Die Sonne ist für uns alle da.
„Wozu ist die Sonne da? Nachts scheint sie nicht und tagsüber ist es sowieso hell!“
Die Sonne ist für uns alle da.
„Wozu ist die Sonne da? Nachts scheint sie nicht und tagsüber ist es sowieso hell!“
Hintergrund: Die waldreichen Mittelgebirge Hessens besitzen große Windkraftpotentiale auf den Erhebungen im Taunus, Westerwald und Vogelsberg und damit oft eben in Wäldern. Dies ist der Hintergrund des Streites um Windkraft in einer kleinen touristisch und von Kliniken geprägten Gemeinde im südliche Lahn-Dill-Kreis.
Hier dauert ein Konflikt um Windkraftanlagen im Wald bereits mehr als drei Jahre. In Hessen sind diesen März Kommunalwahlen und bereits im Oktober 2024 bei Bürgermeisterwahlen war Windkraft das wahlentscheidende Thema.
Der Autor war Kommunalpolitiker in Mittelhessen. In seiner heutigen Wohngemeinde wurde die Planung für einen Windpark im Wald zu einem Kampf zwischen Kommunalparlament gegen Bürgermeister und Bürgerinitiativen.
Am 19. Dezember letzten Jahres verabschiedete der hiesige Regionalrat den Regionalteilplan „Erneuerbare Energien“, womit Gebiete der Planungsregion Köln für die Windenergieerzeugung vorgegeben werden. Das Land NRW erfüllt damit seinen Flächenbeitragswert nach dem Windenergieflächenbedarfsgesetz (WindBG) des Bundes. Umwelt- und Naturschutzverbände bringen sich beratend aber ohne Stimmrecht in den Diskurs der stimmberechtigten Mitglieder des Regionalrats ein. Nun sind aus ihrer Sicht einige „Windenenergiebereiche“ nicht hinnehmbar.
Die BUZ wendete sich an die eingetragene Genossenschaft „BürgerEnergie Rhein- Sieg eG, um zu zeigen, wie man als Mieter*in oder Eigentümer*in Möglichkeiten hat, von Sonnenenergie zu profitieren.
Ein wesentlicher Akteur bei der Umsetzung der Wärmewende in Bonn und des Bonner Klimaplanes 2035 ist die Bonner Energie Agentur (BEA). Celia Schütze als Geschäftsführerin hat uns Einblicke in die Arbeitsschwerpunkte der BEA und Pläne zur Ausweitung ihres Beratungsangebotes gegeben.
Der Verein Bonn im Wandel begleitet mit einem Zukunftsprogramm, entstanden aus der Mitwirkung von Bonner*innen bei Bonn4Future, die zukünftige Entwicklung Bonns. Ein Programmbüro Zukunft unterstützt bei der Vervielfältigung der bisherigen Erfolge. Zunächst entwickelt es Werkstätten für ein gutes Miteinander und gemeinsame Zukunftsgestaltung. Diese sollen in mehreren Bonner Quartieren erprobt werden (RW).
„2035 ist unsere Energie zu 100 Prozent erneuerbar“, heißt es in der 2024 veröffentlichten Broschüre „Bonner Klimaplan 2035“. Was genau damit gemeint ist und was dafür getan wird, darüber berichteten uns Jonas Michels, Leiter der Abteilung Umweltvorsorge und -planung der Stadt Bonn, und Carmen Ulmen, Programmkoor- dinatorin „Erneuerbare Energien“.
Die Sonne ist für alle da. Sie schenkt uns Energie und ermöglicht Leben auf der Erde. Doch nicht alle schätzen dieses Geschenk der Natur. Es scheint, dass die Sorgen um das Klima in den Hintergrund geraten sind. Wirtschaftliche Herausforderungen und aktuelle sowie angedrohte Kriege dominieren den öffentlichen Diskurs. Befürchtungen um die bisherigen Erfolge im Kampf gegen den Klimawandel gibt es nicht nur im globalen Kontext, sondern auch in Deutschland und in unserer Region.
Grund genug, sich in dieser Ausgabe mit bisherigen Fortschritten und befürchteten Rückschritten zu befassen.
Mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) droht uns der fossile Rückschritt: Statt erneuerbare Energien weiter voranzubringen, plant sie neue Gaskraftwerke.
Es scheint still geworden zu sein um die Seilbahn in Bonn. Niemand weiß, warum es nicht voran geht. Die Stadt Bonn plant die Trasse von Ramersdorf zum Venusberg derzeit nur im Hintergrund. Das wollen wir ändern.
Im Gespräch mit dem Verein Schützer der Erde e.V. entdecken wir, wie sich idealistische Menschen mit Bildungsangeboten für Gemeinschaft, Tiere und Natur einsetzen.
Positionspapiere deuten an wo die Reise hingehen soll. Autonom unterwegs – Was zunächst wie die Prophezeiung eines Verkehrsutopisten klingt, ist tatsächlich der Titel eines Positionspapiers des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) vom März 2025.
In den nächsten Jahren stehen diverse Generalsanierungen an. Der VCD berichtete in der letzten Ausgabe der BUZ. Stellwerke haben eine wichtige Funktion im Bahnbetrieb. Sie steuern Züge, Signale und Weichen und werden sukzessive modernisiert.
Städte im Wandel laufen immer Gefahr, dass Flächen oder Objekte aus der Nutzung fallen. Häufig finden sich wieder schnell neue Nutzungsoptionen oder zumindest Zwischennutzungen. Aber es gibt eben solche Situationen, in denen eine Nachnutzung sehr lange auf sich warten lässt oder sogar ganz ausbleibt. So bilden sich Brachen oder Kümmernutzungen; für die einen ein Schandfleck, für die anderen ein „verlorener Ort“.
Wahlen, wichtige Anträge und viele Anregungen.
Am 8./9. November 2025 wurde im Künstlerforum Bonn den Akteuren des Projektes „Unsere Welt, unsere Visionen – entdecken, erleben, verändern“ eine lebhafte Bühne geboten. Im Rahmen des Worldvisionen-Festivals wurden die Ergebnisse einer Vielzahl vorangegangener Workshops mit Kindern und Jugendlichen in einem inspirierenden Programm multimedial vorgestellt.
Der Hof der Solawi Bonn / Rhein-Sieg zieht 2026 von Roisdorf nach Uedorf um.
Diese Bildergalerie möchte auf interessante Orte aufmerksam machen, deren Nutzung jedoch nicht absehbar oder in weiter Zukunft liegt. Daneben finden sich Beispiele einer geglückten Wiederbelebung von Stätten wie der ehemalige Trinkpavillion in Bad Godesberg oder die Wiedereröffnung der Beethovenhalle.
Eine Erinnerung an das Bonner Loch.
Die Petition „ Kein Abriss der LWK Roleber“ hat bereits mehr als 1 .000 Unterstützende gewonnen. Die CDU will dagegen seit fast zehn Jahren ein größeres Neubaugebiet, für das sie den Investor von den horrenden Kosten für den nötigen Kanalausbau befreit hatte. Der neue Bauturbo könnte dem Investor weitgehend freie Hand geben, und die Stadt müsste zahlen.
Sie finden die gemeinsame Stellungnahme des Bonner Caritasverbands und des Diakonischen Werks Bonn und Region zur Debatte um alternative Aufenthaltsszenarien für die so genannte Szene am zentralen Omnibusbahnhof (ZOB).
Durch unsere Spendenaufrufe in den BUZen 5/25 und 6/25 erhielten wir viel Zuspruch und können mit den eingegangenen Spenden die weitere Herausgabe der BUZ kurz- bis mittelfristig ermöglichen.
Städte im Wandel bringen mitunter „Lost Places“ hervor. Achtsames Bürgerengagement trägt dazu bei, dass diese Orte nicht inVergessenheit geraten und aufleben können. Einige Beispiele zeigen hierbei Bonn in Vergangenheit und Gegenwart.
Laura Hommel und ihr Partner Sai Azarlei zeigen, was sich aus alten Gegenständen und weggeworfenen Materialien Brauchbares und Schönes machen lässt. Von Upcycling-Gewächshäusern über die Inneneinrichtung bis hin zu Musikinstrumenten wird unserem Abfall, mit etwas Geschick und Kreativität, neues Leben eingehaucht. Das spart Geld, verringert Müll und ständigen Konsum. Stattdessen heißt es auf dem Hof in Thüringen: Wiederverwertet und einfach selbstgemacht! Mit dem folgenden Interview können Sie sich Inspiration für Ihr Upcycling holen.
Wir sagen Danke und wünschen frohe Feiertage
Endlich ist sie in Bonn angekommen: die Nachricht, dass die wichtigste Bahnverbindung zwischen Bonn und Köln, täglich genutzt von über 40.000 Menschen, in den Jahren 2028 bis 2030 mindestens für 18, unter Umständen aber auch 25 Monate gesperrt sein wird. Zuerst wegen einer noch nicht sicheren Generalsanierung südlich Hürth-Kalscheuren, anschließend wegen der Sanierung von vier großen Eisenbahnüberführungen („Kölner Brücken“) auf Kölner Stadtgebiet.
Unabhängig von der drängenden Frage, wie dieses Problem für die betroffenen Menschen und Institutionen möglichst klein gehalten werden soll, soll es im Folgenden um die Frage gehen, warum es überhaupt zu dieser Katastrophe kommt.
Große Mengen an Plastik sind weltweit verbreitet. Im Jahre 2019 wurden 368 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert. Dies führt dazu, dass wir ständig winzige Plastikpartikel aufnehmen, sowohl Mikroplastikals auch besonders kleine Nanoplastikpartikel. Es ist in Nahrung, in Getränken enthalten und auch die Luft kann belastet sein.
„Klaren Kompass zeigen“, das war häufig die Ansage der Politiker*innen im jüngsten NRW-Kommunalwahlkampf. Vor dem Hintergrund globaler Umweltzerstörung, komplexer wirtschaftlicher Krisen und sozialer Ungleichheit können nach Ansicht von Maja Göpel nur neue Werte und Denkweisen ausreichende Navigationshilfen in eine lebenswerte Zukunft liefern.
Neulich war ich wieder im Park. Dort gibt es eine wunderschöne Parkbank, mein Lieb- lingsplatz hier im Park. Da kam ein Mann mit energischem Schritt direkt auf mich zu. Was will der von mir?
Ratsbeschluss mit Präzedenzwirkung-Blutbuche Mehlem & BUND-Kreisgruppe beteiligt sich am Tag der Nachhaltigkeit & Apfelernte auf der Streuobstwiese am Rodderberg
Tannenbusch hat im Allgemeinen einen nicht so guten Ruf, es gibt eine verallgemeinernde Meinung mit manchen Vorurteilen. Doch das Potential und die Bemühung seiner Menschen, Gutes zu bewirken, werden unterschätzt.
Es ist beeindruckend, was dieser Stadtteil mit und für Menschen aus 117 Nationen zu bieten hat, um eine Gemeinschaft von Menschen verschiedenster Herkunft aufzubauen und eine Heimat zu finden.