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Ökologie

Passivhäuser

Passivhäuser

In unserer Reihe „Nostalgiebeiträge“ lesen sie einen Beitrag aus der BUZ 06-2012. Nichts desto Trotz ist er aktueller als vor zehn Jahren. Bitte beachten Sie, dass der Beitrag so wie geschrieben übernommen wurde.

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Zum Beispiel „Neuer Kanzlerplatz“

Zum Beispiel „Neuer Kanzlerplatz“

Büroflächen: Bonn überspringt 2021 die Marke von vier Millionen Quadratmetern“, so der stolze Titel einer Pressemitteilung der Stadt Bonn im Februar. Und zum Schluss dann noch der Hinweis darauf, dass weitere Büroflächen geplant seien oder sich zurzeit im Bau befänden. Doch wie zeitgemäß ist dieses ständige Streben nach Neuem beim Bauen? Und wer profitiert?

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Dachbegrünungen vereinen viele Vorteile in sich

Dachbegrünungen vereinen viele Vorteile in sich

Wieder geht es mal wieder ganz tief ins Archiv. Aus der BUZ Mai/Juni 2004 lesen Sie einen Beitrag über den Vorteil der Dachbegrünung. Bitte beachten Sie, dass der Artikel aus dem Jahre 2004 unbearbeitet übernommen wurde. Den Beitrag gibt es ausnahmsweise schon am Mittwoch, weil am heutigen Tage eine Veranstaltung zu diesem Thema in Bonn stattfindet!
https://www.verbraucherzentrale.nrw/umwelt-haushalt/dachbegruenung-leicht-gemacht-alle-wichtigen-schritte-onlineseminar-69386

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Setzt der Post-Tower ökologische Maßstäbe?

Setzt der Post-Tower ökologische Maßstäbe?

In der Ausgabe Mai/Juni aus dem Jahre 2004 haben wir uns schon einmal mit Bauen beschäftigt. Sehen Sie einmal, wie unser Journalismus vor fast 20 Jahren aussah und was uns da so bewegt hat. Hier geht es unter Anderem um den Posttower!

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„Wilde Wege durch die Stadt“

„Wilde Wege durch die Stadt“

Selbst in einer Stadt, die völlig zubetoniert ist, findet sich immer ein Fleckchen mit grünem Bewuchs. Wir begleiten die Klasse 3b der Stiftsschule in Bonn, um die Stadtwildnis zu entdecken. Lesen Sie den Text und sehen Sie sich die Bilderreihe zu dem Stadtrundgang an.

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Digitalisierung und Umwelt

Achtsamer Umgang mit der Umwelt ist das Credo in der Klimakrise. Gleichzeitig durchdringt die Digitalisierung nahezu alle Aspekte unseres Lebens. Kann sie den Klima- und Umweltschutz unterstützen? Der Ressourcenbedarf für die neuen digitalen Technologien ist enorm. Es gilt, Chancen und Risiken abzuwägen. Ein sicherer Datenschutz und freier Zugang zu relevanten Umweltinformationen ist dabei essentiell und ermöglicht einen transparenten gesellschaftlichen Austausch.

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Die bedrückende Schwere von 80 Gramm

Es gibt erst seit 15 Jahren Smartphones, und doch ist ein Leben „ohne“ für viele schon nicht mehr vorstellbar. Aber hat das Gerät selbst, das man bei Vertragsabschluss oft für 1,00 Euro erwirbt, keinen Wert? Und was kann getan werden, um fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltbelastungen zu verändern?

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Software unter die Lupe nehmen

Blauer Engel für Programme. Wieso werden Computerprogramme mit einem Blauen Engel ausgezeichnet, wenn eigentlich die Hardware, also Speicher und Prozessoren, den Strom und die Rohstoffressourcen verbrauchen?

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Durch Training fit

Haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, insgeheim an der Machbarkeit der Energiewende zu zweifeln? Sicher, die großen Linien sind klar und größtenteils technologisch ausgereift. Aber wie die zahllosen dezentralen Potentiale erneuerbarer Energien transparent und koordiniert nutzbar gemacht werden können, ist von fordernder Komplexität. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht, bei diesen und vielen anderen umweltrelevanten Anwendungen zu assistieren.

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Zugang zu Umweltinformationen sichern

Gewählt durch den Bundestag 2019, sorgt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Prof. Ulrich Kelber, mit über 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer immer digitaler werdenden Welt für sicheren Datenschutz und den freien Zugang betroffener Personen oder Verbände zu relevanten Informationen und Daten. Für den Ausbau der Infrastruktur für den Datenschutz und die Informationsfreiheit baufsichtigt, berät und kontrolliert er zudem die öffentlichen Stellen des Bundes. Im Fokus dieses Interviews steht das Umweltinformationsgesetz, denn seit März 2021 ist der BfDI auch unabhängige Stelle für die Vermittlung und die Nachkontrolle des Zugangs zu umweltrelevanten Informationen. Mit seiner Behörde schafft er Transparenz auf dem Weg in die digitale Zukunft.

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Ausblick auf Themenschwerpunkt 4/2022

Ausblick auf Themenschwerpunkt 4/2022

„Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ – dieser stadtentwicklungspolitsche Leitspruch hat Gesetzeskraft. Doch wie sieht die Wirklichkeit im Bonner Raum aus? Wie kooperieren die Nachbargemeinden? Vielerorten konkurrieren die Bürgermeister um zuzugswillige Neubürger. Neue Arbeitsplätze in der Stadt erfordern auch zusätzliche Wohnungen. Dies geht in der Regel zu Lasten der noch vorhandenen Freiflächen. Letztlich ist damit die Lebensqualität in der Stadt gefährdet. Städtisches Leben braucht Freiraum.

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Bonn klimaneutral 2035?

Das hat sich beim Klimaschutz seit dem Klimanotstandsbeschluss unter OB Ashok Sridharan getan? Die BUZ hatte in ihrer Ausgabe Juli/August 2020 (Schwerpunkt Klimanotstand) AG Klimanotstand (heute: AG Klimaneutrales Bonn) von Fridays und Parents for Future. Was erwartet die Arbeitsgruppe 2022 vom Stadtrat?

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Aufbruch Fünf vor Zwölf

Dass die Weltklimakonferenz in diesem Jahr zum sechsundzwanzigsten Mal stattfindet, lässt sich auf zweierlei Arten lesen: die Treffen stehen für Kontinuität und langen Atem, aber auch für Fortschritte nur im Schneckentempo. Und das, obwohl die prognostizierten Klimagasemissionen nach kurzem Corona-bedingtem Einbruch in 2021 weiter ansteigen. Leiten die Verhandlungsergebnisse in Glasgow die erhoffte Zeitenwende ein?

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Schwerpunkt: Resilienz in der Gesellschaft und im urbanen Raum

Die Resilienz (lat. Widerstandskraft) spielt eine zentrale Rolle, die sozial-ökologischen Transformationen unserer sozialen und geographischen Umwelt zu gestalten. Strategien zu entwickeln, die uns die Wege zu unseren gesellschaftlichen wie auch persönlichen Zielen nicht abschneiden, ist heute wichtiger denn je. Der/die Einzelne kann sich in diesen Gestaltungsprozess einbringen oder soll dabei nicht zurückgelassen werden. Die Beiträge dieser Ausgabe spiegeln den Umgang des/der Einzelnen und der Gesellschaft mit den Herausforderungen, eine lebenswerte Umwelt für sich und für alle zu erhalten.

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Bei sich sein durch „weg sein“

Bei sich sein durch „weg sein“

Öko-Immunologie und Resilienz Der österreichische Biologe und Sachbuchautor Clemens G. Arvay erklärt im Gespräch, in welchem Wechselspiel Natur, Resilienz und Immunsystem zueinander stehen. In Bestsellern wie Der Biophilia Effekt und Wir können es besser sowie durch...

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Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Nicht alle kennen Resi Lienz. Doch alle, die sie persönlich kannten, sprechen mit großem Respekt von ihr. Sie war eine Frau, die sich nicht unterkriegen ließ. Manche sagten sogar, sie wäre eine Stehauffrau. Rückschläge und Schicksalsschläge machten sie nur noch robuster. Als ihr Vater, der Großbauer Lienz starb, schien der Hof am Ende. Aber Resi übernahm unerschrocken den Lienzer Hof mit all den für sie ungewohnten Herausforderungen.

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Projekte vom Wissenschaftsladen Bonn e. V.

Projekte vom Wissenschaftsladen Bonn e. V.

Gerade auf Gewerbegrundstücken wird deutlich, wie groß die Flächen sind, die vom Menschen versiegelt werden. Der Wissenschaftsladen Bonn e. V. (WILA Bonn) beschäftigt sich seit einigen Jahren mit diesem Phänomen und hat hierzu erfolgreiche Projekte auf den Weg gebracht.cht.

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Zum resilienten Umgang mit Desertifikation südlich der Sahara

Zum resilienten Umgang mit Desertifikation südlich der Sahara

Im Norden von Burkina Faso, am Rande der heißen, trockenen Sahelzone, vermochte es ein einziger Mensch, der Bauer Yacouba Sawadogo, mit unerschütterlichem Glauben und Geduld, durch beharrliche Arbeit und Rückbesinnung auf traditionelle Methoden etwas zu schaffen, was Jahrzehnte kolonialer Herrschaft und westlicher Entwicklungshilfe nicht erreichten: Getreide, Gemüse und Bäume wachsen dort, wo Wüste war. Ödnis wandelte sich in Fruchtbarkeit. Seine Arbeit ist ein Plädoyer für ideenreiches, kluges Handeln gegen die Armut in der Welt.

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Schwerpunkt Kultur und Umwelt

Schwerpunkt Kultur und Umwelt

Kulturelle Dimensionen der ⁠Nachhaltigkeit⁠ und die Rolle der Kunst sind Thema dieser Ausgabe. Die Erkenntnisse über die Endlichkeit unserer Lebensgrundlagen sind längst bekannt, aber die notwendigen „Wenden“ brauchen auch eine Kulturwende. Diese bringt dann die Akzeptanz für die Schaffung multipler Lebens- und Sozialräume, um dem zuvor Verdrängten Raum zurückzugeben. Kunstaktionen zeigen, wie verdrängtes Terrain für den Erhalt der Artenvielfalt zurück gewonnen werden kann.

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Zur Anregung einer Fahrradzone rund um den Uni-Campus Poppelsdorf (Teil 3)

Zur Anregung einer Fahrradzone rund um den Uni-Campus Poppelsdorf (Teil 3)

Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung können unter gewissen Voraussetzungen Fahrradzonen ähnlich wie Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Ein Bürgerantrag an die Stadt Bonn regt an, auf den Straßen rund um den Uni-Campus Poppelsdorf dem Radverkehr den Vorrang zu geben, indem sie zu einer Fahrradzone zusammengefasst werden. Nach mehreren Corona-bedingten Vertagungen steht nun die abschließende Beratung über den Bürgerantrag in der Bezirksvertretung Bonn an. Nach Beschluss des Ausschusses für Mobilität und Verkehr empfiehlt sich die uneingeschränkte Umsetzung des Bürgerantrags. Die BUZ berichtete bereits in den Ausgaben Juli/August (Teil 1) und November/Dezember 2020 (Teil 2).

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Nachbarschaftliches Engagement in Alt-Godesberg

Nachbarschaftliches Engagement in Alt-Godesberg

Auf dem Gelände der alten Michaelsschule in der Friesdorfer Straße in Alt-Godesberg hat der Verein WIR unter der Godesburg e. V. ein Urban-Gardening-Projekt und Bonns zweite Freebox initiiert, um dem problematischen Leerstand auf dem Areal zu begegnen und einen Ort der Nachhaltigkeit und des sozialen Austauschs zu schaffen.

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Aktionskunst für eine plastikmüll- und fossilfreie Zukunft

Aktionskunst für eine plastikmüll- und fossilfreie Zukunft

„An diesem Wendepunkt für die Menschen und den Planeten brauchen wir Kunst und Kreativität, um den Wandel zu inspirieren, den wir in unseren Gesellschaften sehen wollen”, sagt Marina Ponti, Direktorin der in Bonn ansässigen UN SDG Action Campaign. Das war auch der Gedanke hinter der lokalen Gemeinschaftsaktion zum Weltumwelttag 2021, der unter dem Motto Wiederherstellung von Ökosystemen stand.

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Tourismus und Weltkulturerbestätten

Tourismus und Weltkulturerbestätten

Die UNESCO-Auszeichnung zeichnet kulturelle Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften auf der ganzen Welt aus und stellt sie unter Schutz. Gleichzeitig locken Weltkultur- und Naturerbestätten zahlreiche Tourist*innen aus aller Welt an. Wie kann der Tourismus zum Erhalt und der nachhaltigen Entwicklung unseres kulturellen Erbes beitragen?

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Umweltbewusstsein und Tradition in den Anden

Umweltbewusstsein und Tradition in den Anden

Wie wirken sich die traditionelle Naturphilosophie und –spiritualität der Andenbewohner*innen auf das Umweltbewusstsein aus? Dieser spannenden Frage ging ich auf mehreren Reisen durch Südamerika nach und stellte fest: Naturverbundenheit ist auf vielfältige Weise in den Hochlandkulturen verankert.

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„Bedanken wir uns bei Mutter Erde“

„Bedanken wir uns bei Mutter Erde“

Ein Garten ist Ausdruck von menschlicher Kultur und Umgang des Menschen mit Natur. Er kann vielfältige Ausprägungen haben, von Gartenkunstparks über Schrebergärten bis zum Balkonkasten vor dem Fenster. Er kann gerade in Städten das Klima verbessern. In der Gartengestaltung spiegelt sich auch der Zeitgeist wider. Städtische Hitzeinseln und private Schottergärten sind aber keine nachhaltigen, umweltfreundlichen Lösungen. Hier ist das Konzept der Permakultur eine interessante Alternative.

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Ein Projekt für mehr Artenvielfalt auf Bonner Friedhöfen

Ein Projekt für mehr Artenvielfalt auf Bonner Friedhöfen

Finanziert vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) kümmert sich die Biologische Station Bonn / Rhein-Erft von 2020 bis 2023 um mehr Naturschutz auf Bonner Friedhöfen. Im Projekt „Lebensstätte Friedhof“ werden zunächst Flora und Vogelwelt erfasst, um dann zusammen mit dem Amt für Umwelt und Stadtgrün konkrete Verbesserungen anzugehen: Ziele sind die Anlage von drei Hektar Blühflächen, eine Anreicherung mit Nistkästen und Totholzhaufen sowie zwei Wildbienen-Nistwände.

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