Interview mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn Katja Dörner

4. März 2024 | Ausgabe 2 / 2024, Interview, Nachhaltigkeit, Politik, Susanna Allmis-Hiergeist | 3 Kommentare

Bonn beim Klimaschutz vielfältig aktiv


Susanna Allmis-Hiergeist


Der Zielbeschluss zum Klimaplan 2035 der Stadt Bonn sieht 50 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2023/24 vor. Im Arbeitsprogramm Klimaschutz wurden Maßnahmen der Stadtverwaltung für die Jahre 2023 -2025 definiert. Ist die Umsetzung der Maßnahmen im Plan und wie werden sie gemonitort?

Oberbürgermeisterin Katja Dörner: Wir sind im letzten Jahr einen guten Schritt vorangekommen. Rund 60 Prozent der Maßnahmen sind bereits angestoßen. Viele der politisch beschlossenen Aufträge werden nun in konkrete Projekte übersetzt und werden schrittweise in der Stadtgesellschaft erlebbar. Weitere Aktivitäten starten, sobald geeignetes Personal gefunden ist. Die Besetzungsprozesse dazu sind ab Mitte des Jahres mit Genehmigung des Haushalts gestartet. Ob wir auf dem Pfad sind, wird uns dieses Jahr die nächste CO2-Bilanz für die Stadt Bonn zeigen.

Handlungsfeld Regenerative Stromerzeugung: Wird das Programm „Solares Bonn“ für Privathaushalte in 2024 fortgesetzt?

Ja, die Förderung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen im Rahmen des Programms „Solares Bonn“ ist ein großer Erfolg und wird 2024 in vollem Umfang fortgesetzt – nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für alle anderen Antragstellenden aus Gewerbe, Vereinen oder anderen Organisationen. Anträge können jederzeit über das Serviceportal NRW gestellt werden. Alle Infos dazu gibt es auf unserer Website unter Förderprogramm Solares Bonn | Bundesstadt Bonn.
Das Thema Energie geht aber ja noch viel weiter. Es ist enorm wichtig, dass Energieeffizienz und Klimaschutz in allen laufenden und neu beginnenden Projekten mitgedacht werden. Es wird kein neuer Kindergarten, keine neue Schule mehr ohne Photovoltaik und mit einem hohen Anspruch an Energieeffizienz gebaut. Es ist uns sogar gelungen, den Neubau des Kurfürstenbades in Bad-Godesberg so zu planen, dass das Bad allein mit klimafreundlichen Energien betrieben werden kann.

Wie sieht der Zeitplan für die Ausrüstung der circa 1000 städtischen Gebäudedächer mit Photovoltaikanlagen aus?

2023 konnten wir gemeinsam mit den Stadtwerken PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 600 Kilowatt-Peak auf städtischen Dächern installieren. Dieses Jahr werden wir den PV-Ausbau auf städtischen Liegenschaften noch einmal deutlich beschleunigen. Dafür haben die Stadtwerke und unser Gebäudemanagement einen Rahmenvertrag erarbeitet. Für 2024 sind mindestens 50 neue Anlagen unterschiedlicher Größe mit einer Gesamtleistung von geschätzt 2.000 bis 2.500 Kilowatt-Peak geplant. Sie sollen sowohl auf Neubauten als auch auf Bestandsbauten entstehen. Wir nehmen also Tempo auf und vervierfachen die Geschwindigkeit. Das muss aber noch weiter gehen.
Daher werden wir dieses Jahr 300 Gebäude auf ihre „PV-Tauglichkeit“ untersuchen. Dabei werden sowohl die statischen Gegebenheiten der Gebäude als auch die bautechnische Beschaffenheit der Dächer geprüft. Leider ist es bei dem Zustand der städtischen Gebäude oft so, dass vor der Installation einer PV-Anlage das Dach grundhaft saniert werden muss. Aber auch für diese Maßnahmen haben wir Mittel bereitgestellt und arbeiten den Plan schrittweise ab.

Stichwort Wärmeplanung: Laut Bonner Klimaplan soll die Wärmeversorgung im Zieljahr 2035 zu 36 Prozent aus Wärmepumpen und zu 27 Prozent über Fernwärme gewährleistet werden. Sind diese Zahlen in die aktuellen Arbeiten an der kommunalen Wärmeplanung eingeflossen?

Der Bonner Klimaplan stellt für alle darin enthaltenen Aktivitäten die strategische Ausgangslage dar – auch für die kommunale Wärmeplanung. Die im Rahmen der Wärmeplanung durchzuführenden Analysen und Berechnungen werden weitaus genauer, als es die Berechnungen im Klimaplan sein konnten. Es ist gut, dass wir in Bonn als eine der ersten Kommunen in NRW eine kommunale Wärmeplanung bekommen werden. So bekommen wir alle schnellstmöglich Klarheit darüber, wo zukünftig ein Fernwärmeanschluss möglich sein wird, wo in der Nachbarschaft kleinere Wärmenetze entstehen und welche Gebäude eigenständig mit Wärmepumpen versorgt werden sollen.
Wichtig ist mir jedoch zu betonen: Um uns in Bonn mit erneuerbarer Wärmeenergie versorgen zu können, ist es notwendig, dass der Verbrauch erheblich reduziert wird. Das im Klimaplan errechnete Szenario geht davon aus, dass wir 2035 unseren Verbrauch für Raumwärme und Warmwasser im Vergleich zur Ausgangssituation im Jahr 2021 um 40 Prozent reduziert haben. Daher gilt bereits jetzt die dringende Empfehlung, Wohn- aber auch Gewerbegebäude energetisch zu sanieren.

Wer ist an der Wärmeplanung beteiligt und wann wird sie vorliegen?

Die Wärmeplanung ist relevant für die gesamte Stadtgesellschaft. Daher werden alle beteiligt, die maßgeblich Einfluss auf den Erfolg der Wärmewende nehmen können oder von deren Auswirkungen betroffen sind. Neben der Stadtverwaltung sind dies Bonn Netz als Netzbetreiber und SWB Energie & Wasser als Versorger. Ebenso alle weiteren potenziellen Versorger, beispielsweise auch Bürgerenergiegenossenschaften. Wohnungsgesellschaften und große Einrichtungen in Bonn wie zum Beispiel die Universität oder die Ministerien werden aufgrund ihrer hohen Wärmeverbräuche einbezogen – aber auch mit Blick auf die energetische Ertüchtigung von Gebäuden. Nicht zuletzt wollen alle Bonner Bürger*innen erfahren, welche Art der Wärmeversorgung in ihrer Nachbarschaft die technisch und ökonomisch empfehlenswerte ist. Eine wichtige Mittlerrolle haben Handwerker*innen und die Bonner Beratungsstellen. Hier wird es daher einen engen Austausch geben. Aktuell ist geplant, dass die Wärmeplanung im Laufe des Jahres erarbeitet wird und dann in die Beratung und politische Abstimmung gehen wird.

Zukunftsnetz Mobilität

Thema Mobilität: Um die Luftgrenzwerte für Stickstoffdioxid einzuhalten, wurde das Projekt „Lead City“ ins Leben gerufen. Was passierte nach Auslaufen der Förderung für das Projekt im Jahr 2020?

Die im Rahmen von „Lead City“ eingeführten Angebotsverbesserungen wie zum Beispiel die umfangreichen Taktverdichtungen bei Bus und Bahn wurden zu großen Teilen in den Bonner Nahverkehr übernommen und werden nun aus städtischen Mitteln finanziert.
Das von der Stadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW gegründete Programm Jobwärts wurde ebenfalls nach Auslaufen der Förderung im Jahr 2020 weiter fortgeführt. Das Programm unterstützt Arbeitgebende aus der Region bei der Gestaltung ihres betrieblichen Mobilitätsmanagements und soll möglichst viele Menschen zum Umstieg auf Zweiräder, Busse und Bahnen motivieren. Der Rhein-Sieg-Kreis ist zum Ende des Jahres 2023 leider aus dem Programm ausgestiegen, aber die Stadt Bonn wird Jobwärts aufgrund der großen Bedeutung und des Erfolgs fortführen. In den kommenden Monaten werden wir das Konzept weiter optimieren.

Gemäß Klimaplan sollte es für Gruppen ab fünf Personen ab 2024 ein Tagesticket zu 9,50 Euro im Nahverkehr geben. Wird dieses Ticket eingeführt?

Das liegt leider nicht allein in der Hand der Stadt – aber wir wollen weiterhin, wie mit dem Klimaplan beschlossen, ein vergünstigtes 5-Personen-Tagesticket anbieten. Tarife und Ticketangebote werden durch den Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gestaltet und über die Gremien des VRS beschlossen. Für die Einführung eines entsprechenden Tickets ist die Stadt Bonn daher auf die Zustimmung und Kooperation des VRS angewiesen. Während des „Lead City“-Projektes hat der VRS einem vergünstigten 5-Personen-Tagesticket bereits einmal zugestimmt. Daher sind wir als Stadt aktuell im Austausch mit dem VRS, ob und in welchem zeitlichen Rahmen ein derartiges Angebot erneut eingeführt werden könnte.

Neben der angestrebten Klimaneutralität bis 2035 will die Stadt Bonn sich auch gegen bereits eingetretene Klimaveränderungen, wie Extremwetterereignisse, wappnen. Welches sind die wesentlichen Handlungsfelder?

Bei der Klimaanpassung geht es zum einen allgemein um die Vorsorge gegen Hitze, Trockenheit und Starkregen. Zum anderen geht es darum, vor allem Risikogruppen wie alte und kranke Menschen effektiver gegen Hitze zu schützen, um die Zahl hitzebedingter Erkrankungen und Todesfälle zu reduzieren.
Als Stadt haben wir verschiedene Handlungsoptionen: Wir können etwa auf unseren eigenen Flächen im Sinne der Klimaanpassung aktiv werden – zum Beispiel indem wir mehr Bäume pflanzen, unsere Grünanlagen aufwerten oder städtische Gebäude begrünen. Mit Blick auf die Stadtentwicklung gibt es Möglichkeiten über das Planungsrecht Einfluss zu nehmen, zum Beispiel indem die Begrünung von Gebäuden in Bebauungsplänen festgesetzt wird. Nicht zuletzt gilt es, freiwillige Maßnahmen zur Klimaanpassung zu fördern – das tun wir zum Beispiel mit unserem Förderprogramm zur Begrünung für Eigentümerinnen und Eigentümer privater und gewerblicher Gebäude sowie den begleitenden Beratungsangeboten.

Klimaanpassung in Bonn

Gibt es Aktivitäten im Bereich Klimaanpassung, die die Stadt Bonn bereits auf den Weg gebracht hat?

Natürlich. Der Budafok-Park am Windeckbunker ist ein gutes Beispiel dafür, wie Klimaanpassung in der Stadt aussehen kann: Hier ist im vergangenen Jahr ein attraktiver Pocket-Park mit Angeboten für Menschen jeden Alters entstanden. Wir haben Flächen entsiegelt, den Grünanteil erhöht und blütenreiche Staudenbeete angelegt. Außerdem gibt es dort jetzt ein Wasserfontänenfeld, das nicht nur den Kindern viel Freude bereitet, sondern im Sommer auch für Abkühlung sorgt.
Dieses Jahr beginnt zudem die Neugestaltung der Bonner Rheinuferpromenade – ein besonders bedeutendes und großes städtebauliches Projekt im Sinne der Klimaanpassung. Wir werden die Promenade mit viel Grün, attraktiven Aufenthaltsbereichen und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten für die Menschen erlebbar machen. Weitere Bespiele sind die Entsiegelung des Stiftsplatzes oder die klimaangepasste Gestaltung der Außenanlage der Beethovenhalle.
Grundsätzlich wollen wir als Stadt mehr Straßenbäume für die kommenden Generationen pflanzen – vor allem in dicht besiedelten Vierteln, in denen es bislang nur wenige Bäume gibt. Im vergangenen Jahr haben wir deswegen ein Baumkonzept vorgelegt, dass aufzeigt, wo im Stadtgebiet neue Baumstandorte entstehen können – insgesamt sind es etwa 800.
Kontinuierlich arbeiten wir außerdem daran, an den Bonner Bächen den Schutz vor Überflutungen durch Starkregen zu verbessern. Dazu gehören sowohl Renaturierungsmaßnahmen zur ökologischen Aufwertung und Schaffung von Retentionsflächen als auch der bauliche Hochwasserschutz an den Bonner Bächen.
Um Regenwasser in zunehmend heißer und trockener werdenden Sommern optimal nutzen zu können, arbeiten wir auch an einem Schwammstadtkonzept. Wir wollen es in Kürze vorstellen und als Grundlage für zukünftige Projekte nutzen.

Haben die derzeitigen finanziellen Probleme im Bundes- bzw. Landeshaushalt, aber auch die kommunalen Engpässe Auswirkungen auf Klimaschutzprojekte, die kommunale Wärmeplanung und die Projekte zur Klimaanpassung der Stadt Bonn?

Für die Aktivitäten aus dem Klimaplan sind die Mittel über die Haushaltsbeschlüsse des Rates gesichert. Die kommunale Wärmeplanung wird über eine Bundesförderung mitfinanziert. Diese Bundesförderzusage ist von den Mittelkürzungen nicht betroffen, da der Antrag frühzeitig gestellt und bewilligt wurde.
Das gilt auch für bereits bewilligte Projekte aus dem Bereich der Klimaanpassung wie die Erarbeitung des integrierten Klimaanpassungskonzeptes. Wie sich das Angebot von Bundes- und Landesförderprogrammen zur Klimaanpassung künftig entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Insgesamt ist ein gezieltes, effizientes Vorgehen erforderlich, um mit begrenzten Mitteln möglichst effektive Fortschritte für die Klimaanpassung zu erreichen. Gelegenheiten bieten etwa Bau- und Sanierungsprojekte, die ohnehin anstehen.

Wie steht die Stadt Bonn in Austausch mit dem Klimaschutzmanagement des Rhein-Sieg-Kreises und anderer Kommunen in Deutschland?

Der Austausch innerhalb der Region, mit anderen Städten in Deutschland sowie weltweit ist enorm wichtig. Die Klimakrise ist eine globale Herausforderung, die wir nur bewältigen können, wenn alle zusammenarbeiten und ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen.
Die Stadt Bonn engagiert sich deswegen in verschiedenen Zusammenschlüssen. Auf regionaler Ebene ist zum Beispiel die Zusammenarbeit in der Kooperationsrunde Energie/Klima des Vereins Köln-Bonn zu nennen. Die Klimaschutzmanager aus Rhein-Sieg-Kreis, Köln, Bonn und umliegenden Regionen stehen zudem im engen Austausch.
Die Stadt Bonn ist auch Teil des Städtenetzwerkes „Klima Bündnis“ und tauscht sich dort mit anderen Mitgliedskommunen zu den Themen Treibhausgas-Bilanzierung und Monitoring aus.
Gemeinsam mit den SWB sind wir zudem seit rund zwei Jahren in einem regelmäßigen Austausch mit den Städten Münster, Konstanz und Tübingen, die ebenfalls anspruchsvolle Klimaneutralitäts-Beschlüsse hatten und daher aktuell vor ähnlichen Herausforderungen stehen.

Wie sieht die Zusammenarbeit der Kommunen im Bereich Klimaschutz auf europäischer und globaler Ebene aus?

Die Stadt Bonn unterhält enge Kontakte und Partnerschaften im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung auf europäischer und internationaler Ebene. Bonn ist zum Beispiel seit vielen Jahren aktives Mitglied im internationalen Nachhaltigkeits-Städtenetzwerk ICLEI. Im Juni laden die Stadt Bonn und ICLEI bereits zur fünften Daring-Cities-Konferenz nach Bonn ein. Daring Cities ist das globale Forum für Städte, die mit ambitionierten Maßnahmen der Klimakrise entgegentreten. Darüber hinaus ist Bonn Mitglied in weiteren europäischen und internationalen Netzwerken, wie zum Beispiel dem europäischen Städtenetzwerk EUROCITIES und dem Weltstädteverband UCLG und beteiligt sich an Initiativen wie dem Globalen Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie, in dem sich Tausende von Städten in mehr als 120 Ländern zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen verpflichten.
Neben der Netzwerkarbeit ist das gemeinsame Engagement für Klimaschutz auch bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Thema in den internationalen Projektpartnerschaften der Stadt Bonn. Mit den Partnerstädten Cape Coast in Ghana und La Paz in Bolivien bestehen seit über zehn Jahren Klimapartnerschaften.

 

Mehr von Susanna Allmis-Hiergeist

Sie sehen eine Anzeige unseres Unterstützers “natürlichRad”

3 Kommentare

  1. Und hier noch ein Kommentar aus dem Social Media Bereich:
    Ein Blatt als Steigbügelhalter und Stichwortgeber für die OB, damit diese ihre Themen in Szene setzen kann. Keine einzige kritische Frage an die OB.
    Hier zwei Vorschläge des Kommentators:
    1) Auswirkungen der geplanten Windräder auf dem Heiderhof. Was unternimmt die Stadt für deren Akzeptanz und welche alternativen Standorte gibt es?
    2) Fernwärme-Netzausbau in Bonn. Was unternimmt die Stadt, um die Mondpreise durch das Monopol der SWB zu unterbinden? Jegliche Transparenz der Preisbildung fehlt.

    Antworten
  2. Hallo Peter Riese, Danke für den Kommentar. Jürgen unterwegs hat vor der letzten Kommunalwahl schon darüber berichtet, was die Parteien versprochen und realisiert haben! Das wird er auch im nächsten Jahr wieder tun, unter anerem auf Basis dieses Interviews. Wobei wir beide wissen, dass ein Jahr in der Politik nichts sind.

    Antworten
  3. Wunderschöne Wünsche!
    Ich glaube, diese sind grösstenteils realitätsfern und werden zu einem erheblichen Teil nicht umsetzbar sein.
    Könnt ja nächstes Jahr mal berichten was geplant und was tatsächlich umgesetzt wurde. Bin gespannt.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Beitrag teilen

Verbreite diesen Beitrag!