BUZ Aktuell – Aktuelles aus Bonn

29. November 2023 | BUZ Aktuell, Energie, Gesellschaft, Jürgen Huber, Ökologie, Politik, Umwelt, Veranstaltungen | 0 Kommentare

Das Quartiersmanagement Lannesdorf / Mehlem hat einiges zur Weihnachtszeit zu bieten.

Das Gebäude in dem das Quartiersmanagement untergebracht ist.
Foto: Jürgen Huber

„Café Woll-Lust“: Gemeinsam handarbeiten
Montagssingen
Gemeinsam Weihnachtskekse backen,
Montagssingen
Offener Spieletreff
Reihe “Lesecafe”:
Lesung mit musikalischer Begleitung
Treffen der Umweltgruppe Mehlem/Lannesdorf
Repair Café, jetzt zusätzlich mit Computer-Sprechstunde
Lebendiger Adventskalender 2023
Stadtteil-Brunch unter dem Motto “Weihnachtsmarkt”
“Nikolaus”-Foodsharing-Abendbrot
Detaillierte Infos gibt es hier: https://www.quartier-lannesdorf-mehlem.de/begegnung-kurse-und-veranstaltungen

Hier gibt es die Bonner Fernwärme, eine Pressemeldung der SWB

Viele Bonnerinnen und Bonner interessieren sich für Fernwärme als klimafreundliche Alternative zum Heizen. SWB Energie und Wasser gibt jetzt erstmals mit einer interaktiven Karte eine Übersicht, wo diese verfügbar ist. Nutzerinnen und Nutzer können online ihre Adresse eingeben und zudem Kontakt mit dem Fernwärme-Team aufnehmen.
“Transparenz ist unser oberstes Gebot. Wer sich umweltfreundlich aufstellen möchte und eine grundsätzliche Entscheidung für die persönliche Energieversorgung in den kommenden Jahren treffen muss, für den ist das Angebot nützlich. Wir planen die Karte noch zu erweitern und Teile des Fernwärmenetzes darzustellen, die zukünftig ausgebaut werden”, informiert Fachbereichsleiter Thorsten Ellmann, der das Thema Fernwärme bei SWB Energie und Wasser in Absprache mit dem Netzbetreiber BonnNetz betreut.
Auch wenn bei der Abfrage zu einem möglichen Anschluss zunächst die Nachricht erscheint, dass Fernwärme nicht unmittelbar am Standort zur Verfügung steht, lohnt sich die empfohlene Kontaktaufnahme per Formular. Denn konkrete Details zum Hausanschluss lassen sich am Besten im Dialog mit dem Team von SWB Energie und Wasser klären. Darüber hinaus kann der Kontakt zu anderen Fachbereichen hergestellt werden für weitere alternative Wärmelösungen.
Die Karte ist unter www.stadtwerke-bonn.de/fernwärmekarte abrufbar.

Neue Staudenbeete bringen ab Frühjahr Farbe in die Stadt, eine Pressemeldung der Stadt Bonn

Russischer Bär erfreut sich  der Blüten © Susanna Allmis-Hiergeist

Herbstzeit ist Pflanzzeit – das nutzt auch das Amt für Umwelt und Stadtgrün: An mehreren Standorten im Bonner Stadtgebiet wurden in den letzten Wochen neue insektenfreundliche Staudenmischpflanzungen angelegt, die ab Frühjahr ihre Blütenpracht entfalten werden.
Bisher einfache Rasenflächen oder in die Jahre gekommene Beete werden so optisch und im Sinne der Biodiversität aufgewertet, zum Beispiel in der Prinz-Albert-Straße in der Südstadt, an der Godesberger Allee, am Kranenweg und an der Werftstraße in Graurheindorf oder am Hans-Steger-Ufer in Beuel. „Die Staudenmischungen sind optimal an das städtische Klima angepasst und eignen sich bestens für Extremstandorte wie sonnig und trocken, aber auch schattig und trocken“, erklärt Jacky Papke vom Amt für Umwelt und Stadtgrün.
Die Mitarbeitenden verwenden nicht nur fertige Staudenmischungen, sondern entwickeln auch eigene Kreationen. Neue Staudenbeete mit der Blühmischung „Typ BONN“ gibt es am Koblenzer Tor, am Alten Friedhof und an der Matthias-Claudius-Schule in Endenich.
Die frisch angelegten Beete benötigen noch etwas Zeit, um sich zu entwickeln. Die mineralische Mulchung wird bereits nach kurzer Zeit von den gepflanzten Stauden bedeckt, die ab Frühjahr bis weit in den Herbst hinein blühen und somit eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten sind. Zudem minimiert sich der Pflegeaufwand nach zwei bis drei Vegetationsperioden enorm, sodass dann nur noch einmal im Jahr geschnitten werden muss. Sind die Stauden erst einmal angewachsen, haben unerwünschte Kräuter nur noch wenig Chancen sich durchzusetzen.
Bei der Bepflanzung von Beeten setzt das Amt für Umwelt und Stadtgrün bereits seit mehreren Jahren zunehmend auf die insektenfreundliche Staudenbeete statt auf saisonale Wechselblüher. Rund 120 Beete mit einer Gesamtfläche von 7.000 Quadratmetern wurden im Stadtgebiet auf diese Weise ökologisch aufgewertet. Unter anderem mit dieser Maßnahme konnte die Stadt Bonn auch bei der Vergabe des Labels „Stadtgrün naturnah“ punkten. Bei der Rezertifizierung im September 2023 erhielt Bonn das Label in Gold.

CHE Master-Ranking 2023 – Alanus Hochschule von BWL-Masterstudierenden sehr gut bewertet

Nach den Bachelor-Wirtschaftsstudiengängen gab es nun auch Top-Bewertungen von den Studierenden der Alanus Hochschule für den Masterstudiengang „BWL – Wirtschaft nachhaltig gestalten“. Das ist das Ergebnis beim aktuellen Master-Ranking 2023 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Demnach liegt der BWL-Masterstudiengang neben der „allgemeinen Studiensituation“ auch in den Kategorien „Lehrangebot“, „Studienorganisation“, „Betreuung durch Lehrende“ und „Praxisorientierung der Lehre“ in der Spitzengruppe.

CHE-Siegel

CHE-Siegel

„Die neuen Ergebnisse für den Master-Studiengang sind eine wunderbare Anerkennung für die hohe Qualität der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung an der Alanus Hochschule“, so Prof. Dr. Gregor Krämer, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft. „Unsere Studierenden schätzen besonders unser vielseitiges Lehrangebot, auch rund um Nachhaltigkeitsthemen, den intensiven Praxisbezug während des Studiums und die kleinen Lerngruppen, die einen engen Austausch unter den Studierenden und mit den Dozierenden ermöglichen“. Es besteht zudem die Möglichkeit, während des BWL-Studiums an der Alanus Hochschule wertvolle Praxiserfahrung in sozial und ökologisch orientierten Unternehmen zu sammeln. Dazu kooperiert der Fachbereich Wirtschaft mit rund 40 Partnerunternehmen, von denen einige seit kurzem auch Praxisplätze für Masterstudierende anbieten.
Mehr als 10.000 Master-Studiengänge stehen in Deutschland zur Wahl. Das CHE Master-Ranking soll Bachelorabsolventinnen und -absolventen eine Orientierungshilfe bei der Vielzahl an Master-Programmen bieten. „An der Befragung haben sich bundesweit mehr als 11.000 Masterstudierende beteiligt. Niemand kann die Studienbedingungen besser beurteilen als die Studierenden selbst“, sagt Dr. Nina Horstmann, verantwortlich für die Befragung der Masterstudierenden im CHE Ranking.

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