Um das Vorgehen zur Suche nach einem Atommüllendlager transparent zu machen, veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) zunehmend regelmäßig ihre Arbeitsstände. Im Jahr 2020 wurde erstmalig eine Karte mit 90 regionalen Teilgebieten bekannt gegeben, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Müll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54% des Gebiets von Deutschland.

























