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Ausgabe 5 / 2026 Lebensmittelrettung

Die urbane Seilbahn: sinnvolle Komponente im Bonner ÖPNV-Netz oder teures nutzloses Prestigeprojekt?

Die urbane Seilbahn: sinnvolle Komponente im Bonner ÖPNV-Netz oder teures nutzloses Prestigeprojekt?

Die Planung der Bonner Seilbahn soll weitergeführt werden, aber der OB stellt den tatsächlichen Bau unter finanziellen Vorbehalt der Stadt. Entwickelt sich das Projekt tatsächlich „zunehmend zu einem Paradebeispiel für ein aus dem Ruder laufendes Prestigeprojekt“, wie die Bonner Bürgerinitiative gegen die Seilbahn auf ihrer Facebook-Seite schreibt? Seit Jahren agitiert sie gegen das innovative öffentliche Verkehrsmittel, bezeichnet es als vollkommen sinnlos, höchst schädlich und extrem teuer.

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VCD – Kampf um die Stadtentwicklung von Bonn

VCD – Kampf um die Stadtentwicklung von Bonn

Vor 4 Wochen haben wir nach der Sperrung der „Nordbrücke“ noch gemahnt: „Es ist der Bevölkerung von Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis nicht zuzumuten, zusätzlich zu den 2 bis 3 Jahren Bauzeit für die Vorlandbrücke noch weitere 10 Jahre lästigen und kostspieligen Verkehrsstau im Talkessel von Bonn während des Erweiterungsbaues der A 565 ertragen zu müssen.“ (1)

Laut Autobahn GmbH soll aber genau dieses jetzt geschehen (2). Der Kampf um die zukünftige Stadtentwicklung ist also eröffnet: Es ist der Kampf des „Staates“, d.h. der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesverkehrsministerium (BVM), gegen die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger von Bonn.

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BUND – Heckenschutz

BUND – Heckenschutz

Die Bedeutung von Hecken wird zunehmend erkannt. So gibt es Bestrebungen von zahlreichen Initiativen, die Landwirtschaft wieder mit Hecken auszustatten und die landwirtschaftlichen Anbaugebiete mit Hecken zu strukturieren. Auch ein internationaler Kongress hat sich diesem Thema gewidmet. 

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DAV – Zum Internationalen Jahr des Weidelands und der Hirten

DAV – Zum Internationalen Jahr des Weidelands und der Hirten

2026 wurde von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zum „Internationalen Jahr des Weidelands und der Hirten“ erklärt. Das Ziel: Das Bewusstsein für die Bedeutung des Weidelands und der Hirten für Ökosysteme, die menschliche Ernährungssicherung und als Basis der Zivilisation zu stärken, aber auch auf deren Bedrohung hinzuweisen.

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Historie samenfester Sorten

Über Jahrhunderte hinweg beherbergten unsere Gärten und Äcker eine besondere Vielfalt an Nutzpflanzen, die heute teils aus dem kollektiven Gedächtnis verblasst ist. Mit dem Verschwinden dieser alten Sorten verlieren wir jedoch nicht nur ein Stück Kulturgeschichte, sondern auch genetische Sicherheit und Ernährungssouveränität.

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SoLawi – Weltacker-Konzept für die Bonner Solawis?

SoLawi – Weltacker-Konzept für die Bonner Solawis?

Im Jahr 2011 veröffentlichte die Regionalwert AG (RWAG) eine spannende Studie zusammen mit Atsuko Wakamiya unter dem Titel “Flächenbedarf für den Nahrungsmittelkonsum in Deutschland”¹. Damit wollte die RWAG-Denkanstöße geben, in welchem Zusammenhang die eigene Ernährung mit dem landwirtschaftlichen Flächenbedarf steht und wie viel Kapital benötigt wird. Dabei stellte sich heraus, dass eine Person in Deutschland für den Verzehr von Gemüse (22 Sorten) und Kartoffeln, durchschnittlich eine Fläche von 51,5 Quadratmeter pro Jahr benötigt.

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Das Bildungsprojekt „Unser Weltacker“

Das Bildungsprojekt „Unser Weltacker“

Weltweit sind nach Schätzung der Food and Agriculture Oganization (FAO) der UN 3,1 der insgesamt derzeit etwa 8 Milliarden Menschen nicht in der Lage, sich gesund zu ernähren. In Afrika seien es sogar 78 Prozent. Dabei stehen auf der Erde 1,6 Milliarden Hektar Ackerland und 3,2 Milliarden Hektar Wiesen und Weiden zur Verfügung. Das Projekt „Weltacker“ untersucht, wie alle Menschen davon gesund und klimaschonend satt werden könnten.

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Künstliche Intelligenz (KI), Teil II

Künstliche Intelligenz (KI), Teil II

Wir sind inmitten einer Phase der umfassenden Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt. Wesentliches Element ist im Augenblick die Entwicklung von „Künstlicher Intelligenz“ (im weiteren: KI). Die pausenlos voranschreitenden Innovationen der KI werden in allen Medien als „revolutionär“ bezeichnet. Diese „Revolution“ macht auch vor Hof und Acker, Feld und Stall nicht halt.

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Unter Leuten: …an der Supermarktkasse

Unter Leuten: …an der Supermarktkasse

Jetzt reicht es ihr aber. Schon wieder hat Frau Söderblom im Regal des Supermarktes eine Ware gefunden, bei der das Haltbarkeitsdatum überschritten ist. Erst letzte Woche hatte sie sich bei der Geschäftsleitung beschwert. Man versprach Abhilfe.

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Streiflichter: … vergeudetes Trinkwasser

Streiflichter: … vergeudetes Trinkwasser

Bereits in der BUZ-Ausgabe 4/2019 widmete ich dem Thema „Wasser“ hohe Aufmerksamkeit. Damals ging es um den widersprüchlichen Charakter des Wassers in all seinen Formen. Heute geht es im vorliegenden Text um unseren widersprüchlichen Umgang mit dem alltäglichen Lebensmittel.

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Aus Brotresten wird ein nachhaltiger Genuss

Aus Brotresten wird ein nachhaltiger Genuss

Jeder hat ab und zu Lebensmittelreste übrig. Doch vieles, was nicht restlos beim Kochen verwertet wird, muss noch lange nicht in der Tonne landen. Meistens lassen sich diese Reste mit etwas Kreativität weiterhin zu einem leckeren Gericht zubereiten.

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Interview zum Stand der Bio-Lebensmittelbranche

Interview zum Stand der Bio-Lebensmittelbranche

Seit 34 Jahren kooperieren Bergfeld‘s Biomarkt und die Mühlenbäckerei DLS aus Hennef bei Produktion und Verkauf von biologischen Lebensmitteln. Waren in den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ökologisch erzeugte Lebensmittel noch ein rares Gut, werden Bioprodukte heute auf breiter Front auch in Bio-Supermarktketten und im konventionellen Handel angeboten. David Lee Schlenker und Axel Bergfeld sprechen über die Chancen und Herausforderungen für inhabergeführte Bio-Betriebe und ihre Produkte. Und wie ein kleines handgeschöpftes Salz aus Kreta Lust auf Vielfalt auf dem Teller machen kann.

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Schwerpunkt: Lebensmittelrettung

Schwerpunkt: Lebensmittelrettung

Lebensmittelrettung hat mit Wertschätzung von Lebensmitteln zu tun. Können wir unsere Landschaft weiterhin so hochtechnisiert wie bislang bewirtschaften? Das Überangebot landet zu oft in der Tonne. „Bio“ rettet Lebensmittel. Der Begriff muss neu erklärt und demonstriert werden.

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