Die Stadt möchte den Gefahrenbrennpunkt Kennedybrücke entschärfen. Hier haben im Jahre 2020 rund 2,7 Millionen Radfahrende die Zählstelle auf der südlichen Fahrbahn passiert. Die Zufußgehenden wurden leider nicht gezählt.
Die Stadt möchte den Gefahrenbrennpunkt Kennedybrücke entschärfen. Hier haben im Jahre 2020 rund 2,7 Millionen Radfahrende die Zählstelle auf der südlichen Fahrbahn passiert. Die Zufußgehenden wurden leider nicht gezählt.
Jürgen sagt zuallererst einmal Dankeschön für drei Jahre Treue zu Jürgen unterwegs. Er möchte dann mit Euch den Unterschied von Bahn und Bus in der Stadt und auf dem Land erfahren. Dazu hat er Fahrpläne gewälzt und mit Menschen auf dem Land gesprochen. Selbstredend spricht er auch über eigene Erfahrungen mit Touren, die er mit Bahn und Bus machte. Gute Lösungsansätze gibt es natürlich dazu.
Seit 2007 leben erstmals global mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land, Prognose steigend. Es gibt Megastädte mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. Tokyo hat ein größeres Inlandsprodukt als Spanien. Es wird von einem „Urbanen Zeitalter“ gesprochen. Aber ist das wirklich der richtige Weg?
Die Seite 3 der aktuellen BUZ beschäftigt sich mit den Baumfällungen für Radwege. Eine Stellungnahme der Bezirksregierung Köln, deren Aufgabe erklären wir auf dieser Seite. Unser Autor beschäftigt sich mit der Frage Klimaschutz gegen Artenschutz?
Brunnen in Bad Godesberg, so heißt der Titel zu diesem Beitrag, den wir in unserem Archiv ausgegraben haben. Er erschien im Jahre 2013 und ist immer noch aktuell!
Unser Autor und Soziologe geht der Frage nach, warum die Akzeptanz von Energiewende-Projekten im ländlichen Raum geringer ist als in den urbanen Zentren. Er greift dazu auf umweltpsychologische
Erklärungsansätze zurück und schlägt Perspektiven vor, wie die Akzeptanz solcher Projekte im ländlichen
Raum gesteigert werden kann.
Urban Mining ist ein Konzept aus der Kreislaufwirtschaft, bei dem der vom Menschen geschaffene und beeinflusste Lebensraum als Rohstoffquelle aus zweiter Hand betrachtet wird. So sind beispielsweise in Gebäuden in Form von „grauer Energie“ zahlreiche Ressourcen eingelagert, die oft auf der Mülldeponie enden. In dieser vierteiligen Artikelreihe von Alessandra Moog wollen wir uns die Idee vom Urban Mining ansehen.
Diese Artikelreihe zeigt, wie Strategien des Urban Mining den Lebensraum des Menschen zukunftsfähiger machen können. Es ist ein Konzept, das bereits in verschiedenen Städten und Gemeinden weltweit, aber auch vor unserer Haustür in Nordrhein-Westfalen fruchtet. Von der Idee zur konkreten Umsetzung gilt es, neue Wege zu ebnen und Hürden zu meistern.
Pünktlich zum heiligen Abend ein Weihnachtsmärchen aus Bad Godesberg. Dieses Märchen erschien in der Ausgabe Oktober/November 2013
Eine lange Zeit tat sich in Sachen Umweltdemos recht wenig. Die 68-er Generation schien gealtert zu sein, die Jugend noch nicht wach. Das änderte sich, als die 15-jährige schwedische Schülerin Greta Thunberg am Freitag, den 20. August 2018 vor dem schwedischen Reichstag für mehr Maßnahmen gegen die Klimakrise protestierte. Schnell übertrug sich die Aufmerksamkeit auf Deutschland. Der erste „Schulstreik“ in Deutschland durch Fridays for Future fand dann zu Anfang des Jahres 2019 statt. Die Jugend war im Rennen und es schlossen sich viele Gruppierungen an. Jürgen war unterwegs und sprach mit den Aktiven.
Hinter dem Namen Farmers for Future stecken gleich zwei Initiativen, die sich von Fridays for Future inspiriert gegründet haben und für eine nachhaltige Landwirtschaft einstehen. Die eine wird unterstützt von einer Reihe an Bio-Verbänden, die andere wurde durch das Familienunternehmen Tannenhof Meißer ins Leben gerufen. Beide setzen sich für die gleiche alte Sache ein und doch unterscheiden sich ihre Vorgehensweisen.
Foto: Möhre entfaltet ihre eigene Persönlichkeit Foto: Leoni
Vor 18 Jahren schrieben wir diesen Artikel zum Verhältnis der Deutschen zum Umweltschutz. Ich hätte ihn auch als aktuellen Artikel einstellen können, denn geändert hat sich bis heute nichts, oder?
Schon im Jahre 2004 haben wir uns mit der W-LAN Vernetzung von Schulen und deren Gefahren beschäftigt. Wird da heute noch drüber geredet?
In besonderem Maße hängt das Thema „Klimawende“ von der Beteiligung engagierter Bürger*innen ab. Die so genannte direkte Demokratie wird auf Landes- und kommunaler Ebene zunehmend für ökologische Themen genutzt ‒ auch in Bonn.
Mit der Veröffentlichung des Leitartikels möchten wir Ihnen die Themen der aktuellen Printausgabe näher bringen und Sie neugierig machen. Nicht die gesamte Zeitung werden Sie hier finden.
Wir schreiben hier über Veränderungen des interkontinentalen Wettersystems, wodurch extreme Wetterereignisse hervorgebracht werden. Vergleichen die Berichterstattung zum Ahr- als auch zum Nilhochwasser.
Beitragsfoto: Wassermengen wälzen sich zu Tal. Bildrechte: Jürgen Huber
„Ernüchternde Bilanz an der Ahr: Ein Jahr nach der verheerenden Flutkatastrophe an der Ahr zieht Andy Neumann Bilanz. Persönlich, aber auch gesellschaftlich.“ Darum geht es in Andy Neumanns neuestem Buch. Auf dessen Basis und seines ersten Buchs „Es war doch nur der Regen!?“, konnten einige Schlüsse für den Artikel „Klimakrise inzwischen überall“ auf Seite 12 gezogen werden. Die Autorin und die Autoren dieses Artikels stellten Andy Neumann Fragen zum Wiederaufbau des zerstörten Ahrtals und wie man es seiner Meinung nach besser machen müs
Katastrophen hat das laufende Jahr weltweit in Hülle und Fülle zu bieten, vor allem durch die Klimaerwärmung. Ist das ein Anlass zur Resignation oder doch zur Aktion? Wie kann man Menschen dazu bewegen, etwas aus sich selbst heraus für den Klimaschutz zu tun, anstatt nur auf Druck von außen zu reagieren? Erwachsene können hier von den Kindern lernen – um deren Zukunft willen die Erwachsenen auch handeln sollten.
Im luxemburgischen Redange treffen wir Benjamin Klein vom CELL (Center for Ecological Learning Luxemburg). Als Mitglied des Zentrums für Umweltbildung Luxemburg setzt er sich für die pädagogische Vermittlung der Kreislaufwirtschaft ein.
Immer wieder erfrischend nachdenklich ist der Zwischenruf von Dr. Manfred Fuhrich. Diesmal ist er ihm besonders gelungen.
Beitragsbild: Unterrichtsraum weit vor dem Erscheinen des Klimawandels Foto: Jürgen Huber
Tief in den Hügeln des Siegerlandes finden wir die Edelkäserei Kalteiche. Damit wir nicht weit fahren müssen, kommen sie zu uns auf die Bonner Öko Märkte. Erfahren Sie mehr über diesen Betrieb.
Wie aus einem Besuch der Verwandtschaft in Kalifornien das „Highway to Helles“ entstand. Auch die Verschwendung von Lebensmitteln genussvoll zu vermeiden, könnt ihr in dem folgenden Artikel lesen und lernen!
Auch in den Öfen der Müllverbrennungsanlagen finden komplizierte Prozesse statt. Hier ist Fachwissen gefragt! Wir berichten über Umweltberufe.
Umweltpädagogische Programme leben von praxisnaher Wissensvermittlung in naturnaher Umgebung. Im Bonner Raum gibt es hierzu ein vielfältiges Angebot. Wir möchten Ihnen einige wichtige Träger im Bereich Umweltbildung mit ihren besonderen Schwerpunkten vorstellen.
Schon vor zehn Jahren schrieben wir indirekt über Umweltbildung bei Jugendlichen. Lassen Sie sich diesen spannenden Krimi nicht entgehen.
Das Beitragsbild wurde aufgenommen von Jan Tornack / pixelio.de und zeigt eine wilde Müllkippe!
In welchem Verhältnis stehen nachhaltige Entwicklung und Bildung? Lässt sich universelle Verantwortung lehren und lernen? Die UNESCO ist als Unterorganisation der Vereinten Nationen ein einzigartiges Organ, um für Bildung, für Kultur, für Wissenschaft und Kommunikation weltweit Maßstäbe zu setzen.
In unserer Nostalgiereihe gehen wir heute zum Dezember 2012 und schauen, was wir zum Thema „Mit Rücksicht auf Natur und Mensch Planen-Bauen-Wohnen“ damals geschrieben haben. Es könnte auch von heute sein, nur die Daten stimmen nicht mehr ganz!
Die sehr unterschiedlichen Interessensverbände verdeutlichen in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass Wohnen, Bauen und Natur nicht im Gegensatz stehen. Lesen Sie die Visionen und Forderungen.
Beitragsbild: Altstadt Remagen Foto: Jürgen Huber
„Grenzen des Wachstums“ waren bereits in den 70-er Jahren erkannt. Doch immer noch gibt es das Dogma, nur durch Wachstum gibt es eine Zukunft. Der Zwischenruf setzt sich kritisch mit dieser Position auseinander.
Wir unterbrechen unsere Nostalgie Reihe für eine wichtige Meldung! Feiern, schmausen und den Hof entdecken! Auch in diesem Jahr heißt es wieder herzlich willkommen zu Burschs Hoffest am 28. August. Biohof Bursch, Weidenpeschweg 31, 53332 Bornheim
Beitragsbild: Gemüseecke Foto: Biohof Bursch