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Jahresbericht BUND Kreisgruppe Bonn 2025

20. April 2026 | Ausgabe 2 / 2026 Sonne und Wind, BUND, Nachhaltigkeit | 0 Kommentare

Unsere Aktivitäten. Wieder gibt es viel zu berichten.


BUND Kreisgruppe Bonn


1. BUND-Flächen

Naturnaher Schaugarten in Wachtberg (Berkum):

Der naturnahe Schaugarten in Wachtberg Berkum besteht seit über 20 Jahren. Interessierte Bürger:innen können sich vor Ort über das biodiversitätsfördernde Gärtnern informieren. Mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Wachtberg konnte das „Rodderbergbeet“ mit Pflanzen wie sie auf dem Rodderberg vorkommen angelegt werden.

Die Aktiven der Kreisgruppe haben den Schaugarten im Mai besucht und waren beeindruckt von der biologischen Vielfalt im Garten. Anschließend saßen wir noch gemütlich in einem Restaurant in Berkum zusammen.

Rodderberg:

Wir haben auf unserer Fläche auf dem Rodderberg die Obstbäume zurückgeschnitten und die Wiese im Sommer gemäht. Im Herbst haben wir unter großer Beteiligung Äpfel geerntet, allerdings hatten sich zuvor Wildschweine bedient, so dass die Ernte zu gering ausfiel um Apfelsaft zu machen. Aber für ein paar Kilo für jeden Teilnehmenden reichte es schon.

Oberholtorf:

Auf dem Grundstück in Oberholtorf gingen die Arbeiten kontinuierlich weiter. Den mächtig wuchernden Kirschlorbeerbaum haben wir von der Biostation fällen lassen. Dies schaffte viel Platz für neue Blühflächen und eine zusätzliche Benjeshecke. Auch im Eingangsbereich wurden Brombeeren und Brennnesseln zurückgeschnitten und ein stabileres Tor installiert.

Von zwei maroden Wohnwagen sind nur noch die Bodengestelle übrig, die als nächstes drankommen. Für diese und andere Arbeiten ist stets Hilfe willkommen: meisterpeter@hotmail.com.

Haager Weg:

Am Waldgrundstück am Haager Weg haben wir sichergestellt, dass keine Äste auf die Straße fielen, ansonsten aber der Natur freien Raum gelassen. Im September haben sich einige Aktive die Fläche gemeinsam näher angesehen und anschließend den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Buschdorf:

In Buschdorf fanden teilweise gut besuchte Einsätze statt, um Brombeeren und Hartriegel zurückzudrängen. Stephan Brus hat in zusätzlichen Stunden abschnittsweise die sich entwickelnde Wiese gemäht.

Zum ersten Mal gab es dieses Jahr eine Führung für die Öffentlichkeit. Die VHS Bonn hatte uns angefragt. Bei der Führung mit Diethelm Schneider wurde auch die Beifußeule (Cucullia absinthii) gefunden.

2. Politische Initiativen und Gremientätigkeiten

Stellungnahmen zu Bebauungsplänen:

Der Freiflächenverbrauch in Bonn droht mit den 2025 in die Beteiligung der Naturschutzverbände eingebrachten Bebauungsplänen einen weiteren Höhepunkt zu erreichen. Hier sind insbesondere die Vorhaben „Campus Endenich“ sowie „Im Rosenfeld“ hervorzuheben. Zu den umfangreichen Neuversiegelungen – bei der Uni werden es ca. 2 ha sein – kommen weitere massive Beeinträchtigungen des Naturhaushalts. So sollen für den Campus Endenich allein 192 Bäume mit einem Kronendurchmesser von mehr als 6 m gefällt werden. Durch das Bauvorhaben werden auch weite Teile der verbliebenen Flächen des historischen Lenné-Parks zerstört. Zusätzlich plant die Autobahn GmbH dort eine 16.000 m² große Autobahnabwasseranlage auf dem Gelände der Landwirtschaftlichen Fakultät. Im Rosenfeld werden ca. 12 ha an landwirtschaftlicher Nutzfläche, die auch eine wichtige Biotopverbundfunktion z.B. für die stark gefährdete Wechselkröte ausüben, verloren gehen. Hinzu kommt, dass durch das Wohngebiet eine Kaltluftschneise beeinträchtigt wird. Im Integrierten Freiraumsystem (IFS) der Stadt Bonn war für dieses Gebiet noch das Entwicklungs- ziel „Erhaltung/Anreicherung“ angegeben.

Teilnahme an Planungsvorhaben: Autobahn A565 „Tausendfüßler“:

Parallel zum Planfeststellungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau der BAB 565 zwischen Bonn-Endenich und Bonn-Nord, welches sich aktuell immer noch in der „Abwägung“ befindet und zu dem ca. 450 Einwendungen, darunter auch vom BUND, eingereicht wurden, wird schon jetzt das Endenicher Ei /B56 ohne Einbindung der Bürgerschaft für den 8-spurigen (6 Fahrspuren/2 Standstreifen) Ausbau des Tausendfüßlers verbreitert. Alle Grün- streifen (mit ca. 300 Bäumen) wurden nördlich des Endenicher Eis auf einer Länge von ca. 200 m entfernt, asphaltiert oder durch schallreflektierende Spundwände ersetzt. Ausgleichsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Der BUND hatte beim Endenicher Ei keine verfahrenstechnische Möglichkeit zum Einspruch.

Autobahn A565 „Nordbrücke“:

Am 17.3. fand im Robert-Wetzlar-Berufskolleg eine sogenannte „Info-Messe“ der Autobahn GmbH statt: Hier wurde zum ersten Mal bekannt, dass im Zuge der Erweiterung der A565 die Nordbrücke/ Friedrich-Ebert-Brücke (zurzeit 6 Spuren) abgerissen und mit 11 Spuren (9 Fahrspuren plus 2 Standspuren) neu gebaut werden soll. Das Baufeld reicht von der Kölnstraße bis nach GEISLAR. Das gesamte Autobahnbegleitgrün sowie das rechtsrheinische LSG zwischen Autobahn und Jüdischem Friedhof sollen mit der verbreiterten Autobahn überbaut werden und es werden ca. 140 Wohnungen entfallen. Ausgleichsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Offizielle Beteiligung gibt es erst einmal nicht!

Stadtbahnlinie Bonn-Niederkassel-Köln:

Bei der Bezirksregierung Köln fanden im Mai Scopingtermine zu Untersuchungsrahmen und Methodik der Umweltverträglichkeitsstudie sowie des UVS-Untersuchungsraums statt. Neben Fachbehörden war u.a. auch der BUND vertreten.

Mountainbike- u. Downhill-Aktiv. Venusberg:

Das Thema der illegalen Downhill-Nutzung am Venusberg blieb konfliktbehaftet. Erst 2025 kam es zu konkreteren Gesprächen zwischen den beteiligten Akteuren.

Im Laufe des Jahres fand ein gemeinsamer Vor- Ort-Termin mit Vertretern der Mountainbiker, des BUND, der zuständigen Försterin, der Stadt Bonn und der Unteren Naturschutzbehörde statt. Ziel war die Prüfung möglicher Streckenführungen für eine perspektivische Nutzung. Die vorgestellten Strecken entsprachen jedoch nicht den Anforderungen der Mountainbiker. Gleichzeitig zeigte sich KEINE klare Bereitschaft seitens der Biker, gemeinsam naturverträgliche Lösungen zu entwickeln; vielmehr entstand der Eindruck, dass illegales Fahren und eigenmächtiger Streckenausbau fortgesetzt würden, falls keine den Vorstellungen entsprechende Lösung gefunden werde.

Als zentrales Ergebnis wurde vereinbart, dass der ökologisch sensible Bereich oberhalb des Loki-Schmidt-Platzes künftig nicht mehr befahren wird. Die Mountainbiker sagten zu, den Bereich zu meiden und beim Rückbau illegaler Strecken mitzuwirken. Im Gegenzug stellte die Stadt Bonn eine vorläufige Tolerierung des Fahrens anderswo in Aussicht, jedoch ohne verbindliche Zusage, da zunächst eine interne Abstimmung der Mountainbiker erfolgen sollte.

Seit dem Treffen gab es keine weiteren Entwicklungen; die illegale Nutzung dauert an.

Jagdbeirat:

Diethelm Schneider vertritt uns in diesem Gremium, das sich 1x jährlich trifft.

Naturschutzbeirat:

Als Naturschutzverband arbeiteten wir auch 2025 im Naturschutzbeirat der Stadt Bonn aktiv mit (Ulrike Aufderheide und Diethelm Schneider sowie Andreas Schütt und Stephan Brus als Stellvertreter). Schwerpunkte dieses Jahr waren Stellungnahmen zu den Plänen ‚Endenicher Park‘, der Erweiterung der Kleingartenanlage Alfterer Straße sowie zur ‚Neuen Stadtgärtnerei‘, ebenso zum Biodiversitätskonzept der Stadt Bonn. Außerdem wurde die überarbeitete Geschäftsordnung des Naturschutzbeirates beschlossen. Nach der Kommunalwahl im Herbst wurde Anfang Februar der Naturschutzbeirat vom Stadtrat gewählt, wobei es bei den Vertretern des BUND keine Änderung gab.

Aktionsbündnis „StadtGRÜN erhalten!“:

Die BUND-Kreisgruppe ist Mitglied des Aktionsbündnisses „StadtGRÜN erhalten!“. Informationen über Zielsetzung, Selbstverständnis und Handlungsfelder der Mitgliedsorganisationen sowie weitere Informationen sind auf der Webseite www.stadtgruen-erhalten.de zu finden.

Baumschutz:

2025 kam endlich Bewegung in die Diskussion zur Verbesserung der Bonner Baumschutzsatzung, in die sich der BUND zusammen mit einzelnen Initiativen aus dem Aktionsbündnis „StadtGRÜN erhalten!“ in Gesprächen mit interessierten Fraktionen im Stadtrat einbringen konnte. Leider sind wir mit verschiedenen Verbesserungen nicht durchgedrungen, so dass die jetzt vor der Kommunalwahl im Stadtrat beschlossene Satzung noch weiterer Verbesserungen bedarf. Nachdem die Fällung einer großen und vitalen Blutbuche in Mehlem von der Bezirksvertretung (BV) Bad Godesberg einstimmig abgelehnt wurde, hatte die Oberbürgermeisterin diesen Beschluss rechtlich beanstandet und an die BV zurückverwiesen. Die BV Bad Godesberg hat diese Beanstandung einstimmig zurückgewiesen, und die BUND-Kreisgruppe Bonn hat bei der Bezirksregierung Köln Aufsichtsbeschwerde gegen die Stadt Bonn eingereicht. Über den BUND Köln vermittelte Experten bestätigten die Möglichkeit, den Baum bei einer angepassten Planung zu erhalten, während die Stadtverwaltung entgegen der baurechtlichen Festsetzung keine baumerhaltenden Möglichkeiten sieht. In seiner letzten Sitzung vor der Kommunalwahl hat der Stadtrat sich der BV Bad Godesberg angeschlossen und der Beanstandung durch die OB widersprochen, so dass die Bezirksregierung Köln nun über die Beanstandung des Beschlusses zu entscheiden hat.

Aktionsprogr. Biodiversität der Stadt Bonn:

Bei der zweiten Sitzung des Aktionsprogramm Biodiversität wurden Vertreter der BUND-Kreisgruppe zu Workshops mit anderen Stakeholdern eingeladen. Uli Krause und Diethelm Schneider nahmen den Termin war. Es wird in Zukunft 2x im Jahr weitere Treffen geben.

Landwirtschaft:

Rund 9.000 Menschen nahmen an der „Wir haben es satt“-Demonstration am 18.1. teil. Auch dieses Mal waren Aktive der BUND-Kreisgruppe Bonn nach Berlin gefahren, um unter dem Motto „Gutes Essen für alle – statt Profite für wenige“ für eine solidarische und umweltgerechte Landwirtschaft zu demonstrieren. Kritisiert wurde auf dieser Demonstration auch das weiterhin mangelnde Engagement der Bundesregierung, das Artensterben zu stoppen.

Auch 2025 waren wir wieder bei „meine Ernte“ in Bonn-Buschdorf dabei. Die Fläche wurde diesmal zwar vorbereitet, aber keine Pflanzen vorab gesät oder gepflanzt. Das nötigte zu überlegen, welche Pflanzen wo am besten gedeihen könnten. Leider war wegen kühlen Wetters und Zeitmangel die Ernte geringer als früher. Wir hoffen 2026 auf eine bessere Saison und mehr Mitgärtner:innen.

Auch 2025 waren wir wieder bei „meine Ernte“ in Bonn-Buschdorf dabei. Wegen schlechter Erfahrungen in den Vorjahren wurde die Fläche zwar vorbereitet, aber keine Pflanzen vorab gesät oder gepflanzt. Das bedeutete viel Freiheit, nötigte aber auch zu überlegen, welche Pflanzen wo am besten gedeihen könnten. Leider war wegen kühlen Wetters und Zeitmangel die Ernte geringer als früher. Wir hoffen 2026 auf eine bessere Saison und mehr Mitgärtner:innen.

Meßdorfer Feld:

Die Freihaltung des gesamten Meßdorfer Feldes ist ein erklärtes Ziel der BUND-Kreisgruppe. Das Meßdorfer Feld hat insbesondere als Frischluftschneise und Kaltluftentstehungsgebiet eine wichtige Funktion für ganz Bonn. Wir haben daher 2025 die Online-Petition der Bürgerinitiative für die Erhaltung des Meßdorfer Feldes (BI) zum Schutz vor Freiflächenphotovoltaik-Anlagen (PV) unterstützt, die begleitend zum Bürgerantrag der BI gegen PV auf dem Feld durchgeführt wurde. Nach einstimmiger Annahme am 24.6.25 im Bürgerausschuss wurde der Antrag in der Ratssitzung am 22.1.26 behandelt und vom Rat an den Planungs- und den Umweltausschuss verwiesen.

Klimastreik:

Auch 2025 unterstützte die BUND-Kreisgruppe in kleinen Abordnungen die Klimademo am 14.2. sowie den internationalen Klimastreik am 14.11.. Zum Zeitpunkt des globalen Klimastreiks am 20.9. fand in Bonn zeitgleich der Tag der Nachhaltigkeit statt, sodass wir hier nicht vertreten sein konnten.

Bonner Klimaplan zur Klimaneutralität:

Im Rahmen des vom Stadtrat beschlossenen Klimaplans wurden inzwischen in allen vier Stadtbezirken Klimaviertel auf den Weg gebracht, um Maßnahmen der Bonner Zivilgesellschaft zum Klimaschutz zu unterstützen. Die BUND-Kreisgruppe unterstützt das geplante Klimaviertel in Bad Godesberg, das zunächst 2 Büroräume im Bad Godesberger Rathaus bezogen hat.

Seilbahn Bonn:

Die BUND-Kreisgruppe hat sich bisher überwiegend positiv zur Seilbahn geäußert, da sie eine neue, bisher nichtexistierende Ost-West-ÖPNV-Verbindung auch über den Rhein ermöglicht. Voraussetzung für eine uneingeschränkte Unterstützung ist allerdings, dass Naturschutzbelange ausreichend berücksichtigt werden.

Uwe Lipke hält den Kontakt zur Pro-Seilbahn-Initiative. Nach dem Bürgermeister-Wechsel in Bonn gab es keinen Fortschritt, weshalb wir planen, 2026 verstärkt in die Öffentlichkeit zu gehen.

Gespräch mit OB Katja Dörner:

In einem OB-Gespräch mit Katja Dörner im Mai haben Vertreter von BUND und NABU den Stand der Umsetzung von verschiedenen Bürgeranträgen zum Umwelt- und Naturschutz in Bonn hinterfragt, insbesondere weil Maßnahmen (u.a. Ranger-Stellen, Lichtverschmutzung, Vogeltod an Glasscheiben) nicht umgesetzt wurden.

3. Eigenwerbung

Infostände:

Mit Infoständen war die BUND-Kreisgruppe wieder auf dem Frühlingsmarkt, dem Tag der Artenvielfalt im Botanischen Garten sowie bei „Bonn Rundum Nachhaltig“ vertreten, bei letzterem zusammen mit den Gruppen aus dem Ökozentrum Bonn.

Das vor einiger Zeit ausgearbeitete Quiz für eine Sensibilisierung für Umwelt- und Naturschutzbelange wurde genutzt, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen. Bei „Bonn Rundum Nachhaltig“ wurden zudem auf einer Pinnwand viele leicht umsetzbare Ideen für nachhaltiges Handeln für alle gesammelt.

Homepage und Instagramm-Account:

Unsere Homepage www.bund-bonn.de wird weiterhin von Lena Niederweis betreut. Die BUNDjugend Köln/Bonn ist inzwischen auf die BUNDjugend NRW Seite umgezogen, die aber verlinkt ist.

Auch der Instagram-Account (bund.bonn) wurde durch Laura Dietz fleißig mit Terminen zu Pflegeeinsätzen, Infoständen usw. befüllt.

BUNDjugend:

Die Ortsgruppe der BUNDjugend Köln/Bonn war 2025 wieder mit verschiedenen Aktionen aktiv. Zunächst haben wir uns mit der Solidarischen Landwirtschaft beschäftigt und waren bei der SoLaWi Bonn e.V. zu Besuch, wo wir auf dem Feld auch selber mit angepackt haben. Im Juni fanden die Zwi- schenverhandlungen der Klimakonferenz der UN in Bonn statt (SB 62). Parallel dazu wurde ein Camp für alle Aktivist:innen und Konferenzbesucher:in- nen in den Rheinauen errichtet. Durch Kochen und Abspülen haben wir bei diesem Camp unterstützt. Wir sind dabei mit anderen Menschen ins Gespräch gekommen. Im Anschluss an die Konferenz haben wir einen Vortragsabend organisiert, bei dem der Ausgang und die allgemeine Struktur der Klimaverhandlungen besprochen wurde. Dabei wurden wir von zwei Aktivistinnen aus Nicaragua unterstützt.

Im September haben wir zusammen mit dem BUNDjugend NRW „We love nature“ Projekt ein Zeltwochenende in Sankt Augustin beim BUND Wiesen- und Weidenzentrum veranstaltet. Zusammen konnten wir die örtlichen Naturschutzgebiete erkunden, Zeit am Lagerfeuer verbringen und viel über Nachtfalter und Fledermäuse lernen. Auch der Kleidertausch auf dem Nachhaltigkeitsfest der Stadt Bonn war ein voller Erfolg. Bei der Eröffnung der Ausstellung „Expedition Weltmeere“ in der Bundeskunsthalle waren wir ebenfalls zu Besuch.

Natürlich waren wir das Jahr über auch auf zahlreichen Klimastreiks und Demos zusammen unterwegs. Das sehr umtriebige Jahr ließen wir im Dezember mit einer kleinen Weihnachtsfeier ausklingen und freuen uns schon auf 2026, voller neuer Aktionen und Pläne. Weitere Veranstaltungen sind auf Instagram unter bundjugend_koeln_bonn zu finden.

4. Interna

Auftakttreffen für die Jahresplanung:

Anfang Januar startete die BUND-Kreisgruppe bei einem gemeinsamen Frühstück mit einem Auftakttreffen ins neue Jahr, um unter der Moderation von Ralf Bilke vom BUND LV NRW die Aktivitäten für 2025 zu besprechen.

Jahreshauptversammlung im März 2025 / Rücklagen für juristische Verfahren:

Die in der 2024 beschlossene „Rücklage für etwaigen Rechtsstreit A565-Ausbau“ wurde bestätigt. Mit der Rücklage können wir juristische Schritte einleiten, sofern bestimmte Planungen nicht geändert werden. Eine weitere Rücklage besteht für juristische Schritte zum Erhalt der Blutbuche in Mehlem.

BUND-Landesdelegiertenkonferenz:

Am 2.11. war die BUND-Kreisgruppe in Essen mit insgesamt 5 Mitgliedern bei der Landesdelegiertenkonferenz für NRW vertreten. In ihr wurde in bewegten Zeiten, in denen die Dringlichkeit von Natur- und Umweltschutz zunehmend in den Hintergrund gedrängt wird, der inhaltliche Kurs des Landesverbands neu justiert. Andreas Schütt wurde von der LDK als stellvertretender Kassenprüfer gewählt.

 

Die BUND–Kreisgruppe Bonn trifft sich im Ökozentrum Bonn Friesdorfer Straße 6, 53173 Bonn (U Plittersdorfer Straße).
jeden zweiten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr

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