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Gesellschaft

Streitgespräch: Wohnraum oder Freiraum

Streitgespräch: Wohnraum oder Freiraum

Die BonnerUmweltzeitung hat zu einem fiktiven Streitgespräch zu der Kontroverse Wohnraum versus Freiraum geladen. Kontrahent*innen sind Dipl-Ing. Thomas Ziegel,
Geschäftsführer einer Wohnungsbaugesellschaft in Bonn, und Frau Dr. Erika Baum, Wissenschaftlerin am Rheinischen Umwelt-Institut. Lesen Sie dieses spannende Interview.

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„Wilde Wege durch die Stadt“

„Wilde Wege durch die Stadt“

Selbst in einer Stadt, die völlig zubetoniert ist, findet sich immer ein Fleckchen mit grünem Bewuchs. Wir begleiten die Klasse 3b der Stiftsschule in Bonn, um die Stadtwildnis zu entdecken. Lesen Sie den Text und sehen Sie sich die Bilderreihe zu dem Stadtrundgang an.

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Digitalisierung und Umwelt

Achtsamer Umgang mit der Umwelt ist das Credo in der Klimakrise. Gleichzeitig durchdringt die Digitalisierung nahezu alle Aspekte unseres Lebens. Kann sie den Klima- und Umweltschutz unterstützen? Der Ressourcenbedarf für die neuen digitalen Technologien ist enorm. Es gilt, Chancen und Risiken abzuwägen. Ein sicherer Datenschutz und freier Zugang zu relevanten Umweltinformationen ist dabei essentiell und ermöglicht einen transparenten gesellschaftlichen Austausch.

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Zwischenruf – Digitalisierung im Alltag

Zwischenruf – Digitalisierung im Alltag

Die Familie Nerd ist nun schon ein Jahr in ihrem neuen Heim. Sie fühlen sich wohl in ihrer Doppelhaushälfte in der Neubausiedlung. Allerdings ist noch nicht alles fertig. Zwar ist die elektronische Hausüberwachung inklusive vier „Outdoor-Cameras“ mit Bewegungsmeldern endlich voll funktionstüchtig. Die Steuerung der Wärmepumpe und der Beleuchtung klappt aber immer noch nicht. Viel schlimmer: als Herr Nerd mit seinem Tesla in die Garage per Funköffnung fahren wollte, blieb diese trotz elektronischer Fernsteuerung geschlossen. Dafür ging der Saugroboter im Wohnzimmer an, was zu einem grässlichen Gejaule des Hundes führte. Dieser sah in dem Ding einen häuslichen Rivalen.

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Jürgen unterwegs – Straßenverkehr in Bonn

Jürgen unterwegs – Straßenverkehr in Bonn

Diesmal möchte ich mit Euch die Vergangenheit und Zukunft der Bonner Verkehrsgeschichte bereisen. Wir schauen nach der Beschleunigung von Bahn und Bus mittels Vorrangschaltung. Finden eine wenig publizierte „Grüne Welle“ für Feuerwehr und Rettungsdienst. Erinnern an die „Grüne Welle“ in der Adenauerallee und betrachten die „Ampel 4.0“. Auch das Leihfahrrad kommt in diesem Beitrag zu Wort, mit allen Bequemlichkeiten und Problemen.

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Die bedrückende Schwere von 80 Gramm

Es gibt erst seit 15 Jahren Smartphones, und doch ist ein Leben „ohne“ für viele schon nicht mehr vorstellbar. Aber hat das Gerät selbst, das man bei Vertragsabschluss oft für 1,00 Euro erwirbt, keinen Wert? Und was kann getan werden, um fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltbelastungen zu verändern?

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Software unter die Lupe nehmen

Blauer Engel für Programme. Wieso werden Computerprogramme mit einem Blauen Engel ausgezeichnet, wenn eigentlich die Hardware, also Speicher und Prozessoren, den Strom und die Rohstoffressourcen verbrauchen?

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Durch Training fit

Haben Sie sich schon einmal dabei ertappt, insgeheim an der Machbarkeit der Energiewende zu zweifeln? Sicher, die großen Linien sind klar und größtenteils technologisch ausgereift. Aber wie die zahllosen dezentralen Potentiale erneuerbarer Energien transparent und koordiniert nutzbar gemacht werden können, ist von fordernder Komplexität. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht, bei diesen und vielen anderen umweltrelevanten Anwendungen zu assistieren.

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Ausblick auf Themenschwerpunkt 4/2022

Ausblick auf Themenschwerpunkt 4/2022

„Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ – dieser stadtentwicklungspolitsche Leitspruch hat Gesetzeskraft. Doch wie sieht die Wirklichkeit im Bonner Raum aus? Wie kooperieren die Nachbargemeinden? Vielerorten konkurrieren die Bürgermeister um zuzugswillige Neubürger. Neue Arbeitsplätze in der Stadt erfordern auch zusätzliche Wohnungen. Dies geht in der Regel zu Lasten der noch vorhandenen Freiflächen. Letztlich ist damit die Lebensqualität in der Stadt gefährdet. Städtisches Leben braucht Freiraum.

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Ein Projekt von Abenteuer Lernen e. V. und BIO-Diverse

Stadtwildnis – Biodiversität und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ heißt ein Projekt von Abenteuer Lernen e. V. und BIO-Diverse. Es will die Bonner*innen für die urbane Naturwildnis um die Ecke sensibilisieren und im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung dazu beitragen, der zunehmenden Naturentfremdung durch Naturerfahrung entgegenzuwirken. Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, der Deutschen Postcode Lotterie und der HIT Umwelt- und Naturschutz Stiftungs-GmbH.

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Zwischenruf- Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Zwischenruf- Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

„Wenn ich mir was wünschen dürfte, käme ich in Verlegenheit. Was ich mir denn wünschen sollte: eine schlimme oder gute Zeit. Wenn ich mir was wünschen dürfte … möcht‘ ich etwas glücklich sein. Denn wenn ich gar zu glücklich wär‘, hätt‘ ich Heimweh nach dem Traurigsein.“ (Marlene Dietrich – Friedrich Hollaender)

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Bonn klimaneutral 2035?

Das hat sich beim Klimaschutz seit dem Klimanotstandsbeschluss unter OB Ashok Sridharan getan? Die BUZ hatte in ihrer Ausgabe Juli/August 2020 (Schwerpunkt Klimanotstand) AG Klimanotstand (heute: AG Klimaneutrales Bonn) von Fridays und Parents for Future. Was erwartet die Arbeitsgruppe 2022 vom Stadtrat?

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Aufbruch Fünf vor Zwölf

Dass die Weltklimakonferenz in diesem Jahr zum sechsundzwanzigsten Mal stattfindet, lässt sich auf zweierlei Arten lesen: die Treffen stehen für Kontinuität und langen Atem, aber auch für Fortschritte nur im Schneckentempo. Und das, obwohl die prognostizierten Klimagasemissionen nach kurzem Corona-bedingtem Einbruch in 2021 weiter ansteigen. Leiten die Verhandlungsergebnisse in Glasgow die erhoffte Zeitenwende ein?

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Umweltbildung für neue Zielgruppen

Umweltbildung für neue Zielgruppen

Benim sadık yârim kara topraktır“ („Meine treueste Geliebte ist die schwarze Erde“) heißt es in einem alevitischen Lied. Im Projekt „Die Erde ist unser Erbe – Klimaschutz im BDAJ-NRW“ haben sich junge Leute aufgemacht, ihre Wurzeln zu erkunden und sie mit Klima- und Umweltschutz zu verbinden.

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Jürgen unterwegs – Kristallkugel des Jahres 2022

Jürgen unterwegs – Kristallkugel des Jahres 2022

Der Jahreswechsel verleitet immer wieder gerne zu Rückblicken auf das alte Jahr oder Vorschauen auf das neue Jahr. Auch ich blicke in Bezug zur Bonner Verkehrswende zurück und versuche ein wenig in die berühmte Kristallkugel des Jahres 2022 zu schauen.

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Schwerpunkt: Klimapolitische Vorschau 2022

Schwerpunkt: Klimapolitische Vorschau 2022

Am Freitag demonstrieren, am Wochenende diskutieren und ab Montag anpacken und umsetzen. Das ist der Untertitel des 2020 von Claudia Kemfert veröffentlichten Motivationsbuchs „Mondays for Future“. Aber geht das auch wirklich so schnell? Die Zivilgesellschaft wartet schon Jahre bis Jahrzehnte auf klimapolitische Schlüsselprojekte. Die BUZ-Redaktion bietet mit dieser Ausgabe einen Blick auf die im nächsten Jahr anstehende klimapolitische Diskussion und Umsetzung in Bonn.

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Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Nicht alle kennen Resi Lienz. Doch alle, die sie persönlich kannten, sprechen mit großem Respekt von ihr. Sie war eine Frau, die sich nicht unterkriegen ließ. Manche sagten sogar, sie wäre eine Stehauffrau. Rückschläge und Schicksalsschläge machten sie nur noch robuster. Als ihr Vater, der Großbauer Lienz starb, schien der Hof am Ende. Aber Resi übernahm unerschrocken den Lienzer Hof mit all den für sie ungewohnten Herausforderungen.

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Jürgen unterwegs – Weihnachten

Jürgen unterwegs – Weihnachten

Bald steht es bevor, das Weihnachtsfest, und ich möchte mit Euch zu den Weihnachtsbräuchen einiger unserer europäischen Nachbarn reisen. Vorher gehen wir auf den Friedhof Platanenweg in Bonn Beuel. Neugierig, was es damit auf sich hat, so lest weiter.

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Zum resilienten Umgang mit Desertifikation südlich der Sahara

Zum resilienten Umgang mit Desertifikation südlich der Sahara

Im Norden von Burkina Faso, am Rande der heißen, trockenen Sahelzone, vermochte es ein einziger Mensch, der Bauer Yacouba Sawadogo, mit unerschütterlichem Glauben und Geduld, durch beharrliche Arbeit und Rückbesinnung auf traditionelle Methoden etwas zu schaffen, was Jahrzehnte kolonialer Herrschaft und westlicher Entwicklungshilfe nicht erreichten: Getreide, Gemüse und Bäume wachsen dort, wo Wüste war. Ödnis wandelte sich in Fruchtbarkeit. Seine Arbeit ist ein Plädoyer für ideenreiches, kluges Handeln gegen die Armut in der Welt.

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Ein Projekt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

Ein Projekt der Bertolt-Brecht-Gesamtschule

Wie wollen wir leben als Individuum und Gesellschaft? Was befähigt uns, aus Krisen im positiven Sinn verändert hervorzugehen? Was ist Resilienz und worin liegt ihr Geheimnis? Dieser Fragespur sind wir im Gespräch mit der Philosophin und Chefredakteurin des Philosophie Magazins Svenja Flaßpöhler im Rahmen der 9. phil.cologne gefolgt. Im Oktober ist ihr neues Buch Sensibel erschienen.n der 9. phil.cologne gefolgt. Im Oktober ist ihr neues Buch Sensibel erschienen.

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Eine schwächelnde Stadt wird durch Krisen robust

Eine schwächelnde Stadt wird durch Krisen robust

Mit dem Begriff Resilienz verbinden sich eher technische Aspekte oder Gedanken an menschliches Verhalten. Doch auch Städte und Orte können vor Herausforderungen stehen, in denen sie Robustheit und Widerstandsfähigkeit, mitunter sogar Überlebensfähigkeit beweisen müssen. Seit der Wiedervereinigung entstanden an vielen Orten im Osten nicht „blühende Landschaften“ sondern es traten Verödung und Leerstand ein. In den 90-er Jahren war das Thema „Schrumpfung“ virolent. Der nachfolgende Text zu diesem Thema entstand zu Beginn des neuen Jahrtausends. Vielerorts ist auch heute noch das Thema aktuell.

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Kann Leben in der Stadt resilient sein?

Kann Leben in der Stadt resilient sein?

Resilienz wird häufig in der menschlichen Fähigkeit, Schicksalsschläge zu verkraften, gesehen. Der Konkurs der eigenen Firma oder die unverschuldete Arbeitslosigkeit, eine schwere Krankheit oder der Abschied von einem lieben Mitmenschen, der Verlust von Wohnung und Heimat – all das sind zutiefst Momente der Verzweiflung und zugleich harte Probe auf Resilienz.

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Schwerpunkt Kultur und Umwelt

Schwerpunkt Kultur und Umwelt

Kulturelle Dimensionen der ⁠Nachhaltigkeit⁠ und die Rolle der Kunst sind Thema dieser Ausgabe. Die Erkenntnisse über die Endlichkeit unserer Lebensgrundlagen sind längst bekannt, aber die notwendigen „Wenden“ brauchen auch eine Kulturwende. Diese bringt dann die Akzeptanz für die Schaffung multipler Lebens- und Sozialräume, um dem zuvor Verdrängten Raum zurückzugeben. Kunstaktionen zeigen, wie verdrängtes Terrain für den Erhalt der Artenvielfalt zurück gewonnen werden kann.

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Zur Anregung einer Fahrradzone rund um den Uni-Campus Poppelsdorf (Teil 3)

Zur Anregung einer Fahrradzone rund um den Uni-Campus Poppelsdorf (Teil 3)

Mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung können unter gewissen Voraussetzungen Fahrradzonen ähnlich wie Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Ein Bürgerantrag an die Stadt Bonn regt an, auf den Straßen rund um den Uni-Campus Poppelsdorf dem Radverkehr den Vorrang zu geben, indem sie zu einer Fahrradzone zusammengefasst werden. Nach mehreren Corona-bedingten Vertagungen steht nun die abschließende Beratung über den Bürgerantrag in der Bezirksvertretung Bonn an. Nach Beschluss des Ausschusses für Mobilität und Verkehr empfiehlt sich die uneingeschränkte Umsetzung des Bürgerantrags. Die BUZ berichtete bereits in den Ausgaben Juli/August (Teil 1) und November/Dezember 2020 (Teil 2).

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Jürgen unterwegs – In Sachen umweltfreundliche Verkehrsmittel

Jürgen unterwegs – In Sachen umweltfreundliche Verkehrsmittel

Wir sind diesmal in Sachen umweltfreundliche Verkehrsmittel im Bonner Nahverkehr unterwegs, natürlich mit ein wenig „Heimatkunde“ garniert. Schon die Bonner Vergangenheit zeigt uns einiges an umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, ohne dass vermutlich bei deren Einrichtung intensiv über den Nutzen für die Umwelt nachgedacht wurde. Eine auf den Nenner Umweltkultur gebrachte Version unseres Leitthemas.

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Tourismus und Weltkulturerbestätten

Tourismus und Weltkulturerbestätten

Die UNESCO-Auszeichnung zeichnet kulturelle Meisterwerke und einzigartige Naturlandschaften auf der ganzen Welt aus und stellt sie unter Schutz. Gleichzeitig locken Weltkultur- und Naturerbestätten zahlreiche Tourist*innen aus aller Welt an. Wie kann der Tourismus zum Erhalt und der nachhaltigen Entwicklung unseres kulturellen Erbes beitragen?

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Umweltbewusstsein und Tradition in den Anden

Umweltbewusstsein und Tradition in den Anden

Wie wirken sich die traditionelle Naturphilosophie und –spiritualität der Andenbewohner*innen auf das Umweltbewusstsein aus? Dieser spannenden Frage ging ich auf mehreren Reisen durch Südamerika nach und stellte fest: Naturverbundenheit ist auf vielfältige Weise in den Hochlandkulturen verankert.

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Wo sich Natur und Kultur treffen

Wo sich Natur und Kultur treffen

Die Toskana gilt als Land der sanften Hügel, der liebreizenden Landschaft, der Fülle von Kulturstätten und der weitgehend intakten Naturräume. Ein Synonym für Dolce Vita, Lebensfreude pur. Aber welche Toskana ist denn da gemeint? Und was bitte ist die Toskana-Fraktion?

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Nachhaltigkeitsdebatte und Kunst

Nachhaltigkeitsdebatte und Kunst

Welches gesellschaftsverändernde Potenzial hat die Kunst? Einige Antworten lieferte uns Joseph Beuys, dessen 100. Geburtstag wir dieses Jahr feiern. Seine Kunst kreist um gesellschaftspolitische Themen, auf die er möglichst viele Menschen aufmerksam machen wollte, mit dem Ziel, sie breit zu diskutieren und auszuhandeln.

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中国饮食文化 – Chinesische Esskultur

中国饮食文化 – Chinesische Esskultur

Hundeschlachtung zur Fleischgewinnung ist seit 1986 in Deutschland verboten. In China und anderen Ländern wie Südkorea und der Schweiz besteht weiterhin die kritisierte Hundefleisch-Esskultur. Ausgehend von der Ursprungsregion des SARS-CoV-2-Virus wird den chinesischen Völkern weiter vorgeworfen, die Pandemie sei aufgrund ihrer Essgewohnheiten in die Welt gelangt. Essen Chinesen wirklich „alles“?

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