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Nachhaltigkeit

Über einen Hörspaziergang und den Bonner Lärmaktionsplan

Über einen Hörspaziergang und den Bonner Lärmaktionsplan

Wie laut ist es in Bonn? Ein kleiner Hörspaziergang auf dem Bonner Talweg und ein Blick in den jüngsten Lärmaktionsplan der Stadt Bonn helfen bei dieser wichtigen Frage weiter. Denn nichts Geringeres als unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit stehen auf dem Spiel.

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Schwerpunkt: Lärm und Licht

Schwerpunkt: Lärm und Licht

Im heutigen schnelllebigen digitalisierten Alltag gibt es eine Unmenge von Sinnesreizen, die unsere Aufmerksamkeit und Konzen- tration kurzfristig binden und auf Dauer gesundheitlich erschöpfen können. Auf das rechte Maß an Dezibel für die Lautstärke oder Lumen für den Lichtstrom können wir achten.

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Verkehrsforum Bonner Bürgerinitiativen (VF) zur Neuplanung des Zentralen Omnibusbahnhofs Bonn

Verkehrsforum Bonner Bürgerinitiativen (VF) zur Neuplanung des Zentralen Omnibusbahnhofs Bonn

Der ZOB wurde nach Fertigstellung der U-Bahn als Provisorium gebaut und weist manche Mängel auf. Deshalb ist eine komplette Umgestaltung geplant, die für Jahrzehnte das Stadtbild prägen wird. Dabei ist wichtig, Fehler zu vermeiden und so zu planen, dass der neue ZOB für die Fahrgäste Verbesserungen bringt und dass ein reibungsloser Busverkehr ermöglicht wird. Das VF hat sich mehrfach zu den Planungen geäußert. Die wichtigsten Gesichtspunkte werden nachfolgend erörtert.

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LRBS – Blick in die Bonner Statistiken 2025

LRBS – Blick in die Bonner Statistiken 2025

Wer eine hohe Miete zahlen kann, wird in Bonn durchaus schnell fündig. Den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen kann die Wohnungswirtschaft aber nicht decken, und die hohen Baukosten behindern den Neubau. Beim Umbau geht das private Bauen allerdings trotz Krise weiter, und für mehr Förderwohnungen stehen staatliche Mittel bereit. Worauf wird der Bonner Bauturbo setzen?

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Energiewende im Wandel

Energiewende im Wandel

Zehn Jahre nach dem Pariser Klimaschutz- abkommen und der Agenda 2030 richtet sich der Blick auf die Fortschritte der Energiewende. Ziel ist es, den Klimawandel zu bremsen und die Wirtschaft klimafreundlich umzubauen – vor allem durch die Reduzierung von Treibhausgasen. Windräder prägen zunehmend die Landschaft, Solaranlagen wachsen auf Dächern und Feldern. Doch wo steht Deutschland heute, wie entwickelt sich Europa und welche Rolle spielt Nordrhein-Westfalen?

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Sonne über Bonn

Sonne über Bonn

Über eine Millionen Balkonkraftwerke („Mini-Solarkraftwerke“ oder auch „Steckerkraftwerke“) sind bisher in Deutschland installiert worden. Hinzu kommen die größeren Anlagen auf den Dächern. Auch in Bonn boomt der Ausbau von solarer Energienutzung in Bürgerhand. Der „SPIEGEL“ meldete jüngst, dass Bonn „Balkonkraftwerk-Hauptstadt“ ist; in Bonn gibt es über 3.000 angemeldete Mini-Solaranlagen. Eine „Dunkelziffer“ gibt es bei der Anzahl dieser Anlagen. Sie sind nämlich nur anzeigepflichtig beim „Marktstammregister“ der Bundesnetzagentur – nicht genehmigungspflichtig. Ein Musterbeispiel ist der Ortsteil Friesdorf.

Die Projekte sind in Art und Größe sehr unterschiedlich. Auch an öffentlichen Gebäuden eröffnet sich ein großes Potenzial solarer Energienutzung. Die nachfolgende Auswahl illustriert beispielhaft die Bandbreite realisierten Projekte.

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Unter Leuten

Unter Leuten

Zum Elternabend der Woellmer-Schule haben sich viele Personen eingefunden. Heute geht es nämlich darum, ob man das Schulprojekt „Sonne auf dem Schuldach“ unterstützt oder nicht.

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Streiflichter

Streiflichter

Die Sonne ist für uns alle da.
„Wozu ist die Sonne da? Nachts scheint sie nicht und tagsüber ist es sowieso hell!“

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Zur Kritik am Regionalteilplan „Erneuerbare Energien“

Zur Kritik am Regionalteilplan „Erneuerbare Energien“

Am 19. Dezember letzten Jahres verabschiedete der hiesige Regionalrat den Regionalteilplan „Erneuerbare Energien“, womit Gebiete der Planungsregion Köln für die Windenergieerzeugung vorgegeben werden. Das Land NRW erfüllt damit seinen Flächenbeitragswert nach dem Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) des Bundes. Umwelt- und Naturschutzverbände bringen sich beratend aber ohne Stimmrecht in den Diskurs der stimmberechtigten Mitglieder des Regionalrats ein. Nun sind aus ihrer Sicht einige „Windenenergiebereiche“ nicht hinnehmbar.

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Interview mit der Bonner Energie Agentur

Interview mit der Bonner Energie Agentur

Ein wesentlicher Akteur bei der Umsetzung der Wärmewende in Bonn und des Bonner Klimaplanes 2035 ist die Bonner Energie Agentur (BEA). Celia Schütze als Geschäftsführerin hat uns Einblicke in die Arbeitsschwerpunkte der BEA und Pläne zur Ausweitung ihres Beratungsangebotes gegeben.

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Aus der Bonner Zivilgesellschaft

Aus der Bonner Zivilgesellschaft

Der Verein Bonn im Wandel begleitet mit einem Zukunftsprogramm, entstanden aus der Mitwirkung von Bonner*innen bei Bonn4Future, die zukünftige Entwicklung Bonns. Ein Programmbüro Zukunft unterstützt bei der Vervielfältigung der bisherigen Erfolge. Zunächst entwickelt es Werkstätten für ein gutes Miteinander und gemeinsame Zukunftsgestaltung. Diese sollen in mehreren Bonner Quartieren erprobt werden (RW).

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Bonn treibt insbesondere den Photovoltaik-Ausbau voran.

Bonn treibt insbesondere den Photovoltaik-Ausbau voran.

„2035 ist unsere Energie zu 100 Prozent erneuerbar“, heißt es in der 2024 veröffentlichten Broschüre „Bonner Klimaplan 2035“. Was genau damit gemeint ist und was dafür getan wird, darüber berichteten uns Jonas Michels, Leiter der Abteilung Umweltvorsorge und -planung der Stadt Bonn, und Carmen Ulmen, Programmkoor- dinatorin „Erneuerbare Energien“.

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Schwerpunkt: Sonne und Wind

Schwerpunkt: Sonne und Wind

Die Sonne ist für alle da. Sie schenkt uns Energie und ermöglicht Leben auf der Erde. Doch nicht alle schätzen dieses Geschenk der Natur. Es scheint, dass die Sorgen um das Klima in den Hintergrund geraten sind. Wirtschaftliche Herausforderungen und aktuelle sowie angedrohte Kriege dominieren den öffentlichen Diskurs. Befürchtungen um die bisherigen Erfolge im Kampf gegen den Klimawandel gibt es nicht nur im globalen Kontext, sondern auch in Deutschland und in unserer Region.
Grund genug, sich in dieser Ausgabe mit bisherigen Fortschritten und befürchteten Rückschritten zu befassen.

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Energiewende verteidigen!

Mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) droht uns der fossile Rückschritt: Statt erneuerbare Energien weiter voranzubringen, plant sie neue Gaskraftwerke.

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Eine Seilbahn für Bonn!

Eine Seilbahn für Bonn!

Es scheint still geworden zu sein um die Seilbahn in Bonn. Niemand weiß, warum es nicht voran geht. Die Stadt Bonn plant die Trasse von Ramersdorf zum Venusberg derzeit nur im Hintergrund. Das wollen wir ändern.

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Schützer der Erde

Schützer der Erde

Im Gespräch mit dem Verein Schützer der Erde e.V. entdecken wir, wie sich idealistische Menschen mit Bildungsangeboten für Gemeinschaft, Tiere und Natur einsetzen.

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„Der ÖPNV der Zukunft fährt autonom“ / Zu Besuch im Stellwerk Köln am Hansaring

„Der ÖPNV der Zukunft fährt autonom“ / Zu Besuch im Stellwerk Köln am Hansaring

Positionspapiere deuten an wo die Reise hingehen soll. Autonom unterwegs – Was zunächst wie die Prophezeiung eines Verkehrsutopisten klingt, ist tatsächlich der Titel eines Positionspapiers des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) vom März 2025.

In den nächsten Jahren stehen diverse Generalsanierungen an. Der VCD berichtete in der letzten Ausgabe der BUZ. Stellwerke haben eine wichtige Funktion im Bahnbetrieb. Sie steuern Züge, Signale und Weichen und werden sukzessive modernisiert.

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Ein junges Festivalformat im Künstlerforum Bonn

Ein junges Festivalformat im Künstlerforum Bonn

Am 8./9. November 2025 wurde im Künstlerforum Bonn den Akteuren des Projektes „Unsere Welt, unsere Visionen – entdecken, erleben, verändern“ eine lebhafte Bühne geboten. Im Rahmen des Worldvisionen-Festivals wurden die Ergebnisse einer Vielzahl vorangegangener Workshops mit Kindern und Jugendlichen in einem inspirierenden Programm multimedial vorgestellt.

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Klimawandelfolgen für die alpine Flora und Fauna

Klimawandelfolgen für die alpine Flora und Fauna

Neues Leben an vergessenen Orten lautet das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der Bonner Umwelt Zeitung. Davon inspiriert möchten wir uns dem Überlebenskampf alpiner Arten an „neuen Orten“ widmen und exemplarisch der Frage nachgehen, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Flora und Fauna des größten hochalpinen Lebensraums im Zentrum Europas hat.

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LRBS – 30 Millionen Euro würden in den Kanal gespült

LRBS – 30 Millionen Euro würden in den Kanal gespült

Die Petition „ Kein Abriss der LWK Roleber“ hat bereits mehr als 1 .000 Unterstützende gewonnen. Die CDU will dagegen seit fast zehn Jahren ein größeres Neubaugebiet, für das sie den Investor von den horrenden Kosten für den nötigen Kanalausbau befreit hatte. Der neue Bauturbo könnte dem Investor weitgehend freie Hand geben, und die Stadt müsste zahlen.

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Leihbar Bonn bekommt Zuwachs – Leihbar Bad Godesberg

Leihbar Bonn bekommt Zuwachs – Leihbar Bad Godesberg

Seit 4 Jahren gibt es nun schon die Leihbar Bonn im Quartiersmanage- ment Macke-Viertel. Jetzt beginnt ein Team ehrenamtlich engagierter Mitbürger die Leihbar Bad Godes- berg aufzubauen und startet mit dem Sammeln von geschenkten Dingen, die an Andere verliehen werden können

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Die Seite des BUND

Die Seite des BUND

Ratsbeschluss mit Präzedenzwirkung-Blutbuche Mehlem & BUND-Kreisgruppe beteiligt sich am Tag der Nachhaltigkeit & Apfelernte auf der Streuobstwiese am Rodderberg

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117 Nationen miteinander und füreinander

Tannenbusch hat im Allgemeinen einen nicht so guten Ruf, es gibt eine verallgemeinernde Meinung mit manchen Vorurteilen. Doch das Potential und die Bemühung seiner Menschen, Gutes zu bewirken, werden unterschätzt.
Es ist beeindruckend, was dieser Stadtteil mit und für Menschen aus 117 Nationen zu bieten hat, um eine Gemeinschaft von Menschen verschiedenster Herkunft aufzubauen und eine Heimat zu finden.

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Die Geschichte der Solawi Bonn/Rhein-Sieg e. V.

Die Geschichte der Solawi Bonn/Rhein-Sieg e. V.

Wir sind die erste solidarische Landwirtschaft in Bonn, gegründet 2013 als ein Projekt des Vereins „Bonn im Wandel“. Inzwischen sind wir ein eigener Verein mit über 700 Mitglie- dern, gut 200 Haushalte teilen sich die Ernte.
Wir Mitglieder übernehmen solidarisch Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb mit angestellten Gärtner*innen.

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