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Suchergebnisse für: Manfred Fuhrich

Schwerpunkt: Klimapolitische Vorschau 2022

Am Freitag demonstrieren, am Wochenende diskutieren und ab Montag anpacken und umsetzen. Das ist der Untertitel des 2020 von Claudia Kemfert veröffentlichten Motivationsbuchs „Mondays for Future“. Aber geht das auch wirklich so schnell? Die Zivilgesellschaft wartet schon Jahre bis Jahrzehnte auf klimapolitische Schlüsselprojekte. Die BUZ-Redaktion bietet mit dieser Ausgabe einen Blick auf die im nächsten Jahr anstehende klimapolitische Diskussion und Umsetzung in Bonn.

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Schwerpunkt: Resilienz in der Gesellschaft und im urbanen Raum

Die Resilienz (lat. Widerstandskraft) spielt eine zentrale Rolle, die sozial-ökologischen Transformationen unserer sozialen und geographischen Umwelt zu gestalten. Strategien zu entwickeln, die uns die Wege zu unseren gesellschaftlichen wie auch persönlichen Zielen nicht abschneiden, ist heute wichtiger denn je. Der/die Einzelne kann sich in diesen Gestaltungsprozess einbringen oder soll dabei nicht zurückgelassen werden. Die Beiträge dieser Ausgabe spiegeln den Umgang des/der Einzelnen und der Gesellschaft mit den Herausforderungen, eine lebenswerte Umwelt für sich und für alle zu erhalten.

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Zwischenruf – Resi Lienz – ein Vorbild

Nicht alle kennen Resi Lienz. Doch alle, die sie persönlich kannten, sprechen mit großem Respekt von ihr. Sie war eine Frau, die sich nicht unterkriegen ließ. Manche sagten sogar, sie wäre eine Stehauffrau. Rückschläge und Schicksalsschläge machten sie nur noch robuster. Als ihr Vater, der Großbauer Lienz starb, schien der Hof am Ende. Aber Resi übernahm unerschrocken den Lienzer Hof mit all den für sie ungewohnten Herausforderungen.

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Eine schwächelnde Stadt wird durch Krisen robust

Mit dem Begriff Resilienz verbinden sich eher technische Aspekte oder Gedanken an menschliches Verhalten. Doch auch Städte und Orte können vor Herausforderungen stehen, in denen sie Robustheit und Widerstandsfähigkeit, mitunter sogar Überlebensfähigkeit beweisen müssen. Seit der Wiedervereinigung entstanden an vielen Orten im Osten nicht „blühende Landschaften“ sondern es traten Verödung und Leerstand ein. In den 90-er Jahren war das Thema „Schrumpfung“ virolent. Der nachfolgende Text zu diesem Thema entstand zu Beginn des neuen Jahrtausends. Vielerorts ist auch heute noch das Thema aktuell.

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Zwischenruf – Kultur und Natur – Ein Annäherungsversuch

Die Begriffe Kultur und Natur erfreuen sich großer Beliebtheit. Google weist fast 487 Millionen Hinweise für Kultur auf, für Natur über 382 Millionen. Der Begriff Umwelt erscheint hingegen weniger als 84 Millionen mal. Kultur und Natur haben aber auch anderes gemeinsam: Ihr ursprünglicher Sinn geht in der Alltagssprache weitgehend verloren.

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Zwischenruf – Der Arten Vielfalt trifft des Menschen Einfalt

So, heute wollen wir mal über Artenvielfalt reden, kündigte die Lehrerin der 8b an. Welche Vogelarten kennt ihr denn? Amsel, Drossel, Fink und Star trällerten die Mädchen aus der ersten Tischreihe gleich los. Und wie steht es bei euch mit Fischen? Lachs, Seelachs, Forelle. Und du Kevin, beteiligst du dich auch am Unterricht? Nach langem Zögern verriet er: Hai, Delphin, Thunfisch und äh, ja – Ölsardine, Brathering, Rollmops.

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Zwischenruf – Urnengang – wo entlang?

Wie kam es eigentlich zu der wahnwitzigen Idee, für das Gefäß, in das man seinen Stimmzettel einwirft, die Bezeichnung „Urne“ zu wählen. Sensiblen Menschen schwant Böses. Denn sie denken daran, dass eine Urne dazu diene, die Aschereste der Verstorbenen aufzubewahren. Sie darf zudem nach der Einäscherung nicht mehr geöffnet werden. Sie unterliegt der Friedhofsordnung.

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Zwischenruf – Vom Hauch des Augenblicks

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, sagt der kleine Prinz bei Antoine de Saint-Exupéry. Ist das spirituell? Ist der persönliche, leise Dialog mit Bäumen spirituell? Oder nur spinnert. Ist das Ertönen der Klangschale spirituell oder einfach nur schön? Ist der Glaube an ein höheres Wesen oder an die Reinkarnation auf jeden Fall spirituell?

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Zwischenruf

Früher boten Landwirt*innen ihre Erzeugnisse ausschließlich auf Bauernmärkten an: regional, direkt, frisch und unbehandelt. Die Käufer*innen kannten die Produzenten*innen. Dies begründete selbstredend Vertrauen in regional erzeugte Nahrungsmittel. Heute sind Lebensmittel hochgradig behandelt, weit transportiert, zwischengelagert, gekühlt, abgepackt. Statt einer halbherzigen „Nutri-Score-Ampel“ bedürften viele Lebensmittel eines Beipackzettels, ähnlich wie Medikamente.

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Über uns

Die „Bonner Umwelt Zeitung“ (BUZ) wird seit Juni 1990 vom Ökozentrum Bonn herausgegeben und bietet mehreren Bonner Umweltvereinen eine Plattform. Sie erscheint alle zwei Monate mit einer Auflage von 4000 Exemplaren. Im...

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