Monat: September 2018

Kraft

Kraft

Leitartikel BUZ 5-2018 Von Energieträgern, Newton und der uns innewohnenden Motivation Der Sommer neigt sich dem Ende. Für die einen Kraftspender; für die anderen kräftezehrend. Traumsommer oder Hiobsbote globaler klimatischer Kräfte? In der Physik ist die Kraft der...

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Freiwilliges Engagement

Freiwilliges Engagement

Die Umweltpsychologin Nicola Moczek über Motivationen im Naturschutz In Deutschland engagieren sich etwa 30,9 Mio Menschen freiwillig. So steht es in der Kurzfassung zum 4. Deutschen Freiwilligen - survey aus dem Jahr 2014 auf der Internetseite des Bundesministeriums...

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Perlen am Ackerrand

Perlen am Ackerrand

Seit Jahrtausenden wachsende Kulturdenkmäler Wildpflanze oder Unkraut? „Unkraut, oder unnützes Kraut, gibt es eigentlich gar nicht.“ Rudolph Zacharias Becker, 1788 Im Vorderen Orient begann ca. 12.000 v. Chr. der Übergang zu sesshaften, ackerbautreibenden und...

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Strom aus Kartoffelsalat

Strom aus Kartoffelsalat

Wie aus Essensresten der Mensa Energie wird Mittagszeit. Der Magen rebelliert. Nach der Vorlesung besucht Stefan, wie viele andere Studierende, die heiligen Hallen der Essensausgaben der Poppelsdorfer Mensa. Im Eifer des Gefechts – der vom Hunger getriebene...

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Arbeitskraft effektiv nutzen

Arbeitskraft effektiv nutzen

Alternative Arbeitsmodelle und ihre Auswirkungen Morgens mit den Kindern frühstücken, in der Mittagspause zum Sport oder ein freier Nachmittag fürs eigene Hobby. Wovon manche Arbeitnehmer nur träumen können, ist in anderen Branchen bereits fest etabliert. Alternative...

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Meditation und Moderne

Meditation und Moderne

In der Ruhe liegt die Kraft Im Alltag stehen wir in einem Spannungsfeld aus Verpflichtungen einerseits und Bedürfnissen andererseits. Im Miteinander der medialen Vernetzung, des beruflichen Leistungsdrucks und des (Freizeit-)Stresses kommen viele Menschen an die Grenzen psychischer wie physischer Belastbarkeit. Wer hier noch ein Ehrenamt und dort noch eine Überstunde übernimmt, sollte darauf achten, sich selbst nicht ganz hintanzustellen. Denn: Schleichend verschwindet in einer von Schnelllebigkeit geprägten Alltagswelt der Blick für die persönlichen Bedürfnisse. Ein bewusstes Zeitfenster, um zu sich selbst zu kommen, scheint kaum in die Tagesroutine integrierbar.

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