Wir sagen Danke und wünschen frohe Feiertage
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Um das Vorgehen zur Suche nach einem Atommüllendlager transparent zu machen, veröffentlicht die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) zunehmend regelmäßig ihre Arbeitsstände. Im Jahr 2020 wurde erstmalig eine Karte mit 90 regionalen Teilgebieten bekannt gegeben, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Müll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54% des Gebiets von Deutschland.
Zur Vielfalt in Tannenbusch möchte auch eine Schreib- und Filmwerkstatt unter der Leitung der Bonner Kunstvermittlerinnen Dania D’Eramo, Inga Krueger und Silke Dust in Zusammenarbeit mit der Bertolt-Brecht-Gesamtschule beitragen.
Einfach. Warm. Zuhause. Entdecken Sie gemeinsam mit Energieberater Dominique Schäfer einfache und kostengünstige Möglichkeiten, Ihr Zuhause energieeffizienter zu gestalten.
Mehr Transparenz bei der Abfallentsorgung, weniger Fehlleerungen und eine gerechtere Abrechnung – diese Ziele verfolgt die bonnorange AöR mit der nun startenden Digitalisierung mithilfe von RFID-Transpondern (Radio Frequency Identification). Die Chips, die kaum größer als eine 2-Euro-Münze sind, werden in dafür vorgesehenen, sogenannten „Nester“ eingesetzt, die bei den meisten Behältern in Bonn bereits vorhanden sind. Den Anfang macht Beuel, wo nun alle Eigentümer*innen angeschrieben werden und Aufkleber erhalten, damit die mit der Erstausrüstung beauftragte Firma c-trace die Installation vornehmen kann. „Wenn alle Tonnen an dem jeweils im Anschreiben angekündigten Termin gekennzeichnet bereitstehen, dann trägt die Bonner Bevölkerung einen entscheidenden Teil zur Digitalisierung der Kreislaufwirtschaft bei.“ Mit diesem Appell wandte sich die Projektleiterin Christine Funk in der Pressekonferenz an die Medienvertreter*innen und alle Bonner*innen.
Die Herzenssprechstunde ist kein Abklatsch von „Fragen Sie Doktor Dingens,“ sondern eine Diskussionsveranstaltung. Hier können sich Bürger*innen direkt mit Vertretern von Politik und Verwaltung austauschen. Die Themen werden von der Bürgerschaft bestimmt.
Noch kein Licht am Ende des Tunnels! Die Redaktion dankt allen für die erbaulichen Reaktionen auf unseren ersten Rettungsaufruf in der letzen BUZ-Ausgabe. Sie machen uns Mut, weiterhin für den Erhalt der BUZ als engagierte Umweltzeitung zu kämpfen.
VOR DEM AUS Rettungsaufruf Ausgangslage Seit über 35 Jahren erscheint die Bonner Umweltzeitung (BUZ). Die Redakteur*innen liefern sechsmal im Jahr fachliche Informationen und umweltpolitische Impulse durch gut recherchierte Artikel zu einer Vielzahl von Umweltthemen....
Offener Brief anlässlich der Stichwahl um das Amt des:der Oberbürgermeister:in Bonns
Energieberatung nun auch im Quartier Von ihrem zentralen Standort in der Bonner Innenstadt schwärmt die Bonner Energie Agentur mit ihrer Beratungskompetenz nun mit „BEA nebenan“ in die Bonner Quartiere aus. Lesen Sie hier, welche Angebote es in Ihrem Stadtbezirk gibt....
Am Sonntag zu vormittaglicher Stunde fand im bis auf den letzten Platz ausgebuchten „Kleinen Theater“ in Bad Godesberg eine Veranstaltung zur OB- und Kommunalwahl statt.
Das Aktionsbündnisses „Seilbahn für Bonn: JA!“ hat 8 Fragen an die OB Kandidat*innen gestellt. Hier die Antworten. Foto und Montage des Beitragsbildes: Peter Oszvald
Von Michail Rahman, Klasse 4a von Sandra Neffgen, Waldschule - Bonn An einem Montagmorgen hatte eine 123 Jahre alte Birke viel zu viele Vögel auf den Ästen. Sie bat die Vögel, dass ein paar von ihnen sich einen anderen Baum suchen. Doch eine Krähe krähte zurück:...
Veranstaltungen der VHS im Gartenjahr 2025 Susanna Allmis-Hiergeist Die Volkshochschule Bonn möchte mit dem „Garten der Bildung“ dazu beitragen, den Bürger*innen das naturnahe Gärtnern und den Schutz der Ressource Boden näher zu bringen. Dazu bietet sie diverse...
Interessengemeinschaft LSG Lausacker stellt sich vor Vor Jahren noch wilde Hütten und stark vermüllt, heute ein ökologisch wertvolles Areal Mike Moser, Tobias Gerhartsreiter, BUND KG Bonn Das Landschaftsschutzgebiet Lausacker erstreckt sich über eine Gesamtfläche von...
Zur Bonner Wärmestudie: Woher kommt die Energie? Stefan Gsänger Mit ihrer eben veröffentlichen Wärmestudie will die Stadt Bonn darstellen, wie eine “klimaneutrale” Wärmeversorgung in der Stadt Bonn aussehen kann. Dies ist wichtig, um die klimapolitischen Ziele...
Mit dem Weihnachtsbaum Gutes tun - das ermöglichen der NaLa e.V. und die Agar-, Ernährungs- und Ingenieurwissenschaftliche Fakultät der Universität Bonn auch in diesem Jahr. Sie geben zahlreiche Fichten in verschiedenen Größen ab. Die Bäume stammen dieses Jahr unter...
Es war viel los beim Einweihungsfest des Jugendzentrums in der Mehlemer Kollgasse! Zahlreiche Kinder und Jugendliche, teils begleitet von ihren Eltern, Anwohner*innen aus der Nachbarschaft, Mitglieder aus der Kirchengemeinde und Vertretungen aus Lokalpolitik und Verwaltung wollten das Rheingold in den neuen Räumlichkeiten kennenlernen. Es gab an diesem Abend alles, was zu solch einem Fest dazugehört: Eine Bühne, Musik, für die ein DJ sorgte, Getränke, Buffet und vor allem viele fröhliche Gesichter, in die man blicken konnte.
Es gibt einiges spannende zu berichten aus Bonn
Ein vorbildliches Beispiel zu gemeinsamen Aktionen im Stadtviertel ist die Stadtteilkonferenz für Lannesdorf und Mehlem. Lokales Denken sollte nicht unterschätzt werden, denn wer im Kleinen nicht anfängt, wird das Große nicht verstehen.
Gerne kommen wir der Bitte um Veröffentlichung dieser am kommenden Dienstag, 12. November 2024 ab 18 Uhr stattfindenden Veranstaltung nach.
Insekten haben beim Menschen einen zweifelhaften Ruf. Sie stechen und beißen, verkriechen sich in Ecken und Ritzen und sind mit ihren spindeldürren Beinen, ihren Fühlern und Facettenaugen einfach nur ekelig, so die landläufige Meinung. Dabei sind viele Insekten ausgesprochen nützlich und unverzichtbar für das ökologische Gleichgewicht. Käfer etwa lockern die Böden auf, kompostieren Abfälle, tragen zur Befruchtung von Pflanzen bei oder bekämpfen Schädlinge. Dennoch stehen viele Arten auf der roten Liste der gefährdeten Insekten ganz weit oben.
s gibt diese Texte, die das fringe ensemble, obwohl sie alles andere als typische Theatertexte sind, einfach auf die Bühne bringen muss. „Der Wanderfalke“ von John Alec Baker ist so einer. Wie kaum ein anderes Buch feiert dieses Meisterwerk der literarischen Naturbeobachtung die unerschöpfliche Vitalität der Natur. In den 1960er Jahren war der Wanderfalke im Aussterben begriffen. In diesem Wissen beobachtete Baker über viele Jahre diese faszinierenden Vögel. Tag für Tag folgt er einem Wanderfalken und hält seine Beobachtungen in einer beispiellosen Mischung aus Poesie und Präzision fest – wie besessen davon, dem Geheimnis seiner Anmut und seines Lebens auf die Spur zu kommen.
Heute wieder einige Veranstaltungen und ein Rückblick zu Bonn.
Im Jahr 2020 wurde von der Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) eine Karte mit 90 Teilgebieten veröffentlicht, die für die Entsorgung von hochradioaktivem Atommüll geeignet sein könnten. Sie umfasste damals 54 Prozent des Gebietes von Deutschland. Was ist seitdem passiert? Immerhin arbeiten allein bei der Bundesgesellschaft in etwa 120 Expert*innen an dem Projekt. Eine Antwort versucht eine Veröffentlichung der BGE vom 4.11.2024 zu ersten Arbeitsständen zu geben.
Am Sonntag, den 29. September in der Zeit von 12-16 Uhr findet der 2. Stadtteil-Flohmarkt in Lannesdorf und Mehlem statt. Organisiert ist das Ganze vom Quartiersmanagement Lannesdorf/Mehlem und der teilnehmenen Bürgerschaft.
Im Rahmen des Netzwerkes „Performing for Future“ hatten wir Ihnen in unserer Ausgabe November/Dezember 2022 auch das „Orchester im Wandel“ vorgestellt. Es ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Orchesterinitiativen, deren gemeinsames Ziel es ist, durch außergewöhnliche Konzertformate auf Projekte zum Klima- und Naturschutz aufmerksam zu machen. Mit Benefizkonzerten fördert die Initiative ein Projekt auf Madagaskar, damit dort Klanghölzer für den Instrumentenbau aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen werden können. Im Bündnis engagierte Musiker*innen des Beethovenorchesters haben schon mehrfach den Kottenforst und das Haus der Natur als Bühne für musikalische Ereignisse genutzt.
Wie können wir noch nachhaltiger und weiterhin wirtschaftlich erfolgreich arbeiten? Mit dieser Frage haben sich der Bonner Energie-Anbieter Knauber Erdgas, das Meckenheimer Logistik-Unternehmen PVS eCommerce-Services, die Bornheimer Metallverarbeitungsfirma Summira und die Kölner Eventagentur Welcome intensiv auseinandergesetzt und ihre erste Gemeinwohl-Bilanz erstellt.
Das Jugendzentrum „Rheingold“ ist ein beliebter Treffpunkt für junge Menschen zwischen sechs und 21 Jahren im Bonner Stadtteil Mehlem, im Stadtbezirk Bad Godesberg. Vor über zehn Jahren eröffnet, sind Besuchende, unabhängig ihrer Nationalität, ihrer Herkunft, ihrer Bildung, ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht, hier eingeladen, aktiv mitzuwirken.
Laut einer Pressemeldung der Stadt Bonn wurde die Westbahn zwischen dem Hauptbahnhof und dem Brüser Berg hinsichtlich ihres Nutzens für den Bonner Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) überprüft. Sie hat ein Potenzial von bis zu 20.000 Fahrgästen täglich. Auch die Streckenführung durch ein Ingenieurbüro hat konkretere Formen angenommen.
Wenn in Bonn demonstriert wird, dann richtig. Und diesmal haben sich geschätzte 25.000 Bonnerinnen und Bonner zum Marktplatz begeben, um gegen die unheimlichen Vorgänge in der rechten Szene zu demonstrieren.