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ENDLAGERSUCHE, die Serie

ENDLAGERSUCHE, die Serie

In dieser Serie behandelt unsere Autorin Susanna Allmis-Hiergeist das Thema Endlagersuche in Deutschland. Es könnte auch eine "unendliche Geschichte" genannt werden, denn der erste Bericht stammt aus dem Jahre 2020. Lesen Sie diese spannende Reihe hier im Block....

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Der lange Weg zum Atommüllendlager

Im Herbst 2020 hatte die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) den „Zwischenbericht Teilgebiete“ veröffentlicht, in dem 54 Prozent der bundesrepublikanischen Fläche als endlagertauglich ausgewiesen war. Zwei Jahre später ist zumindest methodisch beschrieben, wie daraus circa zehn Standorte für eine oberirdische Erkundung gewonnen werden sollen. Doch die methodischen Konkretisierungen stellen die bisherigen Zeitpläne erheblich in Frage.

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Urban Mining

Urban Mining

Urban Mining ist ein Konzept aus der Kreislaufwirtschaft, bei dem der vom Menschen geschaffene und beeinflusste Lebensraum als Rohstoffquelle aus zweiter Hand betrachtet wird. So sind beispielsweise in Gebäuden in Form von „grauer Energie“ zahlreiche Ressourcen eingelagert, die oft auf der Mülldeponie enden. In dieser vierteiligen  Artikelreihe von Alessandra Moog wollen wir uns die Idee vom Urban Mining ansehen.

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Urban Mining in Bonn und Lindlar

Diese Artikelreihe zeigt, wie Strategien des Urban Mining den Lebensraum des Menschen zukunftsfähiger machen können. Es ist ein Konzept, das bereits in verschiedenen Städten und Gemeinden weltweit, aber auch vor unserer Haustür in Nordrhein-Westfalen fruchtet. Von der Idee zur konkreten Umsetzung gilt es, neue Wege zu ebnen und Hürden zu meistern.

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Urban Mining und Umweltbewegung

Urban Mining und Umweltbewegung

Dieser Artikel zeigt, wie Strategien des Urban Mining den Lebensraum des Menschen nachhaltiger machen können. Es ist ein Konzept der Kreislaufwirtschaft, mit dem auch ein gemeinnütziger Verein von Architekt*innen unser Bauwesen reformieren will. Die Architects for Future (A4F) stehen solidarisch zur Fridays-for-Future-Bewegung und setzen sich in einer internationalen, überparteilichen, autonomen und demokratischen Bewegung zugunsten ökologischer Maßstäbe in der Baubranche ein. In diesem Interview sprach ich mit den A4F Deutschland über ihre aktuellen Schritte und langfristigen Ziele, um mehr Zirkularität im Bausektor zu erreichen.

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Urban Mining – Die Stadt als Sekundärrohstoffquelle

Urban Mining – Die Stadt als Sekundärrohstoffquelle

Es braucht nachhaltige Strategien der Kreislaufwirtschaft, um die Lebensräume des Menschen wirklich zukunftsfähig zu machen. Hiermit beginnt eine Artikel-Reihe, die sich mit dem Konzept des Urban Mining befasst. Urban Mining bietet Lösungsvorschläge dar, wie wir städtische Ressourcenquellen effizient gestalten und wiederverwerten können. Besonders das Thema Wohnraum spielt hierbei eine wichtige Rolle: Innovationen des Urban Mining bauen auf ein Umdenken in Architektur, Bauwesen, Gebäudeabriss und Wiederverwertung.

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Urban Mining in der Kinder- und Jugendbildung

Urban Mining in der Kinder- und Jugendbildung

Im luxemburgischen Redange treffen wir Benjamin Klein vom CELL (Center for Ecological Learning Luxemburg). Als Mitglied des Zentrums für Umweltbildung Luxemburg setzt er sich für die pädagogische Vermittlung der Kreislaufwirtschaft ein.

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Zwischenruf – Alles Bildung – oder was?

Zwischenruf – Alles Bildung – oder was?

Immer wieder erfrischend nachdenklich ist der Zwischenruf von Dr. Manfred Fuhrich. Diesmal ist er ihm besonders gelungen.

Beitragsbild: Unterrichtsraum weit vor dem Erscheinen des Klimawandels Foto: Jürgen Huber

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Das Denken befragen

Das Denken befragen

In welchem Verhältnis stehen nachhaltige Entwicklung und Bildung? Lässt sich universelle Verantwortung lehren und lernen? Die UNESCO ist als Unterorganisation der Vereinten Nationen ein einzigartiges Organ, um für Bildung, für Kultur, für Wissenschaft und Kommunikation weltweit Maßstäbe zu setzen.

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Zwischenruf – Grenzen des Wachstums

Zwischenruf – Grenzen des Wachstums

„Grenzen des Wachstums“ waren bereits in den 70-er Jahren erkannt. Doch immer noch gibt es das Dogma, nur durch Wachstum gibt es eine Zukunft. Der Zwischenruf setzt sich kritisch mit dieser Position auseinander.

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Zwischenruf – Digitalisierung im Alltag

Zwischenruf – Digitalisierung im Alltag

Die Familie Nerd ist nun schon ein Jahr in ihrem neuen Heim. Sie fühlen sich wohl in ihrer Doppelhaushälfte in der Neubausiedlung. Allerdings ist noch nicht alles fertig. Zwar ist die elektronische Hausüberwachung inklusive vier „Outdoor-Cameras“ mit Bewegungsmeldern endlich voll funktionstüchtig. Die Steuerung der Wärmepumpe und der Beleuchtung klappt aber immer noch nicht. Viel schlimmer: als Herr Nerd mit seinem Tesla in die Garage per Funköffnung fahren wollte, blieb diese trotz elektronischer Fernsteuerung geschlossen. Dafür ging der Saugroboter im Wohnzimmer an, was zu einem grässlichen Gejaule des Hundes führte. Dieser sah in dem Ding einen häuslichen Rivalen.

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Zwischenruf- Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Zwischenruf- Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

„Wenn ich mir was wünschen dürfte, käme ich in Verlegenheit. Was ich mir denn wünschen sollte: eine schlimme oder gute Zeit. Wenn ich mir was wünschen dürfte … möcht‘ ich etwas glücklich sein. Denn wenn ich gar zu glücklich wär‘, hätt‘ ich Heimweh nach dem Traurigsein.“ (Marlene Dietrich – Friedrich Hollaender)

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Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Nicht alle kennen Resi Lienz. Doch alle, die sie persönlich kannten, sprechen mit großem Respekt von ihr. Sie war eine Frau, die sich nicht unterkriegen ließ. Manche sagten sogar, sie wäre eine Stehauffrau. Rückschläge und Schicksalsschläge machten sie nur noch robuster. Als ihr Vater, der Großbauer Lienz starb, schien der Hof am Ende. Aber Resi übernahm unerschrocken den Lienzer Hof mit all den für sie ungewohnten Herausforderungen.

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Zwischenruf – Der Arten Vielfalt trifft des Menschen Einfalt

Zwischenruf – Der Arten Vielfalt trifft des Menschen Einfalt

So, heute wollen wir mal über Artenvielfalt reden, kündigte die Lehrerin der 8b an. Welche Vogelarten kennt ihr denn? Amsel, Drossel, Fink und Star trällerten die Mädchen aus der ersten Tischreihe gleich los. Und wie steht es bei euch mit Fischen? Lachs, Seelachs, Forelle. Und du Kevin, beteiligst du dich auch am Unterricht? Nach langem Zögern verriet er: Hai, Delphin, Thunfisch und äh, ja – Ölsardine, Brathering, Rollmops.

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Erster Beratungstermin Fachkonferenz Endlagersuche

Erster Beratungstermin Fachkonferenz Endlagersuche

Die Fachkonferenz Endlagersuche, die im Oktober 2020 mit einer Auftaktveranstaltung begonnen hatte, startete im Februar dieses Jahres in einen ersten von drei inhaltlichen Beratungsterminen. Selbstorganisiert, digital, mit bis zu annähernd 1000 Teilnehmer*innen gleichzeitig. Nur eine romantische Idee, fragte ein Teilnehmer. Im Folgenden schildern wir Eindrücke aus der Startphase dieses spannenden Experiments.

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Zwischenruf – Baukultur, alles nur schön oder was?

Zwischenruf – Baukultur, alles nur schön oder was?

Baukultur? Ja, das ist doch Denkmalpflege. Damit sind zumindest schöne Bauwerke gemeint. Weit gefehlt! Auch in der Fachwelt hat sich längst ein Konsens ergeben, dass der Begriff viel weiter gefasst sein müsse. Der Begriff.„Bau-Kultur“ bezieht auch Umbau, Erneuerung und Modernisierung ein.

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Zwischenruf – Keine Zukunft ohne Rückblick

Zwischenruf – Keine Zukunft ohne Rückblick

Dr. Manfred Fuhrich Der Rückspiegel am Auto ist nützlich. Er dient aber nicht dazu, sich zu erinnern, wo man gerade war. Der Blick zurück dient dem Zweck, gesichert nach vorne zu lenken. Grund für den „Blick zurück“ ist eigentlich die „vorausschauende Sicht“ nach...

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Zwischenruf – Was warum feiern?

Zwischenruf – Was warum feiern?

Die bäuerliche Großfamilie sitzt nach einem langen Tag harter Arbeit auf dem Feld und im Stall gemütlich in trauter Runde zusammen, die Frauen stricken und plaudern, die Männer schweigen und rauchen. Jungbauer, Knecht und Magd musizieren, bis das Feuer im Kamin erlischt. Das war noch Feierabend. Idylle pur. Und heute?

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Zwischenruf – Urnengang – wo entlang?

Zwischenruf – Urnengang – wo entlang?

Wie kam es eigentlich zu der wahnwitzigen Idee, für das Gefäß, in das man seinen Stimmzettel einwirft, die Bezeichnung „Urne“ zu wählen. Sensiblen Menschen schwant Böses. Denn sie denken daran, dass eine Urne dazu diene, die Aschereste der Verstorbenen aufzubewahren. Sie darf zudem nach der Einäscherung nicht mehr geöffnet werden. Sie unterliegt der Friedhofsordnung.

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Zwischenruf – Vom Hauch des Augenblicks

Zwischenruf – Vom Hauch des Augenblicks

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, sagt der kleine Prinz bei Antoine de Saint-Exupéry. Ist das spirituell? Ist der persönliche, leise Dialog mit Bäumen spirituell? Oder nur spinnert. Ist das Ertönen der Klangschale spirituell oder einfach nur schön? Ist der Glaube an ein höheres Wesen oder an die Reinkarnation auf jeden Fall spirituell?

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Zwischenruf

Zwischenruf

Früher boten Landwirt*innen ihre Erzeugnisse ausschließlich auf Bauernmärkten an: regional, direkt, frisch und unbehandelt. Die Käufer*innen kannten die Produzenten*innen. Dies begründete selbstredend Vertrauen in regional erzeugte Nahrungsmittel. Heute sind Lebensmittel hochgradig behandelt, weit transportiert, zwischengelagert, gekühlt, abgepackt. Statt einer halbherzigen „Nutri-Score-Ampel“ bedürften viele Lebensmittel eines Beipackzettels, ähnlich wie Medikamente.

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Zwischenruf

Zwischenruf

„Ich ging im Walde so vor mich hin. Und nichts zu suchen, lag mir im Sinn!“ – Das war Goethe. So ein entspanntes, unbekümmertes Schlendern fällt uns heute schwer. Damals war deutscher Wald noch Wald, ein Sehnsuchtsort.

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Deutschland – Ein strahlendes Land?

Deutschland – Ein strahlendes Land?

„Ist das nun eine rhetorische Frage oder geht es um Erkenntnisgewinn?“, lässt sich die deutlich gereizte Stimme eines Staatssekretärs aus einer früheren Besetzung des NRW-Umweltministeriums vernehmen. Anlass sind Dreharbeiten eines Teams um den Journalisten Marvin Oppong, das mit dem damaligen Minister Remmel und seinen Mitarbeitern über den Umfang des Transports von Castor-Behältern durch das Land NRW sprechen möchte. Castoren im Gelände des Bahnhofs Bonn-Beuel hatten dem freiberuflich arbeitenden Oppong die Idee geliefert, dem Gefahrenpotential solcher Transporte und von weiteren möglicherweise strahlenden Altlasten in Deutschland auf den Grund zu gehen. Das Ergebnis seiner Recherchen liegt nun in Form eines Films vor, der am 12.Juni 2019 seinen Kinostart in der neuen Filmbühne hatte.

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Klein-Klein statt großer Wurf

Klein-Klein statt großer Wurf

Die BUZ 3-18 analysiert den Koalitionsvertrag, und da würde ich natürlich gerne über ambitionierte Ziele zu meinem Thema der letzten Monate, der Endlagersuche für den Atommüll, berichten. Was dazu tatsächlich im Koalitionsvertrag steht, kenne ich schon mit etwas Vorsprung.

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