Ende Januar lockte die seit kurzem wiedereröffnete Beethovenhalle zu einem besonderen Konzerterlebnis.
Ende Januar lockte die seit kurzem wiedereröffnete Beethovenhalle zu einem besonderen Konzerterlebnis.
Um Energie zu sparen, wird die Beleuchtung öffentlicher Infrastruktur verstärkt auf LED umgestellt. Dabei kommen in der Regel Leuchten mit einem hohen Anteil insektengefährdenden kurzwelligen Lichts zum Einsatz. In der BUZ Januar/Februar 2025 hatten wir Ihnen ein Forschungsprojekt vorgestellt, das die Anziehung nächtlich fliegender Insekten bei Einsatz unterschiedlich farbiger Lichtquellen untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor.
Ein wesentlicher Akteur bei der Umsetzung der Wärmewende in Bonn und des Bonner Klimaplanes 2035 ist die Bonner Energie Agentur (BEA). Celia Schütze als Geschäftsführerin hat uns Einblicke in die Arbeitsschwerpunkte der BEA und Pläne zur Ausweitung ihres Beratungsangebotes gegeben.
Am 8./9. November 2025 wurde im Künstlerforum Bonn den Akteuren des Projektes „Unsere Welt, unsere Visionen – entdecken, erleben, verändern“ eine lebhafte Bühne geboten. Im Rahmen des Worldvisionen-Festivals wurden die Ergebnisse einer Vielzahl vorangegangener Workshops mit Kindern und Jugendlichen in einem inspirierenden Programm multimedial vorgestellt.
„Klaren Kompass zeigen“, das war häufig die Ansage der Politiker*innen im jüngsten NRW-Kommunalwahlkampf. Vor dem Hintergrund globaler Umweltzerstörung, komplexer wirtschaftlicher Krisen und sozialer Ungleichheit können nach Ansicht von Maja Göpel nur neue Werte und Denkweisen ausreichende Navigationshilfen in eine lebenswerte Zukunft liefern.
Um das Vorgehen zur Suche nach einem Atommüllendlager transparent zu machen, veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) zunehmend regelmäßig ihre Arbeitsstände. Im Jahr 2020 wurde erstmalig eine Karte mit 90 regionalen Teilgebieten bekannt gegeben, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Müll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54% des Gebiets von Deutschland.
Zur Vielfalt in Tannenbusch möchte auch eine Schreib- und Filmwerkstatt unter der Leitung der Bonner Kunstvermittlerinnen Dania D’Eramo, Inga Krueger und Silke Dust in Zusammenarbeit mit der Bertolt-Brecht-Gesamtschule beitragen.
Einfach. Warm. Zuhause. Entdecken Sie gemeinsam mit Energieberater Dominique Schäfer einfache und kostengünstige Möglichkeiten, Ihr Zuhause energieeffizienter zu gestalten.
Zur Zukunft des Bauens Wie Städtebau und Architektur den klimatischen und kulturellen Wandel der gebauten Umwelt mitgestalten können, illustriert die aktuelle Ausstellung „WEtransFORM“ in der Bundeskunsthalle. Der Baustil müsse sich von „eng, spaltend, linear“ zu...
Wir sind Wald: Wovon die Bäume schwatzen „Ich heiße Klaus und bin sehr durstig“, so wird Lia im Schulhof von ihrem neuen Freund, dem Baum, begrüßt. Viele Schüler*innen aus Bonn und der ganzen Welt haben solche Stimmen eingefangen. Gesammelt zu finden sind sie in der...
Biotop für Begegnung und Vielfalt Die Stadt Bonn bietet ihren Bürger*innen an besonderen Orten Ruhezonen, Stille, aber auch die Möglichkeit zum Dialog. In der letzten Ausgabe der BUZ haben wir Ihnen den Room of One am Rande des Kreuzgartens des Bonner Münsters...
Veranstaltungen der VHS im Gartenjahr 2025 Susanna Allmis-Hiergeist Die Volkshochschule Bonn möchte mit dem „Garten der Bildung“ dazu beitragen, den Bürger*innen das naturnahe Gärtnern und den Schutz der Ressource Boden näher zu bringen. Dazu bietet sie diverse...
Lebensräume miteinander im Austausch Ein lebenswertes und lebendiges, grünes und nachhaltiges Wohnumfeld braucht stetiges Engagement. Ende März fand dazu auf dem Bad Godesberger Theaterplatz auf Einladung des „Zentrenmanagments Bad Godesberg“ ein Nachhaltigkeitstag...
Gemeinsam für Gerechtigkeit Der Brunnen und die kleinen Zypressen im Kreuzgang des Bonner Münsters sind verschneit. Lärm aus der Stadt scheint heute gedämpft. Im Arkadengang verborgen befindet sich eine Tür, die zum Room of One führt. An diesen besonderen Ort ist eine...
Wie Kunst den Diskurs beflügelt Um die Schönheit und Vielfalt der Natur wahrzunehmen, hilft es, den Blick als Betrachter*in wie mit einem Mikroskop „scharf“ zu stellen. Unsere natürliche Umgebung erschließt sich uns auch über Farben und Formen. Was liegt also näher,...
Atommüll schneller einlagern? Susanna Allmis-Hiergeist Im August dieses Jahres schaffte es das Thema Endlagersuche wieder einmal in die Schlagzeilen. Der aktuell anvisierte Zeitrahmen für einen Standortvorschlag zwischen 2046 und 2068 solle immer noch zu knapp...
Klimakrise und kleinbäuerliche Agrarwirtschaft in Afrika Ist Klimaanpassung mit gentechnisch veränderten Pflanzen eine Lösung für zukünftige Ernährungssicherheit? Der Autor möchte Aufmerksamkeit über die Abhängigkeitsverhältnisse der Kleinbauernbetriebe Ostafrikas vom...
Schauspiel zum Thema „Klimakrise und Flucht“ Im Godesberger Schauspielhaus ist in dieser Saison das Stück „216 Millionen“ von Lothar Kittstein zu sehen. In dem von Volker Lösch inszeniertem Stück über Fluchtursachen und Migrationspolitik spielen Flüchtlinge zusammen...
Insekten haben beim Menschen einen zweifelhaften Ruf. Sie stechen und beißen, verkriechen sich in Ecken und Ritzen und sind mit ihren spindeldürren Beinen, ihren Fühlern und Facettenaugen einfach nur ekelig, so die landläufige Meinung. Dabei sind viele Insekten ausgesprochen nützlich und unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht. Käfer etwa lockern die Böden auf, kompostieren Abfälle, tragen zur Befruchtung von Pflanzen bei oder bekämpfen Schädlinge. Dennoch stehen viele Arten auf der roten Liste der gefährdeten Insekten ganz weit oben.
Im August dieses Jahres schaffte es das Thema Endlagersuche für den Atommüll wieder einmal in die Schlagzeilen. Der aktuell anvisierte Zeitrahmen für einen Standortvorschlag zwischen 2046 und 2068 solle immer noch zu knapp bemessen sein. Das mit einer Prozessanalyse beauftragte Ökoinstitut hatte herausgefunden, dass bei optimalem Verlauf frühestens eine Entscheidung in 2074 möglich sei. Was war geschehen? Die Wissenschaftler hatten naheliegenderweise die nach der technischen Festlegung notwendigen Prüf-, Verwaltungs- und Gesetzgebungsschritte hinzugefügt. Braucht man dazu eine teure Studie?
Im Jahr 2020 wurde von der Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) eine Karte mit 90 Teilgebieten veröffentlicht, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Atommüll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54 Prozent des Gebietes von Deutschland. Was ist seitdem passiert? Immerhin arbeiten allein bei der Bundesgesellschaft in etwa 120 Expert*innen an dem Projekt. Eine Antwort versucht eine Veröffentlichung der BGE vom 4.11.2024 zu ersten Arbeitsständen zu geben.
Im Rahmen des Netzwerkes „Performing for Future“ hatten wir Ihnen in unserer Ausgabe November/Dezember 2022 auch das „Orchester im Wandel“ vorgestellt. Es ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Orchesterinitiativen, deren gemeinsames Ziel es ist, durch außergewöhnliche Konzertformate auf Projekte zum Klima- und Naturschutz aufmerksam zu machen. Mit Benefizkonzerten fördert die Initiative ein Projekt auf Madagaskar, damit dort Klanghölzer für den Instrumentenbau aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen werden können. Im Bündnis engagierte Musiker*innen des Beethovenorchesters haben schon mehrfach den Kottenforst und das Haus der Natur als Bühne für musikalische Ereignisse genutzt.
Wir hatten sie Anfang November auf das zweite Forum Endlagersuche am 17./18.11 in Halle hingewiesen. Unsere Autorin Susanna Allmis-Hiergeist hat daran teilgenommen und berichtet über die Ergebnisse.
Tierheime für alle Felle Im Tierheim Köln-Dellbrück finden jährlich etwa 500 Hunde, fast ebensoviele Katzen und zudem viele Klein- und Wildtiere ein zumindest vorübergehendes Zuhause. Als Tierheim des Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) trägt die Einrichtung...
Nicht um jede Spitzenposition sollte man sich wirklich reißen. Das gilt zumindest für den 4. Platz, den die Stadt Bonn im Städtelärmranking 2011 des Fraunhofer Instituts für Bauphysik belegt. Dabei ist dieses Ergebnis nicht wirklich überraschend. Die von der EU vorgeschriebenen Lärmkartierungen weisen die Problemzonen in Bonn deutlich aus. Ein darauf aufsetzender kommunaler Lärmaktionsplan (LAP) soll helfen, die wichtigsten Brennpunkte der Stadt zu entschärfen.
Für den Fahrradverkehr wird in Bonn mit Umweltspuren und geschützten Radstreifen einiges getan. Das Angebot an Bus und Bahnen ist hingegen noch ausbaufähig. Auch die Fußgänger*innen sind nicht wirklich im Blick. Ein Mobilitätsrat soll gemäß den Empfehlungen von Bonn4Future Planer*innen bei einer ökologisch angepassten Mobilitätsentwicklung unterstützen.
15. September 2023: Das Ziel von Schritt 2 der Phase I im Standortauswahlverfahren lautet: Standortregionen ermitteln. Am 9. Oktober stellt die BGE in einer Online-Veranstaltung ihr Vorgehen und ihre Methodik dazu vor.
Radelt man von Bonn rheinaufwärts oder bis ins Ahrtal, prägen bald schon steile Schieferfelsen und eingestreute Rebhänge das Bild. Dabei sind insbesondere an der Ahr durch die Flurbereinigungen der letzten Jahrzehnte ausgedehnte Monokulturen entstanden, die zwar einfacher zu bewirtschaften sind, aber für das gesamte Ökosystem ohne begleitende Maßnahmen sicher keinen Fortschritt darstellen.
Liebe Interessierte,
in der Anlage findet ihr eine Pressemitteilung der Bundesgesellschaft für Endlagerung zum Thema Verfüllung des geplanten Endlagers Gorleben.
„Musik über Leben“ lautet das Motto des diesjährigen Beethovenfestes. Um sein Programm vorzustellen, hatte Intendant Steven Walter das Zeitenwende-Mahnmal im Kottenforst ausgewählt. Der ehemalige Kahlschlag, den die Natur mit jungen Bäumen, Strauchwerk, Wildblumen und einem Teich für Amphibien und Libellen bereits vielfältig neu erobert hat, spiegelt den von Walter formulierten Ansatz des aktuellen Festivals: die Grundlagen des Lebens und die Bedingungen des Überlebens zu befragen. Dabei soll sein Programm das Verhältnis des Menschen zu Lebendigem und zur Natur beschreiben und kommentieren, quer durch die Musikgeschichte und über Kulturen hinweg.