Neulich war ich wieder im Park. Dort gibt es eine wunderschöne Parkbank, mein Lieb- lingsplatz hier im Park. Da kam ein Mann mit energischem Schritt direkt auf mich zu. Was will der von mir?
Neulich war ich wieder im Park. Dort gibt es eine wunderschöne Parkbank, mein Lieb- lingsplatz hier im Park. Da kam ein Mann mit energischem Schritt direkt auf mich zu. Was will der von mir?
„Auch der Herbst hat noch warme Tage“ (Zitat aus „Tratsch im Treppenhaus“/ Ohnsorgtheater)
Um das Vorgehen zur Suche nach einem Atommüllendlager transparent zu machen, veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) zunehmend regelmäßig ihre Arbeitsstände. Im Jahr 2020 wurde erstmalig eine Karte mit 90 regionalen Teilgebieten bekannt gegeben, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Müll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54% des Gebiets von Deutschland.
In meiner Kindheit galten Entdecker als wahre Helden, sie riskierten Abenteuer. Als Eroberer genossen sie zweifelhafte Anerkennung. Sie begründeten Wohlstand in Europa und Leid in der sogenannten Dritten Welt. Was wäre, wenn Kolumbus nicht nach Amerika gelangt wäre.
VOR DEM AUS Rettungsaufruf Ausgangslage Seit über 35 Jahren erscheint die Bonner Umweltzeitung (BUZ). Die Redakteur*innen liefern sechsmal im Jahr fachliche Informationen und umweltpolitische Impulse durch gut recherchierte Artikel zu einer Vielzahl von Umweltthemen....
Morgen ist bei uns im Quartier Sperrmüll. Heute stelle ich wieder mal Überflüssiges, aber noch Brauchbares für die Sammler*innen raus.
Damals hatte ich als Student meinen ersten Haushalt mit gesammeltem Sperrmüll eingerichtet. Das war immer wieder eine Entdeckungsreise. Der Reiz hält noch heute an
Heute: An der Bushaltestelle Ich warte auf meinen Bus. Es ist Mittag und hier sind viele Schüler*innen unterwegs. Es herrscht ein reges Treiben. Walter Rodenstock Schülerin Chantal: Der Bus hat schon wieder Verspätung, ich werde zu spät zum Date kommen. Schülerin...
Wir sind‘s – in Bonn Dr. Manfred Fuhrich Es ist schon verblüffend, wie wenig wir über die Anatomie unserer Demokratie wissen. So ist die Kommune nicht Teil des Staates: Der Staat im eigentlichen Sinne, das sind die Bundesländer und der Bund. Die örtliche...
Heute: Stammtischgespräch im Kleingartenverein Wir widmen uns diesmal dem monatlichen Stammtischgespräch des Kleingartenvereins „Sonnenblume“. Heute ist ein besonderer Tag, denn ich werde als neues Mitglied in die Spielregeln der Vereinssatzung eingeführt. Es nehmen...
Nachhaltige Gartengestaltung im Blick Endlich öffnen sich Gartenpforten wieder. Mit dieser Ausgabe erhalten Sie eine weit gefasste Auswahl von Themen rund um die nachhaltige Gartengestaltung im historischen Rückblick, in der gegenwärtiger Gesellschaft sowie mit dem...
Nachhaltig engagiert für die Zukunft Der aktuelle Schwerpunkt befasst sich mit konkreten Bildungsangeboten für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt. Durch das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung ist eine Richtschnur gegeben, die uns zu zukunftsfähigem Denken...
Bildung fördert Umweltbewußtsein Dr. Manfred Fuhrich „Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir!“ – so sagt man. Echt jetzt? Ich habe das anders in Erinnerung. Gut, nun das ist schon lange her. Man kann nur hoffen, dass der Schulunterricht und die...
Atommüll schneller einlagern? Susanna Allmis-Hiergeist Im August dieses Jahres schaffte es das Thema Endlagersuche wieder einmal in die Schlagzeilen. Der aktuell anvisierte Zeitrahmen für einen Standortvorschlag zwischen 2046 und 2068 solle immer noch zu knapp...
Umwelt und Demokratie - jetzt oder nie Dr. Manfred Fuhrich Umwelt und Demokratie haben eins gemeinsam: Zunehmend hat man den Eindruck, dass beide gefährdet sind. Und noch eine Gemeinsamkeit: In Lippenbekenntnisse werden beide beschworen, aber in der täglichen Praxis...
Klimakrise und kleinbäuerliche Agrarwirtschaft in Afrika Ist Klimaanpassung mit gentechnisch veränderten Pflanzen eine Lösung für zukünftige Ernährungssicherheit? Der Autor möchte Aufmerksamkeit über die Abhängigkeitsverhältnisse der Kleinbauernbetriebe Ostafrikas vom...
Wir Deutschen tun uns schwer mit dem Begriff „Heimat“. Das hat viel mit unserer Vergangenheit zu tun. Die Nationalsozialisten haben es verstanden, diesen Begriff zu instrumentalisieren. Jetzt scheuen wir uns, diesen belasteten Begriff zu verwenden. Dabei vermittelt er doch positive Gefühle. Er gibt eine gewisse „Erdung“ in einer hektischen, unübersichtlichen Zeit. Wie wichtig Heimat ist, wird deutlich, wenn man sie nicht mehr hat.
Im August dieses Jahres schaffte es das Thema Endlagersuche für den Atommüll wieder einmal in die Schlagzeilen. Der aktuell anvisierte Zeitrahmen für einen Standortvorschlag zwischen 2046 und 2068 solle immer noch zu knapp bemessen sein. Das mit einer Prozessanalyse beauftragte Ökoinstitut hatte herausgefunden, dass bei optimalem Verlauf frühestens eine Entscheidung in 2074 möglich sei. Was war geschehen? Die Wissenschaftler hatten naheliegenderweise die nach der technischen Festlegung notwendigen Prüf-, Verwaltungs- und Gesetzgebungsschritte hinzugefügt. Braucht man dazu eine teure Studie?
Im Jahr 2020 wurde von der Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) eine Karte mit 90 Teilgebieten veröffentlicht, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Atommüll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54 Prozent des Gebietes von Deutschland. Was ist seitdem passiert? Immerhin arbeiten allein bei der Bundesgesellschaft in etwa 120 Expert*innen an dem Projekt. Eine Antwort versucht eine Veröffentlichung der BGE vom 4.11.2024 zu ersten Arbeitsständen zu geben.
Das Reisen erscheint für uns in Deutschland so selbstverständlich wie Ernährung und Wohnen. Wer verstehen will, wie komplex der Begriff „Reisen“ ist, der muss erstmal auf Reisen gehen – ins Internet. Der Duden bezieht das Wort „Reisen“ auf seine Herkunft im Althochdeutschen: „sich erheben“ – im Sinne von sich bewegen. Wikipedia wird präziser, nämlich: „die Fortbewegung von Personen über einen längeren Zeitraum … um ein einzelnes Reiseziel zu erreichen oder mehrere Orte zu besuchen (Rundreise). Im fremdenverkehrswissenschaftlichen Sinne umfasst eine Reise sowohl die Ortsveränderung selbst als auch den Aufenthalt am Zielort.“
Die Älteren erinnern sich noch an das „Oderhochwasser 1997“. Vielen Zeitgenoss*innen war klar: ein Jahrhunderthochwasser; kommt also so schnell nicht wieder. Es gab damals mindestens einen Gewinner und viele Verlierer. Durch einen beherzten Auftritt im Krisengebiet wurde der damalige Ministerpräsident von Brandenburg zum „Deichgraf“ erhoben. Diese choreographisch gelungene Inszenierung ist dem Ministerpräsidenten von NRW nicht wirklich gelungen.
Die wahren Verlierer waren die Anrainer, deren Häuser in den Fluten ertranken. Die Bilder von wegbrechenden Häusern und wegschwimmenden Gebäuden gingen durch die Medien. Der Schaden an Privathäusern und an öffentlichen Einrichtungen und an der Infrastruktur war immens. Bereits Anfang August kehrten die evakuierten Bewohner*innen des Oderbruchs in ihre Häuser zurück. Schnell wurde der Wiederaufbau versprochen. Nur Quergeister mahnten, dass nach der Flut vor der Flut ist. Weiter machen wir bisher?
Manfred Fuhrich geht in seinem Zwischenruf den unterschiedlichen Bedeutungen des Baumes in Mythen, Liedern oder auch in unserem Alltag ein.
Wir hatten sie Anfang November auf das zweite Forum Endlagersuche am 17./18.11 in Halle hingewiesen. Unsere Autorin Susanna Allmis-Hiergeist hat daran teilgenommen und berichtet über die Ergebnisse.
Tierschutz ist mehr als in Fussgängerzonen Spendengelder sammeln, ist mehr als gequälte Hunde aus dem Tierheim holen, ist mehr als Kröten über die Verkehrsstraße zu leiten, ist mehr als bienenfreundliche Blumen pflanzen. Die Empörung von leidenschaftlichen Fleisch-
essern über Tierquälerei in der Landwirtschaft oder über Tötungstechniken in Schlachthöfen ist nicht wirklich konsequent. Es reicht auch nicht „Tierwohl“ auf Haltungsformen in Schweineställen zu beschränken. Immerhin: Skandale über Tierquälerei erregen regelmäßig, zumeist folgenlos.
„Die Güte des Puddings erweist sich nicht im Kochbuch sondern im Essen“ (Aldous Huxley).
Diese philosophische Einsicht ist nicht nur auf die kulinarischen Momente des Lebens beschränkt. Sie gilt auch für Programme, insbesondere Parteiprogramme, genauso für kommunale Aktionsprogramme. Es ist gut, dass es einen „Klimaplan 2035“ der Stadt Bonn gibt. Noch besser ist es, wohlfeile Überlegungen zum Klimawandel nicht nur durch kommunale Beschlüsse zu weihen, sondern sie in umsetzbare und überprüfbare Maßnahmen zu überführen. Die Rettung des Klimas erfordert Aktionen, nicht Dokumente.
So lautet die Einleitung zum Zwischenruf, den wir auf Seite 7 der aktuellen B UZ Printausgabe finden.
15. September 2023: Das Ziel von Schritt 2 der Phase I im Standortauswahlverfahren lautet: Standortregionen ermitteln. Am 9. Oktober stellt die BGE in einer Online-Veranstaltung ihr Vorgehen und ihre Methodik dazu vor.
Liebe Interessierte,
in der Anlage findet ihr eine Pressemitteilung der Bundesgesellschaft für Endlagerung zum Thema Verfüllung des geplanten Endlagers Gorleben.
Mit Rohstoffen sollte man behutsam umgehen. Da herrscht Einigkeit – auch bei den „umweltbewußten Umweltsündern“. Ein schonender Umgang mit Rohstoffen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Umweltpolitik. Dies gilt ebenso für ein individuell verantwortungsvolles...
Wieder einmal mit scharfer Zunge, der Zwischenruf von Dr. Manfred Fuhrich. Heute mit „Vom Wesen einer Erfolgskontrolle“.
Hier finden Sie alle Artikel der Reihe der Bertolt-Brecht-Gesamtschule zu Ihrem Projekt "Das Denken befragen". Das Denken befragen Lernt man an einer UNESCO-Projektschule, wird man in besonderem Maße an den nachhaltigen Umgang mit unserer Erde herangeführt....
Schon mal versucht, einen Toaster zu kaufen, der nicht in China produziert worden ist?