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Ökologie

Vom Artensterben und Artenschutz

Vom Artensterben und Artenschutz

Das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten schreitet im Rekordtempo voran. Laut NABU sind es etwa 150 Arten pro Tag, die für immer verschwinden. Zoos werben damit, aktiven Artenschutz zu betreiben, Tierschützer dagegen lehnen diese Form der Haltung als nicht-artgerecht grundsätzlich ab und fordern andere Formen des Artenschutzes.

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Insekten – Artensterben und Klimawandel

Insekten – Artensterben und Klimawandel

Die unüberschaubare Artenvielfalt der Insekten macht es nicht leicht, einen Wandel der Verbreitungsareale und der Populationsgrößen zu untersuchen. Während das Artensterben der Insekten inzwischen gut dokumentiert ist, kommt es parallel zu einer ungewöhnlich starken Ausbreitung von wärmeliebenden Arten, die höchstwahrscheinlich auf den Klimawandel zurückzuführen ist.

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Unsere auf Sand gebaute Gesellschaft gerät an ihre Grenzen

Sand gilt für viele als unerschöpflich. Auf unserer Erde wird er aber immer knapper und seine Knappheit ist zum Problem geworden. Doch im Grunde sind erneut wir Menschen das eigentliche Problem. Unser Raubbau an den vielseitigen Körnchen führt schon längst weltweit zu ökologischen Desaster.

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Wortwolke zum Klimanotstand

Wortwolke zum Klimanotstand

Bonn ist nicht die Welt. Aber da unsere einzige Welt bekanntlich klein ist, haben hiesige Klimasch(m)utzmaßnahmen auch Einfluss auf den Rest der Welt – und umgekehrt. Daher befasse ich mich mittels 328 Begriffe natürlich nicht ausschließlich mit unserer Klimanotstadt am Rhein.

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Leitartikel zum Schwerpunkt Spiritualität

Leitartikel zum Schwerpunkt Spiritualität

Spiritualität – für die einen ist sie albernes Eso-Geschwätz, für andere hingegen heilende Energiequelle im Alltag. Sie ist mystischer Kern jeder Religion. Gleichzeitig ist sie frei von Heiligen Schriften, Glaubensbekenntnissen und Geboten. Sie unterliegt keiner Logik. Sie ist ein Lebensgefühl. Sie ist höchst individuell. Sie verbindet. Und sie polarisiert.

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Gute Besserung vom Universum

GESETZ DER ANZIEHUNG — Liegt es im Bereich des Möglichen, dass die Corona-Pandemie ein unerwartetes Resultat aus Abermilliarden Gebeten, Wünschen und Ängsten ist? Das Virus als eine verquere Art von Erster Hilfe des Universums, um uns Menschen vor uns selbst zu retten? – Falls es dabei überhaupt um uns geht.

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Fleischersatzvegetarier feiert feine Falschwurst

MEIN FLEISCHLOSER TELLERRAND — Rationale Gründe, kein Fleisch zu essen, sind Tier-, Klima- und Umweltschutz. Zum Fleischverzicht führten mich zu viel Fett, Fukushima und ein sterbendes Rind. Das war jedoch keine Kopfentscheidung, sondern ein innerer Ruf. – Ein Essay.

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Zwischenruf – Unser Wald

Zwischenruf – Unser Wald

„Ich ging im Walde so vor mich hin. Und nichts zu suchen, lag mir im Sinn!“ – Das war Goethe. So ein entspanntes, unbekümmertes Schlendern fällt uns heute schwer. Damals war deutscher Wald noch Wald, ein Sehnsuchtsort.

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Keine Zeit für Bioplastik

NEUE LÖSUNG, NEUE PROBLEME — Ein kurzer Einblick in die bedenkliche Herstellung und die Entsorgungsprobleme eines besonderen Kunststoffs, der eigentlich nachhaltig sein sollte.

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Kleinformat fürs Klima

Kleinformat fürs Klima

Wie viele Quadratmeter braucht es zum Glücklichsein? Sehr wenige, befinden die Verfechter der Ende der 90er Jahre entstandenen Tiny-House-Bewegung. Ihr außergewöhnlicher Ansatz stößt viele zunächst vor den Kopf: Kann sich ein Mensch denn – womöglich noch dazu mit Familie – auf einem bewusst begrenzten Raum entfalten? Und wenn ja: Wie soll das aussehen, und wozu das Ganze?

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Perlen am Ackerrand

Perlen am Ackerrand

Im Vorderen Orient begann ca. 12.000 v. Chr. der Übergang zu sesshaften, ackerbautreibenden und vorratshaltenden Gesellschaften. In Mitteleuropa zog diese „neolithische Revolution“ 2000 Jahre später mit Kulturpflanzen wie Erbse, Gerste, Lein und Linse ein.

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Auf Wildnissuche

Leuchtend grüne Laubblätter wiegen sich im Wind. Sonnenstrahlen fallen vereinzelt auf den weichen Waldboden. Vögel zwitschern. Es duftet nach Frühling, nach draußen sein, nach frischer Luft. Die Bonner genießen ihre Wälder. Egal ob zu Fuß oder auf dem Rad; es geht durch den Kottenforst, das Siebengebirge, über den Ennert oder den Venusberg. Naturbegeisterte lieben den Wald. Aber gibt es DEN Wald überhaupt, kann er noch mehr als zur Erholung dienen, wo sind seine Grenzen und geht es ihm eigentlich gut?

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Ökomarkt am Bonner Münster

Wer ihn noch nicht kennt, sollte ihm unbedingt einen Besuch abstatten und sich vom reichhaltigen Bio-Angebot überzeugen lassen: Der Ökomarkt in Bonn bietet rund ums Jahr frische und hochwertige Lebensmittel aus der Umgebung.

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Raus in die Natur

Raus in die Natur

Im Folgenden werden ein paar ausgesuchte Grüne Ausflugstipps in unserer Region vorgestellt, die  sowohl für Erwachsene als auch für Familien mit Kindern geeignet sind.

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Tourismus vs. Umweltschutz

Der Kampf um die Schönheit der Natur Die Tourismusbranche boomt. Bereits 1998 löste der internationale Tourismus mit Einnahmen in Höhe von 504 Milliarden US-Dollar die Automobilindustrie als größte Exportindustrie der Welt ab. Rechnet man noch die Touristen hinzu, die...

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Von Schlamm bis Plastik

Die letzte Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetz von Juli 2017 gibt der stofflichen Verwertung als „Recycling“ den Vorrang vor der energetischen Verwertung von Abfällen. Inwiefern dies in der Praxis Widerspruch oder Probleme bedeutet, kann am Beispiel von Klärschlamm und Verpackungsmüll gezeigt werden.

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Von Grünschnitt bis Kamelle

Von Grünschnitt bis Kamelle

Damit unsere Städte auch nach Großveranstaltungen schnell wieder glänzen, sind, oft unbemerkt von Feiernden oder zu nachtschlafender Stunde, hunderte Müllsammelnde am Werk. Ein wichtiges Rädchen im Bonner Entsorungsgetriebe ist bonnorange.

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Fleisch essen? Eine Aufklärung

Fleisch essen? Eine Aufklärung

Als Physiologin des Instituts für Nutztierwissenschaften der Universität Stuttgart – Hohenheim hat die Agrarwissenschaftlerin Ulrike Weiler 2016 mit ihrem Buch „Fleisch essen? Eine Aufklärung“ eine wissenschaftlich fundierte Standortbestimmung der Fleischerzeugung vorgenommen und kritisiert hierbei die Nachhaltigkeitsdebatte bei Verbraucher-, Tier- und Umweltschutz.

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Unser Planet leidet…

Unser Planet leidet…

Die Zahl der Menschen wird sich bis 2050 auf wohl 10 Milliarden Menschen erhöhen. Aus konventioneller Sicht ist der Einsatz von Chemie, Gentechnik und Massentierhaltung zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion alternativlos. Doch der Spielraum in der nachhaltigen Landwirtschaft ist immens, um gangbare Alternativen zu finden, die den Kreislauf der Natur und die Menschen respektieren.

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Spaß am Veggie-Lifestyle

Spaß am Veggie-Lifestyle

Die Organisation ProVeg, die im April 2017 aus dem Vegetarierbund Deutschland hervorging, setzt sich für eine pflanzliche Ernährungsweise ein. Der neue Name soll eine positiv progressive Bewegung beschreiben, die noch mehr Menschen im Land und international erreichen und vom Veggie-Lifestyle überzeugen will. Pressesprecherin Wiebke Unger hat sich den Fragen der BUZ-Redaktion gestellt.

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Tierlos lecker

Tierlos lecker

Essen gehen mit Veganern, wie mein Kumpel Martin, ist voll anstrengend, oder? Nein, gar nicht! Einfach verabreden, treffen, hinsetzen, Essensbestellung aufgeben und nach einer viertel Stunde ist das Essen da. Martin mit dem Mund voll Pizza: „Hab neulich richtig leckeren veganen Käse probiert.“ „Wo das denn?“, will ich wissen. „Veganfach!“

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Wenn Effizienz tötet

Die Aktualität dieses Artikels ist eindeutig gegeben: Ein EU-Ausschuss verhandelt während der Entstehung dieser Zeilen über die Verlängerung der Zulassung des Herbizits Glyphosat. Doch dieses effiziente Unkrautbekämpfungsmittel holt Krankheit, Tod und Qual auf unsere Felder, in unsere Viehbestände und auf unsere Teller.

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Plastik in den Weltmeeren

Gefahr für Tier und Mensch
Kaum vorstellbar, aber leider wahr: In unseren Meeren sollen circa 100 Millionen Tonnen Plastikmüll schwimmen, auch wenn man ihn nicht immer auf den ersten Blick sieht. Durch Wind und Wasser wird dieser Müll zu kleinen Teilchen zerkleinert. Tiere verwechseln die Plastikteilchen mit Nahrung und verhungern. Letzten Endes können sie auch in unserer Nahrung landen.

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Grillkohle aus den Tropen

Das beliebte Brutzeln trägt zur Zerstörung der Regenwälder bei

Es ist paradox: Die neuesten Trends in Sachen Ernährung gehen hin zu fair gehandelten und nachhaltig produzierten Lebensmitteln. Und trotzdem landen das feine Bio-Rindfleisch, der edle Bio-Grillkäse oder der gesunde Dinkelbratling noch immer auf Grillkohle aus südamerikanischen Urwäldern.

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