Nostalgie

Nostalgie – „Ich will, dass ihr handelt, als wenn euer Haus brennt, denn das tut es“

Nostalgie – „Ich will, dass ihr handelt, als wenn euer Haus brennt, denn das tut es“

Eine gesundheitsförderliche Umwelt ist ein Recht, das Kindern und Jugendlichen zusteht. Der Klimastreik von Greta Thunberg inspiriert mittlerweile weltweit Schüler*innen dazu, mit Demonstrationen an die Mächtigen zu appellieren, die Pariser Klimaziel-Beschlüsse umzusetzen. Weniger bekannt ist, dass Jugendliche auch in internationale Umweltgremien eingebunden sind. Hier wie dort reklamieren die jungen Menschen eine Zukunft für sich auf einem lebenswerten Planeten. Doch hier wie dort ist die Unzufriedenheit über schleppende Fortschritte groß; keiner will mehr vertröstet werden.

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Nostalgie – Bonns Klima wird wärmer und feuchter

Nostalgie – Bonns Klima wird wärmer und feuchter

Die weltweit diskutierten Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich seit den letzten Jahren immer deutlicher in fast allen Regionen Deutschlands. Die Bonner Bürger und vor allem die hiesige Landwirtschaft bekommen diese durch Temperaturerhöhungen im Frühling und Herbst sowie durch vermehrte Extremwetterereignisse zu spüren. Auch die Artenvielfalt verändert sich in unseren Breiten. Die Stadt muss sich zukünftig noch stärker als bisher mit diesen Herausforderungen auseinandersetzen.

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Nostalgie – Gar nicht allzu neue Erkenntnisse zeigen: Umweltschäden sind Grund für Migration

Nostalgie – Gar nicht allzu neue Erkenntnisse zeigen: Umweltschäden sind Grund für Migration

Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Ihre Existenzgrundlage. Ein Ereignis hat Ihnen Ihr zu Hause, Ihre Arbeit, Ihre Familie und schlussendlich auch Ihren Grund zu leben genommen. Eine schreckliche und kaum nachvollziehbare Vorstellung. Ob es nun plötzlich oder schleichend passiert. Sie entschließen sich, die Zelte abzubauen. Wenn Ihnen diese Entscheidung nicht schon abgenommen wurde. Sie wandern los, mit nichts im Gepäck, außer was Sie tragen können. Wenn es einigermaßen glimpflich abläuft, haben Sie Ihre Liebsten noch dabei oder zumindest in Reichweite eines Anrufs. Sie wissen nicht, wo Sie hingehen, ob Sie jemand aufnimmt oder ob Ihre Wanderung überhaupt jemals ein Ende hat. Sowas oder so etwas in der Art durchleben Schätzungen der UNO-Flüchtlingshilfe zur Folge über 60 Millionen Menschen. Kommen Sie mit mir auf Spurensuche, lesen Sie von Hintergründen und wie Sie helfen können:

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Nostalgie – Über Klimaentwicklung und Hochwassergefahren

Nostalgie – Über Klimaentwicklung und Hochwassergefahren

Heftige Regenfälle, ausufernde Bäche und voll gelaufene Keller – die Bilder der Frühsommerunwetter am Mehlemer und Godesberger Bach haben viele Bonner noch in lebhafter Erinnerung. Studien des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft belegen, dass solche Szenarien bis zum Ende unseres Jahrhunderts in deutlich verkürzten Wiederkehrperioden erwartbar sind und die Schadenskosten um ein Vielfaches ansteigen werden.

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Nostalgie-Ein Erfahrungsbericht

Nostalgie-Ein Erfahrungsbericht

Eigentlich sollte der Start ins eigene Leben sanfter ausfallen: Ein gerade flügge gewordener Jungvogel, überraschend klein, fein gezeichnet in braunen und hellen Tönen, liegt betäubt auf der Terrasse. Der Wind spielt mit den Daunen am Hals, die Augenlider sind bis auf einen Spalt geschlossen. Dabei hätte der Garten sein kleines Paradies werden sollen.

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Nostalgie-Ein Spaziergang durch die Literatur zum Thema Wald

Nostalgie-Ein Spaziergang durch die Literatur zum Thema Wald

Der Baum der Erkenntnis in der christlichen Schöpfungsgeschichte, die Welten-Esche Yggdrasil, Buddhas Erleuchtung unter dem Feigenbaum – Baum und Wald spielen seit jeher eine zentrale Rolle in den Vorstellungen und dem Erleben der Menschen. Spätestens seit der Romantik hat der Deutsche Wald Malerei und Musik, insbesondere aber auch das Schaffen der Dichter geprägt. Dabei sind die anklingenden Themen und Motive vielschichtig und mitunter auch ambivalent.

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Nostalgie – 2011 Jahr der Wälder

Nostalgie – 2011 Jahr der Wälder

Das Jahr 2011 ist von den Vereinten Nationen zum Jahr der Wälder auserkoren worden. Damit will man auf die Bedrohung des Waldes hinweisen. Im Minutentakt sollen weltweit mehr als 35 Fußballfelder verschwinden. Ganz so schlimm steht es in Deutschland nicht um den Wald. In den letzten 40 Jahren sollen die Waldflächen um 10 Prozent zugenommen haben. Allerdings sind viele Bäume krank und steigende Temperaturen machen auch den noch gesunden Bäumen zu schaffen.

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Nostalgieartikel aus dem Jahre 2005-Informationen zum Wald

Nostalgieartikel aus dem Jahre 2005-Informationen zum Wald

Im „Haus der Natur – Waldinformationszentrum“ kann man sich über den Kottenforst und allgemein über die Natur im Bonner Raum informieren. Hierzu gehört ein Museum, ein Bauerngarten und das „grüne Klassenzimmer“. Es wird von der Stadt Bonn und vom Staatlichen Forstamt Bonn getragen. Auch Führungen für Gruppen und Schulklassen werden angeboten.

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Nostalgie aus 2011- Amselsterben auch in Bonn?

Nostalgie aus 2011- Amselsterben auch in Bonn?

Das im Sommer 2011 am nördlichen Ober-
rhein im Grenzgebiet von Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgetretene Amselsterben hat möglicherweise auch unsere Region erreicht.
Hervorgerufen wird der gehäuft auftretende Amseltod von einem tropischen Krankheitserreger, dem Usutu-Virus, das von Hausmücken übertragen wird. Auch andere Vögel und sogar Säugetiere können auf diese Art infiziert werden, aber die Amselbestände sind aus bisher unklaren Gründen am stärksten betroffen.

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Städtelärmranking 2011 und der Bonner Lärmaktionsplan

Städtelärmranking 2011 und der Bonner Lärmaktionsplan

Nicht um jede Spitzenposition sollte man sich wirklich reißen. Das gilt zumindest für den 4. Platz, den die Stadt Bonn im Städtelärmranking 2011 des Fraunhofer Instituts für Bauphysik belegt. Dabei ist dieses Ergebnis nicht wirklich überraschend. Die von der EU vorgeschriebenen Lärmkartierungen weisen die Problemzonen in Bonn deutlich aus. Ein darauf aufsetzender kommunaler Lärmaktionsplan (LAP) soll helfen, die wichtigsten Brennpunkte der Stadt zu entschärfen.

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Bevor es Winter wird

Bevor es Winter wird

Im Gegensatz zu Mardern und Füchsen sind Igel im Umfeld von Wohnbebauungen gern gesehene Gäste. Sie leben relativ zurückgezogen und helfen, Insekten, Asseln und Schnecken in Schach zu halten. Will man sie im Garten ansiedeln, bietet man ihnen am besten vorbereitete Schlaf- oder Nisthöhlen an. Wer darüber hinaus einen hilfsbedürftigen Igel als Wintergast aufnimmt, kann mit drolligen Einlagen, aber auch mit einigem Pflegeaufwand rechnen.

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Nostalgie und Aktuell – Städtelärmranking 2011 und der Bonner Lärmaktionsplan 2023

Nostalgie und Aktuell – Städtelärmranking 2011 und der Bonner Lärmaktionsplan 2023

Nicht um jede Spitzenposition sollte man sich wirklich reißen. Das gilt zumindest für den 4. Platz, den die Stadt Bonn im Städ­telärmranking 2011 des Fraunhofer Instituts für Bauphysik belegt. Dabei ist dieses Ergebnis nicht wirklich überraschend. Die von der EU vorgeschriebenen Lärmkartierungen weisen die Problemzonen in Bonn deutlich aus. Ein darauf aufsetzender kom­munaler Lärmaktionsplan (LAP) soll helfen, die wichtigsten Brennpunkte der Stadt zu entschärfen.

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Von der Brennessel zur BUZ

Von der Brennessel zur BUZ

Heute wird es spannend, denn wir lernen wie die BUZ entstanden ist und wie mühsam damals eine Ausgabe erstellt wurde. Lesen Sie den interessanten Beitrag.

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Schadstoffbelastung von Säuglingsnahrung

Schadstoffbelastung von Säuglingsnahrung

Man denkt eigentlich, Muttermilch müsste die gesündeste Nahrung sein, die es gibt. Stattdessen findet man in ihr einen Chemikaliencocktail von über 300 verschiedenen Substanzen. Bei gestillten Kindern hat man im Urin und im Blut deutlich mehr Schadstoffe gefunden als bei ungestillten Kindern. Industriell hergestellte Babynahrung ist dagegen relativ unbelastet. Die Muttermilch wird trotz aller Nachteile immer noch als das ideale Nahrungsmittel für Säuglinge angesehen.

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Wo sich der Regenwurm wohlfühlt

Wo sich der Regenwurm wohlfühlt

Bodenschutz fängt im Garten an. Hier kann jeder Gartenbesitzer mithelfen. Pestizide und Torf sollten tabu sein. Ein Mulchdecke schützt vor Feuchtigkeitsverlusten und leichtes Aufharken bringt Sauerstoff in den Boden. Als guter Dünger bietet sich Kompost an. Ansonsten sollte eine Düngung nur gezielt erfolgen. Hier kann jede*r Gartenbesitzer*in mithelfen.

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Abschied von der gelben Tonne?

Abschied von der gelben Tonne?

Abschied von der gelben Tonne? Probleme beim Kunststoffrecycling Sie lesen einen Artikel aus der BUZ 6-2005. Recyclingverfahren machen nur dann Sinn, wenn zur Herstellung der Recyclingprodukte nicht mehr Energie verbraucht wird als zur Herstellung von Neuprodukten....

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Lese-Lust im deutschen Öko-Weinbau

Lese-Lust im deutschen Öko-Weinbau

Heute stellen wir euch im Rahmen der Nostalgiereihe einen besonderen Zweig der biologischen Landwirtschaft vor. Bitte beachtet, dass der Artikel im Jahre 2011 geschrieben wurde, von uns soweit ersichtlich aktualisiert wurde. Susanna Allmis-Hiergeist Radelt man von...

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Ein Überblick über die verschiedenen Biosiegel in Deutschland

Ein Überblick über die verschiedenen Biosiegel in Deutschland

Es gibt über 100 verschiedene Biosiegel, die auf Produkten abgebildet werden dürfen. Da verliert der Verbraucher leicht den Überblick. Besonders die Unterschiede hinsichtlich der jeweiligen Anforderungen sind auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Dazu kommt, dass vor allem bei den Handelsmarken fraglich ist, was hinter den Versprechen der Verpackung steckt.

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Einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt lernen

Einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt lernen

Umweltethische Erziehung fängt schon beim Kleinkind an. Sie sollte im Elternhaus stattfinden, sollte aber auch einen wichtigen Platz in Kindergarten und Schule einnehmen. In den Lehrplänen verschiedener Fächer werden die Lehrer bereits zur Anregung von umweltethischen Diskussionen aufgefordert.

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Energiewende

Energiewende

Der Begriff “Energiewende” kam in Deutschland in den 70er/80er Jahren auf. Man versteht darunter die Abkehr von den fossilen Energierohstoffen (Kohle, Erdöl, Erdgas) hin zu den regenerativen Möglichkeiten der Energiebereitstellung und eine effizientere Nutzung. Auch die Stromgewinnung aus Kernkraft soll in Deutschland spätestens 2022 der Vergangenheit angehören. Gründe für die Energiewende sind die Emissionen, die Endlichkeit der Energieressourcen und der Klimaschutz. Ein Blick auf die Krise in Osteuropa läßt auch eine stärkere Unabhängigkeit von Importen aus dem Ausland als wünschenswert erscheinen.

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Feuchte Landschaften

Feuchte Landschaften

Nachdem die Moore jahrhundertlang ausgebeutet wurden, ist man nun reichlich spät zur der Ansicht gelangt, dass diese einzigartigen Biotope wichtige ökologische Bedeutungen haben und daher erhaltenswert sind. Wiedervernässungen und eine Extensivierung der Nutzung sollen zur Renaturierung der Moore beitragen.

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Trinkwasser – immer ein guter Durstlöscher

Trinkwasser – immer ein guter Durstlöscher

Unser Trinkwasser stammt zu circa 64 Prozent aus den Tiefen der Erde. Wie alt es ist, wenn wir es hochpumpen, weiß keiner. Der Boden hat es zuvor gut gefiltert. Eine weitere Reinigung erfolgt im Trinkwasserwerk. Unser Trinkwasser hat einen guten Ruf. Aber die Analysemethoden haben sich in den letzten Jahren verbessert, sodass man mittlerweile Stoffe findet, die man dort früher nicht vermutet hätte.

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Wasserethik

Wasserethik

Wasser als Bestandteil der Nahrung ist eine Grundvoraussetzung für menschliches Leben. Der Zugriff auf Wasser steht als elementares Grundrecht vor allen anderen Menschenrechten und ist damit dem Recht auf Leben und Überleben gleichzusetzen. Nach dem Philosophen Thales von Milet (624-546 v. Chr.) ist das Wasser Prinzip und Ursprung aller Dinge.

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Ein Einstieg in die Thematik der Umweltethik

Ein Einstieg in die Thematik der Umweltethik

Ökologische Probleme stellen die Menschen seit Jahrzehnten vor immer neue Herausforderungen. Fortschreitende Umweltzerstörungen, Ressourcenverschwendung, Massentierhaltung, der Klimawandel oder der Rückgang der Artenvielfalt sind dabei nur einige Beispiele. Doch welche moralische Verantwortung haben wir Menschen gegenüber Pflanzen, Tieren und der unbelebten Natur? Die Umweltethik versucht Antworten zu finden.

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Mineralwasser

Mineralwasser

Historische Brunnenanlagen stehen heute oft unter Denkmalschutz und sind touristische Anziehungspunkte. Brunnen dienen aber auch der Gewinnung eines unserer wichtigsten Lebensmittel, dem Trinkwasser. Wasser, das sich lange in sehr tiefen Erdschichten aufhält, gewinnt man als natürliches Mineralwasser und Heilwasser. Tafelwasser, das beim ersten Blick auf die Wasserflasche wie Mineralwasser aussieht, ist dagegen normales Trinkwasser.

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Welternährung – eine Herausforderung

Welternährung – eine Herausforderung

Die Welthungerkrise ist kein neues Problem und sie verschärft sich weiter. Das unfassbare Leid, das die hungernden Menschen sehr lange schon durchleiden, muss uns immer bewusst sein. In der Deklaration der FAO (Food and Agriculture Organization) der UN (Rom 1996) wurde das Menschenrecht auf Nahrung und die Freiheit von Hunger völkerrechtlich verankert.

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Die Bonner Radstation

Die Bonner Radstation

In der Bonner Radstation, hinter dem Hauptbahnhof, kann man nicht nur sein Fahrrad unterstellen. Es gibt dort auch eine Reparaturwerkstatt und es können Fahrräder ausgeliehen werden. Alte Drahtesel werden gerne als Spende angenommen.

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Landwirtschaftliche Böden

Landwirtschaftliche Böden

Ein guter Ackerboden muss gepflegt werden. Anstatt das Bodenleben anzuregen werden Mineraldünger und Pestizide aufgetragen. Der Bioanbau versucht hier gegenzuhalten.

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