Gesellschaft,  Nachhaltigkeit,  Ökologie

Urban Mining

Schon wieder so ein moderner Begriff, mit dem ich nichts anfangen kann. So denken sicher viele Lesenden bei dieser Überschrift. Wir wären nicht die Bonner Umweltzeitung, würden wir den Begriff nicht erklären.
Es handelt sich um ein Konzept aus der Kreislaufwirtschaft, bei dem der vom Menschen geschaffene und beeinflusste Lebensraum als Rohstoffquelle aus zweiter Hand betrachtet wird. So sind beispielsweise in Gebäuden in Form von “grauer Energie” zahlreiche Ressourcen eingelagert, die oft auf der Mülldeponie enden. In dieser vierteiligen  Artikelreihe von Alessandra Moog wollen wir uns die Idee vom Urban Mining besonders in Bezug auf den Bausektor ansehen, der den größten Anteil am ökologischen Fußabdruck ausmacht und dem ein großes Potenzial für Innovationen innewohnt, die Mensch und Umwelt dienlich wären.

Lesen Sie diese Reihe unserer Redakteurin Alessandra Moog anhand von vier Beispielen.
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Titelfoto: Viel Potential finden wir bei massiven Bebauungen in der Stadt. Foto: Jürgen Huber

Es braucht nachhaltige Strategien der Kreislaufwirtschaft, um die Lebensräume des Menschen wirklich zukunftsfähig zu machen. Besonders das Thema Wohnraum spielt hierbei eine wichtige Rolle: Innovationen des Urban Mining bauen auf ein Umdenken in Architektur, Bauwesen, Gebäudeabriss und Wiederverwertung.

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Im luxemburgischen Redange treffe ich Benjamin Klein vom CELL (Center for Ecological Learning Luxemburg). Als Mitglied des Zentrums für Umweltbildung Luxemburg setzt er sich für die pädagogische Vermittlung der Kreislaufwirtschaft ein.
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Die Architects for Future (A4F) stehen solidarisch zur Fridays-for-Future-Bewegung und setzen sich in einer internationalen, überparteilichen, autonomen und demokratischen Bewegung zugunsten ökologischer Maßstäbe in der Baubranche ein.
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Strategien des Urban Mining können den Lebensraum des Menschen zukunftsfähiger machen. Es ist ein Konzept, das bereits in verschiedenen Städten und Gemeinden weltweit, aber auch vor unserer Haustür in Nordrhein-Westfalen fruchtet. Von der Idee zur konkreten Umsetzung gilt es, neue Wege zu ebnen und Hürden zu meistern.

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