugeben. Kunstaktionen zeigen, wie verdrängtes Terrain für den Erhalt der Artenvielfalt zurück gewonnen werden kann.

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Zur Anregung einer Fahrradzone rund um den Uni-Campus Poppelsdorf (Teil 3)

Zur Anregung einer Fahrradzone rund um den Uni-Campus Poppelsdorf (Teil 3)

Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung können unter gewissen Voraussetzungen Fahrradzonen ähnlich wie Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Ein Bürgerantrag an die Stadt Bonn regt an, auf den Straßen rund um den Uni-Campus Poppelsdorf dem Radverkehr den Vorrang zu geben, indem sie zu einer Fahrradzone zusammengefasst werden. Nach mehreren Corona-bedingten Vertagungen steht nun die abschließende Beratung über den Bürgerantrag in der Bezirksvertretung Bonn an. Nach Beschluss des Ausschusses für Mobilität und Verkehr empfiehlt sich die uneingeschränkte Umsetzung des Bürgerantrags. Die BUZ berichtete bereits in den Ausgaben Juli/August (Teil 1) und November/Dezember 2020 (Teil 2).

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Jürgen unterwegs – In Sachen umweltfreundliche Verkehrsmittel

Jürgen unterwegs – In Sachen umweltfreundliche Verkehrsmittel

Wir sind diesmal in Sachen umweltfreundliche Verkehrsmittel im Bonner Nahverkehr unterwegs, natürlich mit ein wenig „Heimatkunde“ garniert. Schon die Bonner Vergangenheit zeigt uns einiges an umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, ohne dass vermutlich bei deren Einrichtung intensiv über den Nutzen für die Umwelt nachgedacht wurde. Eine auf den Nenner Umweltkultur gebrachte Version unseres Leitthemas.

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Tourismus und Weltkulturerbestätten

Tourismus und Weltkulturerbestätten

Die UNESCO-Auszeichnung zeichnet kulturelle Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften auf der ganzen Welt aus und stellt sie unter Schutz. Gleichzeitig locken Weltkultur- und Naturerbestätten zahlreiche Tourist*innen aus aller Welt an. Wie kann der Tourismus zum Erhalt und der nachhaltigen Entwicklung unseres kulturellen Erbes beitragen?

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Umweltbewusstsein und Tradition in den Anden

Umweltbewusstsein und Tradition in den Anden

Wie wirken sich die traditionelle Naturphilosophie und –spiritualität der Andenbewohner*innen auf das Umweltbewusstsein aus? Dieser spannenden Frage ging ich auf mehreren Reisen durch Südamerika nach und stellte fest: Naturverbundenheit ist auf vielfältige Weise in den Hochlandkulturen verankert.

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Wo sich Natur und Kultur treffen

Wo sich Natur und Kultur treffen

Die Toskana gilt als Land der sanften Hügel, der liebreizenden Landschaft, der Fülle von Kulturstätten und der weitgehend intakten Naturräume. Ein Synonym für Dolce Vita, Lebensfreude pur. Aber welche Toskana ist denn da gemeint? Und was bitte ist die Toskana-Fraktion?

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Nachhaltigkeitsdebatte und Kunst

Nachhaltigkeitsdebatte und Kunst

Welches gesellschaftsverändernde Potenzial hat die Kunst? Einige Antworten lieferte uns Joseph Beuys, dessen 100. Geburtstag wir dieses Jahr feiern. Seine Kunst kreist um gesellschaftspolitische Themen, auf die er möglichst viele Menschen aufmerksam machen wollte, mit dem Ziel, sie breit zu diskutieren und auszuhandeln.

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中国饮食文化 – Chinesische Esskultur

中国饮食文化 – Chinesische Esskultur

Hundeschlachtung zur Fleischgewinnung ist seit 1986 in Deutschland verboten. In China und anderen Ländern wie Südkorea und der Schweiz besteht weiterhin die kritisierte Hundefleisch-Esskultur. Ausgehend von der Ursprungsregion des SARS-CoV-2-Virus wird den chinesischen Völkern weiter vorgeworfen, die Pandemie sei aufgrund ihrer Essgewohnheiten in die Welt gelangt. Essen Chinesen wirklich „alles“?

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Unsere auf Sand gebaute Gesellschaft gerät an ihre Grenzen

Sand gilt für viele als unerschöpflich. Auf unserer Erde wird er aber immer knapper und seine Knappheit ist zum Problem geworden. Doch im Grunde sind erneut wir Menschen das eigentliche Problem. Unser Raubbau an den vielseitigen Körnchen führt schon längst weltweit zu ökologischen Desaster.

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Zwischenruf – Keine Zukunft ohne Rückblick

Zwischenruf – Keine Zukunft ohne Rückblick

Keine Zukunft ohne Rückblick                    Dr. Manfred Fuhrich Der Rückspiegel am Auto ist nützlich. Er dient aber nicht dazu, sich zu erinnern, wo man gerade war. Der Blick zurück dient dem Zweck, gesichert nach vorne zu lenken. Grund für den „Blick zurück“ ist...

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Wortwolke zum Klimanotstand

Wortwolke zum Klimanotstand

Bonn ist nicht die Welt. Aber da unsere einzige Welt bekanntlich klein ist, haben hiesige Klimasch(m)utzmaßnahmen auch Einfluss auf den Rest der Welt – und umgekehrt. Daher befasse ich mich mittels 328 Begriffe natürlich nicht ausschließlich mit unserer Klimanotstadt am Rhein.

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Leitartikel zum Schwerpunkt Spiritualität

Leitartikel zum Schwerpunkt Spiritualität

Spiritualität – für die einen ist sie albernes Eso-Geschwätz, für andere hingegen heilende Energiequelle im Alltag. Sie ist mystischer Kern jeder Religion. Gleichzeitig ist sie frei von Heiligen Schriften, Glaubensbekenntnissen und Geboten. Sie unterliegt keiner Logik. Sie ist ein Lebensgefühl. Sie ist höchst individuell. Sie verbindet. Und sie polarisiert.

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Gute Besserung vom Universum

GESETZ DER ANZIEHUNG — Liegt es im Bereich des Möglichen, dass die Corona-Pandemie ein unerwartetes Resultat aus Abermilliarden Gebeten, Wünschen und Ängsten ist? Das Virus als eine verquere Art von Erster Hilfe des Universums, um uns Menschen vor uns selbst zu retten? – Falls es dabei überhaupt um uns geht.

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Fleischersatzvegetarier feiert feine Falschwurst

MEIN FLEISCHLOSER TELLERRAND — Rationale Gründe, kein Fleisch zu essen, sind Tier-, Klima- und Umweltschutz. Zum Fleischverzicht führten mich zu viel Fett, Fukushima und ein sterbendes Rind. Das war jedoch keine Kopfentscheidung, sondern ein innerer Ruf. – Ein Essay.

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Zwischenruf  – Lebensmittel

Zwischenruf – Lebensmittel

Früher boten Landwirt*innen ihre Erzeugnisse ausschließlich auf Bauernmärkten an: regional, direkt, frisch und unbehandelt. Die Käufer*innen kannten die Produzenten*innen. Dies begründete selbstredend Vertrauen in regional erzeugte Nahrungsmittel. Heute sind Lebensmittel hochgradig behandelt, weit transportiert, zwischengelagert, gekühlt, abgepackt. Statt einer halbherzigen „Nutri-Score-Ampel“ bedürften viele Lebensmittel eines Beipackzettels, ähnlich wie Medikamente.

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Mode-Revolution in Bonn

Mode-Revolution in Bonn

Die öko-faire Modebranche und ihre Unterstützer setzen sich weiterhin für eine faire Wirtschaftsordnung und umweltfreundlich Herstellung ein. Dabei spielen zunehmend auch Faktoren abseits der Produktion eine Rolle, gestützt von der Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie.

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Deutschland – Ein strahlendes Land?

Deutschland – Ein strahlendes Land?

„Ist das nun eine rhetorische Frage oder geht es um Erkenntnisgewinn?“, lässt sich die deutlich gereizte Stimme eines Staatssekretärs aus einer früheren Besetzung des NRW-Umweltministeriums vernehmen. Anlass sind Dreharbeiten eines Teams um den Journalisten Marvin Oppong, das mit dem damaligen Minister Remmel und seinen Mitarbeitern über den Umfang des Transports von Castor-Behältern durch das Land NRW sprechen möchte. Castoren im Gelände des Bahnhofs Bonn-Beuel hatten dem freiberuflich arbeitenden Oppong die Idee geliefert, dem Gefahrenpotential solcher Transporte und von weiteren möglicherweise strahlenden Altlasten in Deutschland auf den Grund zu gehen. Das Ergebnis seiner Recherchen liegt nun in Form eines Films vor, der am 12.Juni 2019 seinen Kinostart in der neuen Filmbühne hatte.

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Mit Netzen Wasser fischen

Mit Netzen Wasser fischen

Wasser ist auf diesem Planeten ausreichend vorhanden, aber ungleiche Verteilung, ungleicher Verbrauch und Klimawandel verursachen Gesundheits- und Versorgungsprobleme, Konflikte oder Flucht. In wasserarmen Regionen der Welt kann jedoch aus Nebel Wasser gewonnen werden, was die Lebensqualität der dort lebenden Menschen verbessert und ihnen Kraft gibt, schwierigsten Lebensbedingungen zu trotzen.

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Aufmerksam am Weltfrauentag

Aufmerksam am Weltfrauentag

Am Morgen des 8. März richtete ich meine Aufmerksamkeit während meiner morgentlichen Zeitungslektüre auf Beiträge zum Weltfrauentag. Doch anscheinend kam dieser spezielle Tag zu überraschend für die Redaktionen des Handelsblatts, der Frankfurter Allgemeinen oder der Süddeutschen: kein einziger Artikel.

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Tradition und Aufbruch

Bewegte Frauen in der Landwirtschaft Welches Bild haben wir eigentlich von Bäuerinnen? Sicher nicht das von technikaffinen Frauen mit Beobachtungdrohnen in der Hand zur Kontrolle ihrer vielfältig bepflanzten Felder. Für unsere Breitengrade ist das Klischee vielleicht...

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Der Weg Richtung Gemeinschaft

Der Weg Richtung Gemeinschaft

„Europa ist ein Prozess“, sagt unser Interviewpartner. Es muss von einer „Idee zu einem Gefühl“ werden, sagt Bono. Wir haben es noch nicht geschafft, aber wir alle können mitmachen. AKTIV! Mit ehrenamtlichem Einsatz, in demokratischen Parteien, mit Petitionen, Bürgeranträgen oder mit unserem Konsum. Und vor allem mit unserer Stimme.

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Mit 31 nochmal Praktikantin

Kaffee kochen. Das gehört auch bei der Bonner Umwelt Zeitung zu den wünschenswerten Fähigkeiten einer Praktikantin. Aber nicht weil der Chef das so will, sondern weil sonst der Tag der Praktikantin nicht losgeht. Alle anderen Aufgaben rund um die Zeitung und das Büro des Ökozentrums sind anspruchsvoll und bedürfen eines gesunden Koffeinlevels.

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Nachhaltige Verkehrsplanung

Nachhaltige Verkehrsplanung

Seit Bonn vom Bund als eine von fünf Modellstädten Saubere Luft ausgewählt wurde, widmet sich die Bonner Umweltdiskussion der nachhaltigen Mobilität. Dies um so mehr seit die Bundesstadt Bonn nach der stattgegebenen Klage der Deutschen Umwelthilfe ihren Luftreinhalteplan zu überarbeiten hat und die Grenzwerte von Stickstoffdioxid schnellstmöglich einzuhalten sind.

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[Klima] Wandel

[Klima] Wandel

Lange Nächte, kalte Winde, verfärbte Blätter: Herbst – die Jahreszeit, in der der Wandel am deutlichsten zu sehen und zu spüren ist. Auch der Hambacher Forst darf nach einer starken Protestwelle einen weiteren herbstlichen Wandel vollziehen. Dieser Tage wird der Begriff des Wandels jedoch weniger für die jahreszeitlichen Veränderungen verwendet als viel mehr für globale klimatische Prozesse.

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