In unserer Nostalgiereihe gehen wir heute zum Dezember 2012 und schauen, was wir zum Thema „Mit Rücksicht auf Natur und Mensch Planen-Bauen-Wohnen“ damals geschrieben haben. Es könnte auch von heute sein, nur die Daten stimmen nicht mehr ganz!
In unserer Nostalgiereihe gehen wir heute zum Dezember 2012 und schauen, was wir zum Thema „Mit Rücksicht auf Natur und Mensch Planen-Bauen-Wohnen“ damals geschrieben haben. Es könnte auch von heute sein, nur die Daten stimmen nicht mehr ganz!
Die sehr unterschiedlichen Interessensverbände verdeutlichen in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass Wohnen, Bauen und Natur nicht im Gegensatz stehen. Lesen Sie die Visionen und Forderungen.
Beitragsbild: Altstadt Remagen Foto: Jürgen Huber
In unserer Nostalgiereihe berichten wir heute über die Fassadenbegrünung.
Hässliche Wände lassen sich leicht durch Fassadenbegrünungen verschönern.
Das Beitragsbild zeigt ein Haus in Bad Godesberg mit begrünter Fassade. Foto: Jürgen Huber
„Grenzen des Wachstums“ waren bereits in den 70-er Jahren erkannt. Doch immer noch gibt es das Dogma, nur durch Wachstum gibt es eine Zukunft. Der Zwischenruf setzt sich kritisch mit dieser Position auseinander.
Wir unterbrechen unsere Nostalgie Reihe für eine wichtige Meldung! Feiern, schmausen und den Hof entdecken! Auch in diesem Jahr heißt es wieder herzlich willkommen zu Burschs Hoffest am 28. August. Biohof Bursch, Weidenpeschweg 31, 53332 Bornheim
Beitragsbild: Gemüseecke Foto: Biohof Bursch
Aus der BUZ „Dezember 2012 einen Beitrag zum Holzbau. Ökologie, Wohnklima stimmen. Lesen Sie diesen Nostalgieartikel.
In unserer Reihe „Nostalgiebeiträge“ lesen sie einen Beitrag aus der BUZ 06-2012. Nichts desto Trotz ist er aktueller als vor zehn Jahren. Bitte beachten Sie, dass der Beitrag so wie geschrieben übernommen wurde.
Büroflächen: Bonn überspringt 2021 die Marke von vier Millionen Quadratmetern“, so der stolze Titel einer Pressemitteilung der Stadt Bonn im Februar. Und zum Schluss dann noch der Hinweis darauf, dass weitere Büroflächen geplant seien oder sich zurzeit im Bau befänden. Doch wie zeitgemäß ist dieses ständige Streben nach Neuem beim Bauen? Und wer profitiert?
Wieder geht es mal wieder ganz tief ins Archiv. Aus der BUZ Mai/Juni 2004 lesen Sie einen Beitrag über den Vorteil der Dachbegrünung. Bitte beachten Sie, dass der Artikel aus dem Jahre 2004 unbearbeitet übernommen wurde. Den Beitrag gibt es ausnahmsweise schon am Mittwoch, weil am heutigen Tage eine Veranstaltung zu diesem Thema in Bonn stattfindet!
https://www.verbraucherzentrale.nrw/umwelt-haushalt/dachbegruenung-leicht-gemacht-alle-wichtigen-schritte-onlineseminar-69386
Vor 18 Jahren schrieben wir in der Ausgabe Juni/Juli 2004 einen Artikel über Erdwärme. Auch wenn dieses Thema nach 18 Jahren immer noch aktuell ist, bitten wir den Zeitpunkt der Erstellung des Artikels beim Lesen nicht außer Acht zu lassen!
Ein fast 22 Jahre alter Artikel zum Lehmbau bekommt in Punkto Energiekriese wieder einen aktuellen Stellenwert. Lesen Sie, was in der BUZ Mai/Juni aus dem Jahre 2004 stand.
In der Ausgabe Mai/Juni aus dem Jahre 2004 haben wir uns schon einmal mit Bauen beschäftigt. Sehen Sie einmal, wie unser Journalismus vor fast 20 Jahren aussah und was uns da so bewegt hat. Hier geht es unter Anderem um den Posttower!
Selbst in einer Stadt, die völlig zubetoniert ist, findet sich immer ein Fleckchen mit grünem Bewuchs. Wir begleiten die Klasse 3b der Stiftsschule in Bonn, um die Stadtwildnis zu entdecken. Lesen Sie den Text und sehen Sie sich die Bilderreihe zu dem Stadtrundgang an.
Achtsamer Umgang mit der Umwelt ist das Credo in der Klimakrise. Gleichzeitig durchdringt die Digitalisierung nahezu alle Aspekte unseres Lebens. Kann sie den Klima- und Umweltschutz unterstützen? Der Ressourcenbedarf für die neuen digitalen Technologien ist enorm. Es gilt, Chancen und Risiken abzuwägen. Ein sicherer Datenschutz und freier Zugang zu relevanten Umweltinformationen ist dabei essentiell und ermöglicht einen transparenten gesellschaftlichen Austausch.
Es gibt erst seit 15 Jahren Smartphones, und doch ist ein Leben „ohne“ für viele schon nicht mehr vorstellbar. Aber hat das Gerät selbst, das man bei Vertragsabschluss oft für 1,00 Euro erwirbt, keinen Wert? Und was kann getan werden, um fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltbelastungen zu verändern?
Blauer Engel für Programme. Wieso werden Computerprogramme mit einem Blauen Engel ausgezeichnet, wenn eigentlich die Hardware, also Speicher und Prozessoren, den Strom und die Rohstoffressourcen verbrauchen?
Haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, insgeheim an der Machbarkeit der Energiewende zu zweifeln? Sicher, die großen Linien sind klar und größtenteils technologisch ausgereift. Aber wie die zahllosen dezentralen Potentiale erneuerbarer Energien transparent und koordiniert nutzbar gemacht werden können, ist von fordernder Komplexität. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht, bei diesen und vielen anderen umweltrelevanten Anwendungen zu assistieren.
Gewählt durch den Bundestag 2019, sorgt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Prof. Ulrich Kelber, mit über 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer immer digitaler werdenden Welt für sicheren Datenschutz und den freien Zugang betroffener Personen oder Verbände zu relevanten Informationen und Daten. Für den Ausbau der Infrastruktur für den Datenschutz und die Informationsfreiheit baufsichtigt, berät und kontrolliert er zudem die öffentlichen Stellen des Bundes. Im Fokus dieses Interviews steht das Umweltinformationsgesetz, denn seit März 2021 ist der BfDI auch unabhängige Stelle für die Vermittlung und die Nachkontrolle des Zugangs zu umweltrelevanten Informationen. Mit seiner Behörde schafft er Transparenz auf dem Weg in die digitale Zukunft.
„Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ – dieser stadtentwicklungspolitsche Leitspruch hat Gesetzeskraft. Doch wie sieht die Wirklichkeit im Bonner Raum aus? Wie kooperieren die Nachbargemeinden? Vielerorten konkurrieren die Bürgermeister um zuzugswillige Neubürger. Neue Arbeitsplätze in der Stadt erfordern auch zusätzliche Wohnungen. Dies geht in der Regel zu Lasten der noch vorhandenen Freiflächen. Letztlich ist damit die Lebensqualität in der Stadt gefährdet. Städtisches Leben braucht Freiraum.
Das hat sich beim Klimaschutz seit dem Klimanotstandsbeschluss unter OB Ashok Sridharan getan? Die BUZ hatte in ihrer Ausgabe Juli/August 2020 (Schwerpunkt Klimanotstand) AG Klimanotstand (heute: AG Klimaneutrales Bonn) von Fridays und Parents for Future. Was erwartet die Arbeitsgruppe 2022 vom Stadtrat?
Dass die Weltklimakonferenz in diesem Jahr zum sechsundzwanzigsten Mal stattfindet, lässt sich auf zweierlei Arten lesen: die Treffen stehen für Kontinuität und langen Atem, aber auch für Fortschritte nur im Schneckentempo. Und das, obwohl die prognostizierten Klimagasemissionen nach kurzem Corona-bedingtem Einbruch in 2021 weiter ansteigen. Leiten die Verhandlungsergebnisse in Glasgow die erhoffte Zeitenwende ein?
Die Resilienz (lat. Widerstandskraft) spielt eine zentrale Rolle, die sozial-ökologischen Transformationen unserer sozialen und geographischen Umwelt zu gestalten. Strategien zu entwickeln, die uns die Wege zu unseren gesellschaftlichen wie auch persönlichen Zielen nicht abschneiden, ist heute wichtiger denn je. Der/die Einzelne kann sich in diesen Gestaltungsprozess einbringen oder soll dabei nicht zurückgelassen werden. Die Beiträge dieser Ausgabe spiegeln den Umgang des/der Einzelnen und der Gesellschaft mit den Herausforderungen, eine lebenswerte Umwelt für sich und für alle zu erhalten.
Öko-Immunologie und Resilienz Der österreichische Biologe und Sachbuchautor Clemens G. Arvay erklärt im Gespräch, in welchem Wechselspiel Natur, Resilienz und Immunsystem zueinander stehen. In Bestsellern wie Der Biophilia Effekt und Wir können es besser sowie durch...
Nicht alle kennen Resi Lienz. Doch alle, die sie persönlich kannten, sprechen mit großem Respekt von ihr. Sie war eine Frau, die sich nicht unterkriegen ließ. Manche sagten sogar, sie wäre eine Stehauffrau. Rückschläge und Schicksalsschläge machten sie nur noch robuster. Als ihr Vater, der Großbauer Lienz starb, schien der Hof am Ende. Aber Resi übernahm unerschrocken den Lienzer Hof mit all den für sie ungewohnten Herausforderungen.
Gerade auf Gewerbegrundstücken wird deutlich, wie groß die Flächen sind, die vom Menschen versiegelt werden. Der Wissenschaftsladen Bonn e. V. (WILA Bonn) beschäftigt sich seit einigen Jahren mit diesem Phänomen und hat hierzu erfolgreiche Projekte auf den Weg gebracht.cht.
Im Norden von Burkina Faso, am Rande der heißen, trockenen Sahelzone, vermochte es ein einziger Mensch, der Bauer Yacouba Sawadogo, mit unerschütterlichem Glauben und Geduld, durch beharrliche Arbeit und Rückbesinnung auf traditionelle Methoden etwas zu schaffen, was Jahrzehnte kolonialer Herrschaft und westlicher Entwicklungshilfe nicht erreichten: Getreide, Gemüse und Bäume wachsen dort, wo Wüste war. Ödnis wandelte sich in Fruchtbarkeit. Seine Arbeit ist ein Plädoyer für ideenreiches, kluges Handeln gegen die Armut in der Welt.
Kulturelle Dimensionen der Nachhaltigkeit und die Rolle der Kunst sind Thema dieser Ausgabe. Die Erkenntnisse über die Endlichkeit unserer Lebensgrundlagen sind längst bekannt, aber die notwendigen „Wenden“ brauchen auch eine Kulturwende. Diese bringt dann die Akzeptanz für die Schaffung multipler Lebens- und Sozialräume, um dem zuvor Verdrängten Raum zurückzugeben. Kunstaktionen zeigen, wie verdrängtes Terrain für den Erhalt der Artenvielfalt zurück gewonnen werden kann.
Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung können unter gewissen Voraussetzungen Fahrradzonen ähnlich wie Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Ein Bürgerantrag an die Stadt Bonn regt an, auf den Straßen rund um den Uni-Campus Poppelsdorf dem Radverkehr den Vorrang zu geben, indem sie zu einer Fahrradzone zusammengefasst werden. Nach mehreren Corona-bedingten Vertagungen steht nun die abschließende Beratung über den Bürgerantrag in der Bezirksvertretung Bonn an. Nach Beschluss des Ausschusses für Mobilität und Verkehr empfiehlt sich die uneingeschränkte Umsetzung des Bürgerantrags. Die BUZ berichtete bereits in den Ausgaben Juli/August (Teil 1) und November/Dezember 2020 (Teil 2).
Auf dem Gelände der alten Michaelsschule in der Friesdorfer Straße in Alt-Godesberg hat der Verein WIR unter der Godesburg e. V. ein Urban-Gardening-Projekt und Bonns zweite Freebox initiiert, um dem problematischen Leerstand auf dem Areal zu begegnen und einen Ort der Nachhaltigkeit und des sozialen Austauschs zu schaffen.
„An diesem Wendepunkt für die Menschen und den Planeten brauchen wir Kunst und Kreativität, um den Wandel zu inspirieren, den wir in unseren Gesellschaften sehen wollen”, sagt Marina Ponti, Direktorin der in Bonn ansässigen UN SDG Action Campaign. Das war auch der Gedanke hinter der lokalen Gemeinschaftsaktion zum Weltumwelttag 2021, der unter dem Motto Wiederherstellung von Ökosystemen stand.